
27.03.2026Der EU-GMP-Leitfaden, Anhang 1 „Herstellung steriler Arzneimittel“ fordert, dass im Rahmen der Kontaminationskontrollstrategie (CCS) „die verwendeten Methoden und Materialien zur Probenahme ...
26.03.2026Gewerkschaft und Arbeitgeber haben sich Ende März 2026 auf einen Tarifabschluss für die Chemie- und Pharmabranche verständigt. Die Vereinbarung gilt für rund 585.000 Beschäftigte in etwa 1.700 ...
27.03.2026Die Bundesregierung legt ein Maßnahmenpaket vor, das die Chemieindustrie kurzfristig entlasten und langfristig stärken soll. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche und Bundesumweltminister ...
26.03.2026„Das Europaparlament tut gut daran, die Diskussion um die EU-Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) fortzusetzen. Es gibt nach wie vor keine verlässliche Kostenprognose, die vorgesehene erweiterte ...
27.03.2026„Zeiten des geopolitischen Wandels: Eine neue Verantwortung für Europa“ lautet der Titel der Ansprache, die Bundespräsident a. D. Joachim Gauck beim gemeinsamen Frühjahrsempfang der Nationalen ...
26.03.2026Die Shimadzu Corporation gibt die Markteinführung des Gaschromatographen Nexis GC-2060 bekannt , dem Flaggschiffmodell ihrer Gaschromatographen-Produktreihe. Ausgestattet mit Detektoren von ...
27.03.2026Rentschler Biopharma SE, ein weltweit führendes Dienstleistungs- und Auftragsentwicklungsunternehmen (CDMO) für Biopharmazeutika, feierte diese Woche die kontinuierliche Weiterentwicklung und die ...
27.03.2026Vetter Pharma wächst weltweit und investiert kontinuierlich, um die Stellung im globalen biopharmazeutischen Markt zu stärken und auszubauen, um neue Kapazitäten zu schaffen und langfristig als ...
27.03.2026Mit einer Investition von 90 Millionen Euro stärkt Roche den Standort Mannheim als ein zentrales Drehkreuz im globalen Distributionsnetzwerk für Diagnostika des Unternehmens. Das neue ...

Beitrag aus der Ausgabe 10/2025 der Zeitschrift pharmind
Hype oder Organisationsaufgabe?
Hype oder Organisationsaufgabe? – Das ist natürlich eine rhetorische Frage. „Hype“ ist negativ konnotiert: Etwas, das rasch wieder vergeht und kaum Erinnerungen hinterlässt. Dies trifft auf Künstliche Intelligenz (KI) allerdings nicht zu. Den Begriff gibt es schon seit beinahe 80 Jahren. In dieser Zeit gab es verschiedene Phasen, die jeweils die öffentliche Diskussion befeuert haben. Es blieb jeweils auch etwas übrig, ...

Beitrag aus der Ausgabe 10/2025 der Zeitschrift pharmind
Sandkühler | Computergestützte Systeme
Die rasante Entwicklung der Informationstechnologie hat dazu geführt, dass computergestützte Systeme in nahezu allen industriellen Bereichen eine zentrale Funktion einnehmen. Insbesondere in der pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie sind diese Systeme für die Verwaltung und Verarbeitung sensibler Daten, die Steuerung und Überwachung von Produktionsprozessen sowie für die Einhaltung regulatorischer Vorgaben unverzichtbar. Mit der ...
Beitrag aus der Ausgabe 1/2026 der Zeitschrift pharmind
Der Entwurf der neuen ICH-Leitlinie Q1
Stabilitätsuntersuchungen sind ein essenzieller Bestandteil der Arzneimittelentwicklung und -zulassung. Sie dienen dazu, die Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit eines Arzneimittels über einen definierten Zeitraum, die Verwendbarkeitsfrist, zu gewährleisten. Die Bedeutung wird auch dadurch verdeutlicht, dass die Stabilitätsleitlinie Q1A „Stability Testing of New Drug Substances and Products“ das erste Thema war, welches im ...

Beitrag aus der Ausgabe 2/2026 der Zeitschrift pharmind
Warum die Validierungsdokumentation den entscheidenden Mehraufwand bedeutet
Die GMP-gerechte Planung und Umsetzung von Reinmedienanlagen in der pharmazeutischen Industrie erfordert ein umfassendes Validierungs- und Dokumentationsmanagement, das die regulatorischen Anforderungen von Beginn an berücksichtigt. Systeme zur Erzeugung und Distribution von Gereinigtem Wasser (Purified Water, PW) und Wasser für Injektionszwecke (Water for Injection; WFI) berühren das Produkt direkt und müssen daher sämtliche Spezifikationen ...


Beitrag aus der nächsten Ausgabe 3/2026 der Zeitschrift pharmind
(erscheint am 31.03.2026)
Standard Reference Documents (SRDs) sind ein in vielen Pharmaunternehmen etablierter Dokumententyp, mithilfe dessen vertiefte Anfragen von Heilberuflern beantwortet werden. Dieser Dokumententyp kann nun über die etablierten Kommunikationskanäle wie Telefon, E-Mail, Außendienst oder Post hinaus auch über einen digitalen Kanal angeboten werden. Damit kann eine asynchrone Informationsbeschaffung, also ohne die unmittelbare Weitergabe der Information durch einen Mitarbeiter, umgesetzt werden. Arzneimittelkompendien sind eine ideale Schnittstelle für die digitale Anbindung dieses Dokumententyps als niederschwelliges Instrument für den digitalen Wissenstransfer zwischen Pharmaindustrie und Heilberuflern und dienen damit der Sicherstellung der Arzneimitteltherapiesicherheit.
