22.04.2026Am 23.–24. September 2026 bringt die Ilmac Lausanne erneut Fach- und Führungskräfte der Branche im Beaulieu Lausanne zusammen – und ist dabei mehr als nur eine Fachmesse: Sie ist der zentrale ...
21.04.2026Gerüche: Oft wird ihre Bedeutung für unseren Alltag erst klar, wenn sie plötzlich fehlen. Der Kaffee am Morgen, das eigene Parfum oder die Düfte beim Kochen, Gerüche sind für die ...
21.04.2026AWS hat Amazon Bio Discovery angekündigt, eine neue KI-gestützte Anwendung, die Wissenschaftlern helfen soll, neue Medikamente schneller und sicherer zu entwickeln und zu testen. Amazon Bio ...
20.04.2026Vom 19.04. bis 25.04.2026 findet die Europäische Impfwoche statt. Unter dem diesjährigen Motto "Impfstoffe wirken in jeder Generation" rückt die Aktionswoche die Bedeutung von Impfstoffen für den ...

Beitrag aus der Ausgabe 10/2025 der Zeitschrift pharmind
Hype oder Organisationsaufgabe?
Hype oder Organisationsaufgabe? – Das ist natürlich eine rhetorische Frage. „Hype“ ist negativ konnotiert: Etwas, das rasch wieder vergeht und kaum Erinnerungen hinterlässt. Dies trifft auf Künstliche Intelligenz (KI) allerdings nicht zu. Den Begriff gibt es schon seit beinahe 80 Jahren. In dieser Zeit gab es verschiedene Phasen, die jeweils die öffentliche Diskussion befeuert haben. Es blieb jeweils auch etwas übrig, ...
Beitrag aus der Ausgabe 4/2025 der Zeitschrift Tech4Pharma
Teil 2*Teil 1 dieser Serie s. Tech4Pharma 2025;15(3):158–163.: WFI-Erzeugung – Auswahlkriterien und Energiebilanz
Der erste Serienteil bot einen Überblick über die gängigen Verfahren zur Herstellung von Wasser für Injektionszwecke (WFI): Mehrstufendestillation, Thermokompression und membranbasierte Systeme. Die Funktionsweise, Betriebsmöglichkeiten und energetischen Eigenschaften der Technologien wurden systematisch dargestellt. Ein besonderer Fokus lag auf Nachhaltigkeitsaspekten und integrierten Energiesparmaßnahmen.Im dritten Serienteil werden die ...
Beitrag aus der Ausgabe 4/2025 der Zeitschrift cleanroom & processes
Die neue Richtlinie VDI 2083-4.2
Die Reinraumtechnik ist besonders energieintensiv. Zur Schaffung von kontrollierten Umgebungsbedingungen wie Partikelkonzentration, Temperatur, Feuchte und Druck sind oft große Luftmengen in hoher Aufbereitungsqualität erforderlich. Entsprechend hoch ist der Energiebedarf von Reinräumen.Die Energiebedarfe von reinraumtechnischen Anlagen überschreiten diejenigen von Wohn- und Verwaltungsgebäuden um ein Vielfaches. Während jedoch bei Wohn- und ...
Beitrag aus der Ausgabe 3/2026 der Zeitschrift pharmind
Analytik und Qualitätssicherung – Teil 1
Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die aktuellen Qualitätsanforderungen und analytischen Kontrollen an pflanzlichen (pfl.) Arzneimitteln in nationalen und europäischen Zulassungs- und Registrierungsverfahren. Nach § 4 Abs. 29 des deutschen Arzneimittelgesetzes (AMG) werden diese als Arzneimittel definiert, welche als Wirkstoff ausschließlich einen oder mehrere pflanzliche Stoffe oder eine oder mehrere pflanzliche ...

Beitrag aus der Ausgabe 2/2026 der Zeitschrift Tech4Pharma
Technologische, prozessuale und entwicklungsrelevante Aspekte der kontinuierlichen Feuchtgranulation
In der Pharmaindustrie werden Granulationsprozesse zunehmend unter den Aspekten der Effizienzsteigerung und Kostenoptimierung betrachtet. Ziel der Feuchtgranulation ist es, aus feinem Pulver gröbere Agglomerate zu erzeugen. Agglomerate können aus festen und trockenen Körnern bestehen, wobei jedes Korn ein Agglomerat aus Pulverpartikeln mit genügend Festigkeit darstellt. Granulate können direkt als Arzneimittel verwendet werden oder dienen als ...

Beitrag aus der Ausgabe 1/2026 der Zeitschrift cleanroom & processes
Ein Schlüssel für die Produktqualität
Im modernen Reinraummanagement gilt der Mensch trotz hochentwickelter Filter- und Lüftungstechnik weiterhin als die dominante Kontaminationsquelle. Ein Großteil der partikulären und mikrobiellen Belastungen entsteht durch natürliche Emissionen wie Hautschuppen, Fasern oder Mikroorganismen. Ein durchdachtes Bekleidungskonzept ist daher unverzichtbar. Seine Effektivität lässt sich durch Partikelmessungen in der Body Box objektiv überprüfen und ...


Beitrag aus der nächsten Ausgabe 4/2026 der Zeitschrift pharmind
(erscheint am 30.04.2026)
Diese Studie untersucht das Potenzial elektronischer Packungsbeilagen (ePILs) als digitale Alternative zu papierbasierten Formaten sowie deren Einfluss auf die Therapietreue von Patienten. Auf Basis einer narrativen Literaturübersicht, einer Patientenbefragung (n = 119) und Experteninterviews (n = 6) wurden internationale Umsetzungsstrategien sowie Wahrnehmungen in Deutschland analysiert. Während Länder wie Japan oder Brasilien verpflichtende Modelle für ePILs etabliert haben, befinden sich die meisten europäischen Staaten noch in Pilotphasen.


Beitrag aus der nächsten Ausgabe 3/2026 der Zeitschrift Tech4Pharma
(erscheint am 09.09.2026)
Im ersten Teil dieses Fachbeitrags wurden die regulatorischen Vorgaben für das Abfüllen flüssiger Pharmazeutika sowie das aseptische Rüsten gemäß des EU-GMP Annex 1 erläutert. Weiterhin wurden die Grundlagen des Füllprozesses und das Strömungsverhalten von Fluiden beschrieben. Dieser zweite Teil behandelt den Aufbau und die Funktionsweise gängiger Fülltechnologien. Zusätzlich werden Möglichkeiten zur Reduktion von Produktverlust vor, während und nach der Produktion aufgezeigt. Abschließend werden Anforderungen verschiedener Produktklassen von Medikamenten erläutert sowie die damit einhergehende Wahl eines geeigneten Füllsystems begründet.


Beitrag aus der nächsten Ausgabe 02/2026 der Zeitschrift cleanroom & processes
(erscheint am 12.05.2026)
Richtig eingesetzt, sind Enzymindikatoren heute bereits ein Zugewinn in der Entwicklung von Biodekontaminationszyklen. Über die vielversprechenden Eigenschaften und Einsatzszenarien, über durchgeführte Studien, jedoch auch über bestehende Grenzen in der Verwendung von Enzymindikatoren gibt dieser Beitrag Aufschluss.
