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  1. Heilpflanzen: Apotheker forschen in Afrika

    Heilpflanzen: Apotheker forschen in Afrika

    28.04.2017
    In einem neuen internationalen Forschungsprojekt wollen Pharmazeuten der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg medizinisch genutzte Pflanzen in den drei afrikanischen Staaten Äthiopien, Botswana und Tansania untersuchen. Ziel ist es, neue Wirkstoffe zur Behandlung von AIDS, Tuberkulose und Wurmerkrankungen zu finden. (...)
  2. Die nächste Runde: Diskussion um die Mischpreise

    28.04.2017
    Als „brandgefährlich“ hat Prof. Josef Hecken, der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses, die Entscheidung des Landessozialgerichts (LSG) Berlin-Brandenburg bezeichnet, die im Rahmen des AMNOG verhandelten Mischpreise nicht mehr per se als wirtschaftlich anzuerkennen. Der G-BA-Chef befürchtet einen Stillstand bei der Arzneimittelentwicklung. Die Forderungen nach einer schnellen gesetzlichen Regelung werden lauter. (...)
  3. Lieferengpässe: Montgomery fordert Medikamentenreserve

    Lieferengpässe: Montgomery fordert Medikamentenreserve

    28.04.2017
    In Deutschland müssen wichtige Arzneimittel auf Reserve angelegt werden. Inter­national muss die Arzneimittelproduktion besser überwacht werden. Beides hat der Präsi­dent der Bundes­ärzte­kammer (BÄK), Frank Ulrich Montgomery, als Reaktion auf die Lie­fer­engpässe beim Narkosemittel Remifentanil gefordert. (...)
  4. Clues to new antibiotics could lie in medieval texts

    Clues to new antibiotics could lie in medieval texts

    28.04.2017
    For a long time, medieval medicine has been dismissed as irrelevant. This time period is popularly referred to as the "Dark Ages," which erroneously suggests that it was unenlightened by science or reason. However, some medievalists and scientists are now looking back to history for clues to inform the search for new antibiotics. (...)

Branchenpartner

Top Downloads

  1. Primary packaging and drug delivery devices

    Trends in the pharmaceutical market and implications for the supplier industry

  2. Die Silikonisierung von Spritzen

    Trends, Methoden, Analyseverfahren

  3. Partikelmonitoring in pharmazeutischen Reinräumen – ein „Update“

    Eckert, Blattner und Schüpferling • Partikelmonitoring

Top Themen

  1. Beitrag aus der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift pharmind:

    Implementation of Microwave Sensors in Continuous Powder Feeding

  2. Beitrag aus der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift TechnoPharm:

    Validierung der aseptischen Abfüllung mittels MF

Vorschau

  1. Beitrag aus der nächsten Ausgabe der Zeitschrift pharmind:

    Validierung eines schnellen Steriltests

    Eine mikrobielle Kontamination bei Arzneimitteln und Medizinprodukten, die zur Applikation an Mensch oder Tier steril sein müssen, stellt ein großes Risiko für die Patientensicherheit dar. Neben sämtlichen technischen und operativen Sicherheitsmaßnahmen während der Produktion ist die Prüfung auf Sterilität in den meisten Fällen das finale Kriterium für eine Chargenfreigabe. Bei der traditionellen Prüfung auf Sterilität gemäß Arzneibuch muss jedoch eine 14-tägige Inkubationszeit eingehalten werden, um letztendlich eine qualitative Aussage über ein mögliches, makroskopisch sichtbares Wachstum von Mikroorganismen im Zuge einer Primärkontamination treffen zu können. Alternative Schnellmethoden, die diese Inkubationsdauer minimieren, gewinnen deshalb insbesondere für patientenindividuelle Formulierungen und Arzneimittel mit geringer Halbwertszeit immer mehr an Attraktivität und deren Einsatz wird von Behörden (z. B. FDA, EMA) nach ausreichender Validierung befürwortet. Auf dem Markt gibt es derzeit eine Reihe mikrobiologischer Alternativmethoden, welche sich prinzipiell für den Nachweis auf Sterilität eignen. Eine mögliche Alternativmethode zur traditionellen Sterilprüfung stellt die Adenosintriphosphat(ATP)-Biolumineszenz-Messung mittels Charles River’s Celsis®-AMPiScreen-Technologie dar. Dieses System nutzt das in lebenden Organismen ubiquitär vorhandene und über einen Amplifizierungsschritt zusätzlich produzierte ATP, welches über eine Luciferin-Luciferase- Enzymreaktion qualitativ nachgewiesen wird. Vorteil dieses adaptierten Nachweises mittels ATP-Detektion ist, dass das Grundprinzip der Methode zur Prüfung gemäß Ph. Eur. 2.6.1 und USP <71> (Membranfiltration, Direktinokulation) hierbei unverändert bleibt. Es wird lediglich das visuelle Nachweisverfahren mittels des menschlichen Auges durch ein automatisiertes Detektionsverfahren mittels ATP-Biolumineszenz ersetzt. Dadurch können aussagekräftige, valide Ergebnisse bereits nach 7 Tagen Inkubation erzielt werden. Der folgende Artikel beschreibt die allgemeine Methodenvalidierung dieses Alternativverfahrens zur klassischen Sterilprüfung gemäß den Vorgaben der Ph. Eur. 5.1.6, USP <1223> und PDA TR No. 33 aus der Perspektive eines Dienstleistungslabors.
  2. Partikelanalyse von Proteinlösungen / Analyse von hochviskosen Flüssigkeiten in der Pharmaproduktion

    Beitrag aus der nächsten Ausgabe der Zeitschrift TechnoPharm:

    Partikelanalyse von Proteinlösungen / Analyse von hochviskosen Flüssigkeiten in der Pharmaproduktion

    Pharmazeutische Flüssigkeiten werden in der Regel nach der Pharmakopöe USP 788 auf Partikeln geprüft. Die Norm erlaubt die Reinheitskontrolle per Lichtabschattungspartikelzähler und per Mikroskop. Da sich die Flüssigkeiten, die in der pharmazeutischen Industrie zum Einsatz kommen, in ihrer Konsistenz und Beschaffenheit unterscheiden, werden Hersteller von Messinstrumenten vor neue Herausforderungen gestellt. Die Geräte müssen so konzipiert sein, dass sie Flüssigkeiten von unterschiedlicher Viskosität und unterschiedlichem Verschmutzungsgrad analysieren können. Speziell im pharmazeutischen Bereich muss auch das vorhandene Probenvolumen bei der Auswahl eines geeigneten Analysegeräts berücksichtigt werden. Am Beispiel von Proteinlösungen wird hier aufgezeigt, welche besonderen Merkmale ein automatischer Partikelzähler aufweisen muss, um präzise Messergebnisse über den Partikelgehalt der Flüssigkeit liefern zu können. (...)