02.11.2026Arzneimittel können Leben retten und die Gesundheit vieler Menschen weltweit verbessern. Sie können jedoch auch unerwünschte Nebenwirkungen verursachen. Manche Nebenwirkungen treten plötzlich ...
05.11.2026Die mRNA-basierten COVID-19-Impfstoffe haben RNA-basierte Medizin einer breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht. Doch die potenziellen Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältiger: Herz-Kreislauf- und ...
05.11.2026In enger Zusammenarbeit haben Forschende des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen und von der Abteilung „Mikrobielle Wirkstoffe“ des Helmholtz-Zentrums ...
04.11.2026Das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) erwartet für 2027 einen Anstieg der Arzneimittel-Nettokosten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) um 2,2 bis 2,8 Prozent. Damit dürfte sich das ...
05.11.2026Unser Körper ist ein komplexes System: Herz, Nieren, Leber und weitere Organe sind über zahlreiche Stoffwechselprozesse eng miteinander verbunden. Erkrankungen wie Adipositas, Fettleber oder ...
Beitrag aus der Ausgabe 6/2026 der Zeitschrift pharmind
Teil 1: Voraussetzung für Digitalisierung und KI-Einsatz
Vor über 15 Jahren wurden mit der Regularie Q10 (2008) des International Council for Harmonisation of Technical Requirements for Pharmaceuticals for Human Use (ICH) und in Art. 1 der Good-Manufacturing-Practice(GMP)-Regeln der EU (2013) Prinzipien eingeführt, die das Denken in Systemen und Prozessen in der pharmazeutischen Industrie verankern sollten. Die U.S. Food and Drug Administration (FDA) hatte bereits 2004 ...
Beitrag aus der Ausgabe 2/2026 der Zeitschrift Tech4Pharma
Fluoreszenztests zur Bewertung der Reinigbarkeit
Zur Beantwortung der Fragestellung „Wie gut lässt sich z. B. ein Isolator reinigen?“ haben sich sog. Fluoreszenztests bewährt. Dabei werden die relevanten Oberflächen mit einer unter UV-Beleuchtung stark fluoreszierenden Prüfsubstanz gezielt kontaminiert und anschließend einer exemplarischen Reinigung unterzogen. Danach werden die verbleibenden fluoreszierenden Restkontaminationen visuell meist im Bildvergleich zur initialen ...
Beitrag aus der Ausgabe 2/2026 der Zeitschrift cleanroom & processes
Medizin- und Pharmaprodukte sicher und ressourcenschonend reinigen
Das Spektrum an medizintechnischen Produkten und pharmazeutischen Erzeugnissen, die verpackt werden müssen, ist enorm vielfältig und stellt besondere Anforderungen an die Reinigung während der Herstellung. Dabei ist ein produktspezifisch definiertes Reinheitslevel zuverlässig zu erfüllen. Hinzu kommen regulatorische Vorgaben, die eingehalten werden müssen. Entsprechend ist ein Reinigungsprozess dann für die Herstellung von Medizintechnik- und ...

Beitrag aus der Ausgabe 10/2026 der Zeitschrift pharmind
Agentic AI as a Game Changer for Pharma IT, Automation and Quality Assurance
The pharmaceutical industry is facing constantly growing challenges in the areas of IT, automation, and quality assurance. The integration of heterogeneous laboratory data, compliance with global regulatory standards such as the EU Good Manufacturing Practice (GMP) guidelines and U.S. Food and Drug Administration (FDA) regulations as well as the need to make processes more efficient and precise require innovative solutions. This is where Large ...

Beitrag aus der Ausgabe 4/2026 der Zeitschrift Tech4Pharma
Darum lösen Linearsysteme den Sortiertopf ab
Spätestens seit der Annex 1 des EU-Leitfadens zur Good Manufacturing Practice (GMP) im Aug. 2023 verbindlich wurde, zeigt sich an der Stopfensortierung besonders deutlich, wie stark die neuen Anforderungen in bestehende Anlagenkonzepte eingreifen. Sortiertöpfe sind indirekt produktberührende Komponenten, müssen steril vorliegen und lassen sich wegen ihrer Größe und ihres Gewichts nicht ohne Weiteres über klassische ...

Beitrag aus der Ausgabe 3/2026 der Zeitschrift cleanroom & processes
Ein kritischer Blick auf die Prozesse zwischen Aus- und Anlieferung sensibler Anlagen
Exemplarisch für unterschiedlich prädestinierte Industriezweige sind zusätzlich zu der ISO-Richtlinien-Gruppe ISO 14644 unterschiedliche Normen und Vorgaben zu Reinheitsstandards heranzuziehen: Raumfahrt (ECSS), Pharmazeutische Fertigung (GMP-Leitfaden), Medizintechnik (MDR), Halbleiter (SEMI), Automotive (VDA-19), Batteriezellenproduktion (VDI 5200) usw. Das hier beschriebene Problem ist ihnen aber allen gemeinsam.Das ...


Beitrag aus der nächsten Ausgabe 11/2026 der Zeitschrift pharmind
(erscheint am 30.11.2026)
Hydrogen peroxide (HP) vapor is widely used as a sterilant in disinfection processes (e.g., sanitization, bio-decontamination, and surface sterilization). Yet, there is no widely adopted reference-gas generation approach covering the necessary range of HP concentrations. This article describes a calibration-gas generator designed to produce HP vapor concentrations in that range. The device produces defined HP/water vapor mixtures by passing carrier gas consecutively over multiple undisturbed temperature- controlled liquid surfaces. The final chamber establishes thermodynamic equilibrium, while upstream chambers precondition the gas and compensate for preferential water evaporation.


Beitrag aus der nächsten Ausgabe 1/2027 der Zeitschrift Tech4Pharma
(erscheint am 05.03.2027)
Nanotherapeutic development requires extensive empirical optimization, as nanoparticle size and polydispersity index (PDI) are highly sensitive to process parameters, such as lipid concentration, flow rates, and aqueous-to-organic mixing ratios. Predictive mathematical frameworks can accelerate development by reducing iterative experimental screening. This study presents and validates a shape constraint predictive modeling approach for predicting nanoparticle characteristics across process conditions. Nanoparticles were prepared by microfluidic mixing under systematically varied process parameters. The model, combining both experimental data with expert knowledge, was validated for a pharmaceutically relevant formulation using minimal empirical data. It accurately predicted nanoparticle size and dispersity, reducing experimental effort and supporting efficient, knowledge-driven process development for nanomedicine manufacturing.


Beitrag aus der nächsten Ausgabe 4/2026 der Zeitschrift cleanroom & processes
(erscheint am 13.11.2026)
Der Mensch wird traditionell als Hauptquelle mikrobiologischer Kontamination betrachtet. Analysen globaler Datensätze zeigen jedoch, dass Umweltmikroorganismen eine oft unterschätzte Rolle spielen. Diese Diskrepanz zwischen Annahme und Realität hat direkte Auswirkungen auf die Ausgestaltung des Umgebungsmonitorings, z. B. im Rahmen von Kontaminationskontrollstrategien. Die quantitative Bewertung human-assoziierter und umweltbedingter Quellen verdeutlicht, dass eine einseitige Fokussierung auf den Menschen zu Fehleinschätzungen in der Ursachenanalyse und damit zu ineffektiven Corrective-and-Preventive-Action(CAPA)-Maßnahmen führen kann. Ferner kann eine unzureichende Verknüpfung physikalischer und mikrobiologischer Parameter die Aussagekraft des Monitorings sowie dessen Beitrag zur Kontaminationskontrolle erheblich reduzieren. Eine systematische, datenbasierte Analyse mikrobieller Diversität kann hingegen als Indikator für komplexe Veränderungen dienen und eine Grundlage für robuste Kontaminationskontrollstrategien schaffen.
