
23.04.2026Dieser Fachbeitrag stellt die regulatorischen Rahmenbedingungen des Füllens flüssiger, steriler Produkte in genormte Packmittel – Ampulle, Zylinderampulle (Karpule), Spritze und ...
22.04.2026Die WAREX VALVE GmbH mit Sitz in Senden erweitert ihr Portfolio im Bereich hochwertiger Industriearmaturen um eine speziell für anspruchsvolle Anwendungen entwickelte Prozessabsperrklappe. Die ...
21.04.2026Asahi Kasei, ein weltweit tätiges, diversifiziertes Unternehmen, hat die Übernahme des deutschen Biopharmazieunternehmens Aicuris Anti-infective Cures AG (Aicuris) erfolgreich abgeschlossen. Die ...
23.04.2026GEMÜ treibt die Automatisierung und Elektrifizierung biopharmazeutischer Prozesse konsequent weiter voran: Das elektromotorisch betätigte Schlauchquetschventil GEMÜ Q50 eSyStep ist ab sofort auch ...
22.04.2026SAP und der Maschinen- und Anlagenbauer Uhlmann präsentieren einen integrierten Ansatz, der digitale Produktionsumgebungen, offene Datenökosysteme und SAP Business AI direkt in operative ...
23.04.2026Auf der diesjährigen interpack präsentiert die Romaco Group ihre nachhaltige Highspeed-Blisterlinie Unity 600 erstmals mit dem angeschlossenen Straffbanderolierer PF 75. Damit unterstreicht der ...
23.04.2026Dieses leistungsstarke, tragbare Röntgenfluoreszenz-Gerät (RFA) ermöglicht ultraschnelle und hochpräzise Elementanalysen – jeden Tag, für jedermann und selbst unter schwierigen Bedingungen.

Beitrag aus der Ausgabe 1/2026 der Zeitschrift Tech4Pharma
Content Marketing
Biopharmazeutische Active Pharmaceutical Ingredients (APIs) sind hochpotent. Ihre Herstellung erfordert einen besonderen Schutz der Mitarbeiter und häufig eine Klimakonditionierung des Produkts. Weiss Pharmatechnik hat dafür einen Isolator mit einem Klimaschrank als geschlossenes System zu einem Reinraum kombiniert.APIs bieten zahlreiche innovative Möglichkeiten zur Behandlung komplexer Krankheiten wie Epilepsie, Depressionen und Alzheimer. Sie ...
Beitrag aus der Ausgabe 4/2025 der Zeitschrift Tech4Pharma
Teil 2*Teil 1 dieser Serie s. Tech4Pharma 2025;15(3):158–163.: WFI-Erzeugung – Auswahlkriterien und Energiebilanz
Der erste Serienteil bot einen Überblick über die gängigen Verfahren zur Herstellung von Wasser für Injektionszwecke (WFI): Mehrstufendestillation, Thermokompression und membranbasierte Systeme. Die Funktionsweise, Betriebsmöglichkeiten und energetischen Eigenschaften der Technologien wurden systematisch dargestellt. Ein besonderer Fokus lag auf Nachhaltigkeitsaspekten und integrierten Energiesparmaßnahmen.Im dritten Serienteil werden die ...
Beitrag aus der Ausgabe 2/2025 der Zeitschrift Tech4Pharma
Herausforderungen bei einem Tieftemperatur-Mapping
Die Temperatur- und Klimaverteilungsmessung, kurz Mapping genannt, bildet das zentrale Element einer Lager- oder Transportqualifizierung. Im EU-Leitfaden zur Good Distribution Practice (GDP) [1] wird die Durchführung einer Verteilungsstudie vor Inbetriebnahme und bei wesentlichen Veränderungen unter repräsentativen Bedingungen gefordert. Die Basis dafür bildet eine entsprechende Risikobetrachtung. Näheres dazu kann in [2] nachgelesen ...
Beitrag aus der Ausgabe 2/2026 der Zeitschrift Tech4Pharma
Technologische, prozessuale und entwicklungsrelevante Aspekte der kontinuierlichen Feuchtgranulation
In der Pharmaindustrie werden Granulationsprozesse zunehmend unter den Aspekten der Effizienzsteigerung und Kostenoptimierung betrachtet. Ziel der Feuchtgranulation ist es, aus feinem Pulver gröbere Agglomerate zu erzeugen. Agglomerate können aus festen und trockenen Körnern bestehen, wobei jedes Korn ein Agglomerat aus Pulverpartikeln mit genügend Festigkeit darstellt. Granulate können direkt als Arzneimittel verwendet werden oder dienen als ...


Beitrag aus der nächsten Ausgabe 3/2026 der Zeitschrift Tech4Pharma
(erscheint am 09.09.2026)
Im ersten Teil dieses Fachbeitrags wurden die regulatorischen Vorgaben für das Abfüllen flüssiger Pharmazeutika sowie das aseptische Rüsten gemäß des EU-GMP Annex 1 erläutert. Weiterhin wurden die Grundlagen des Füllprozesses und das Strömungsverhalten von Fluiden beschrieben. Dieser zweite Teil behandelt den Aufbau und die Funktionsweise gängiger Fülltechnologien. Zusätzlich werden Möglichkeiten zur Reduktion von Produktverlust vor, während und nach der Produktion aufgezeigt. Abschließend werden Anforderungen verschiedener Produktklassen von Medikamenten erläutert sowie die damit einhergehende Wahl eines geeigneten Füllsystems begründet.
