Header
 

News | Branchenpartner | Top Downloads | Top Themen | Vorschau | Bestseller

  1. Kassendaten auf dem Feldweg

    18.10.2017
    Kurz vor Beginn des neuen vierten Quartals erreichte die niedergelassenen Ärzte von der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein der Hinweis, dass die elektronischen Gesundheitskarten (eGK) der ersten Generation nicht einlesbar seien. Die Betreibergesellschaft gematik hatte diese eGK für ungültig erklärt. Etliche dieser sog. G1-Karten sind nach ihrem sichtbaren Gültigkeitsdatum auf der Rückseite noch nicht abgelaufen, aber trotzdem ungültig. Doch was bedeutet dies für Patienten? Die Betroffenen sehen der Versicherungskarte leider nicht an, ob sie noch gültig ist. (...)
  2. Streit um
    Bernie Sanders, Patty Murray und Chuck Schumer.

    Streit um

    18.10.2017
    In den erbitterten Streit um die amerikanische Krankenversicherung "Obamacare" kommt überraschend neue Bewegung. Wenige Tage, nachdem Präsident Donald Trump angekündigt hatte, die staatlichen Zuschüsse zu streichen, erzielten Senatoren am Dienstag eine überparteiliche Einigung in genau diesem Punkt. Trump erklärte bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus, dieser Vorschlag habe seine Unterstützung. Das Weiße Haus hatte die Zuschüsse zu "Obamacare" zuvor als ungesetzlich kritisiert. (...)
  3. Lieber billig statt besser

    Lieber billig statt besser

    18.10.2017
    Neben den klassischen Dreifach-Grippeimpfstoffen gibt es auch Vierfach-Impfstoffe. Ihnen wird ein breiterer Schutz gegen die zirkulierenden Viren zugesprochen. In Ländern wie Australien werden deshalb nur noch diese eingesetzt. Deutschland hingegen folgt lieber dem Prinzip „billig statt besser“. Geht es nach den Krankenkassen, sollen neue Vierfach-Impfstoffe gegen die Grippe möglichst nicht verordnet werden. Doch das geht zu Lasten des Infektionsschutzes. Dabei sind die Impfquoten in Deutschland sowieso schon schlecht. (...)
  4. Wer am Wald wohnt, hat eine gesündere Amygdala

    Wer am Wald wohnt, hat eine gesündere Amygdala

    18.10.2017
    Eine Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung hat erstmals den Zusammenhang zwischen wohnortnaher Natur und der Hirngesundheit von Großstädtern untersucht. Das Ergebnis ist auch für die Städteplanung relevant. Lärm, Luftverschmutzung und viele Menschen auf engstem Raum: Das Leben in der Stadt kann chronischen Stress verursachen. So laufen Städter häufiger Gefahr an psychischen Leiden wie Depressionen, Angststörungen und Schizophrenie zu erkranken als Landbewohner. (...)

Branchenpartner

Top Downloads

  1. Beitrag aus der Ausgabe 3/2014 der Zeitschrift TechnoPharm

    Trends in the pharmaceutical market and implications for the supplier industry

    Andreas Neumann · Gerresheimer AG, Duesseldorf

    According to the World Health Organization (WHO) the worldwide expenditures on health in general grew from US$ 4.4 trillion in 20051) to US$ 6.5 trillion in 20122), which translates to a compound annual growth rate (CAGR) of 6 %. Respectively, the spending on medicines showed a comparable increase during this period of time. Following data of the IMS Institute for Healthcare Informatics the pharmaceutical market grew even slightly faster (...)

  2. Beitrag aus der Ausgabe 1/2011 der Zeitschrift TechnoPharm

    Eckert, Blattner und Schüpferling • Partikelmonitoring

    Dr.-Ing. Jürgen Blattner · BSR Ingenieur-Büro, Oberhausen-Rheinhausen
    Normen Schüpferling · gempex GmbH, Mannheim
    Dr. Hans-Georg Eckert · gempex GmbH, Mannheim

    Der Betrieb von reinen Räumen ist eine der Grundanforderungen, die die pharmazeutische Industrie an die Herstellung von aseptischen Arzneimitteln stellt. Die erforderliche Reinheitsklasse der Räume wird aus der Spezifikation des Arzneimittels und der Herstelltätigkeit abgeleitet. Entsprechende Vorgaben sind über den EU-GMP-Leitfaden [1] verbindlich definiert. In einem pharmazeutischen Prozess werden die Anforderungen an die Umgebungsbedingungen (...)

  3. Beitrag aus der Ausgabe 4/2012 der Zeitschrift TechnoPharm

    Trends, Methoden, Analyseverfahren

    Bruno Reuter, Claudia Petersen · Gerresheimer Bünde GmbH, Bünde

    Für die Verpackung von Injektabila werden fast ausschließlich Primärverpackungen verwendet, die aus einem Glasbehälter (Karpulen, Spritzen, Fläschchen) und einem elastomeren Verschluss bestehen. Eine Ausnahme bilden hier die Ampullen.Elastomere haben die Eigenschaft, von Natur aus leicht klebrig zu sein. Alle Elastomerverschlüsse (Kolbenstopfen, Injektions- oder Lyophilisationsstopfen) werden daher silikonisiert. Durch die Silikonisierung wird (...)

Top Themen

  1. Beitrag aus der Ausgabe 9/2017 der Zeitschrift pharmind

    Einbindung des Labor-Dienstleisters in die Wertschöpfungskette der Arzneimittelherstellung

    Böttcher und Grimm • Einbindung des Labor-Dienstleisters

    Frank Böttcher und Ingo Grimm · Labor L+S AG, Bad Bocklet

    Herstellung und Kontrolle von Arzneimitteln, die über Jahrzehnte praktisch auf den gleichen Technologien basierten, werden sich durch Entwicklungen in der Biotechnologie, der Technik, insbesondere der Digitalisierung und der individualisierten Medizin deutlich verändern. Die Verfahren werden immer komplexer, gleichzeitig steigen die Qualitätsanforderungen. Das Outsourcing wird sich durch Anforderungen im Rahmen einer kontinuierlichen Fertigung, (...)

  1. Beitrag aus der Ausgabe 5/2017 der Zeitschrift TechnoPharm

    Sterilverarbeitung pharmazeutischer Arzneimittel

    Neues Verfahren zur schnelleren H2O2-Dekontamination von pharmazeutischen Isolatoren

    Dr. Stefan Kleinmann und Dr. Andreas Schachtschneider · Metall+Plastic GmbH, Radolfzell

    Um das Risiko einer Verunreinigung im Abfüll- und Verschließprozess auf ein Minimum zu reduzieren, reicht es nicht aus, eine physikalische Barriere zwischen sterilen Arzneimitteln und ihrer Umgebung zu installieren.Isolatoren sind heute von Behördenseite (U.S. Food and Drug Administration – FDA) als die sicherste Methode anerkannt, mit der das Kontaminationsrisiko auf ein Minimum reduziert werden kann. [1] Damit Isolatoren auch seitens der (...)

Vorschau

  1. Microbiological Study of a New Design of PW/WFI: Pretreatment and Production System
    Beitrag aus der nächsten Ausgabe 10/2017 der Zeitschrift pharmind
    (erscheint am 27. Oktober 2017)

    Microbiological Study of a New Design of PW/WFI: Pretreatment and Production System

    The main challenge for the manufacture of Water for Injection (WFI) is meeting the maximum bacterial levels since meeting the chemical criteria is usually easily attained. The microbiological criteria are very hard to meet as the regulatory maximum is less than 10 cfu/100 ml. Internal action levels and/or alert levels are always below 10 cfu/100 ml, so keeping reliably within specifications is a very hard task. In the case study, the Electrolytic Scale Reduction (ESR) and Hydro Optic Dechlorination (HOD) are pretreating water feeding a hot water sanitizable Reverse Osmosis (RO) and hot water sanitizable Continuous Electrodeionization (CEDI). This system, constantly produced WFI quality water over a period of 3 years. This performance is remarkable in achieving WFI standards, even though there was only a single membrane barrier. This is because of the low level of bacteria in the pretreatment feeding the RO even though there are very high levels in the feed water.

  1. Nachhaltige Bodensysteme im Reinraum / Wissenschaftlich-technisch basiertes Evaluationsverfahren für die objekt- und nutzungsspezifische Auswahl
    Beitrag aus der nächsten Ausgabe 6/2017 der Zeitschrift TechnoPharm
    (erscheint am 05. Dezember 2017)

    Nachhaltige Bodensysteme im Reinraum / Wissenschaftlich-technisch basiertes Evaluationsverfahren für die objekt- und nutzungsspezifische Auswahl

    Reinräume spielen vor allem in der Pharmaproduktion aufgrund wachsender Ansprüche an Produktqualität und -sicherheit eine zunehmend wichtigere Rolle. Ein Werkstoffversagen etwa bei den Bodensystemen zieht daher technisch sehr anspruchsvolle Instandsetzungsmaßnahmen nach sich, die häufig mit Stillstandzeiten über den geplanten Revisionszeitraum hinaus verbunden sind. Noch bedeutender sind die wirtschaftlichen Folgen, die um ein Vielfaches höher ausfallen können als die ursprünglichen Investitionskosten für das gewählte Bodensystem. Zukünftig wird es daher immer wichtiger werden, statt der Investitionskosten die zu erwartenden Lebenszykluskosten bei der Werkstoffauswahl zu optimieren. Solch ein nachhaltiges Vorgehen setzt aber eine vorgängige Analyse der zu erwartenden nutzungsspezifischen Beanspruchungen voraus, um davon ausgehend ein objektabhängiges Anforderungsprofil für den Boden zu entwickeln. Ein Vergleich mit technischen Werkstoffprofilen für Bodensysteme lässt dann eine schnelle und sichere Auswahl zu. In diesem Beitrag wird ein neu entwickeltes, wissenschaftlich basiertes Evaluationsverfahren für die Auswahl von Bodensystemen vorgestellt. Neben der prinzipiellen Vorgehensweise bei der Anwendung werden exemplarisch Bewertungs- und Entscheidungsprozesse für ausgewählte technische Anforderungen vorgestellt und diskutiert, um den überraschend großen Einfluss von Reinigungs- oder Reparaturkonzepten auf die Lebenszykluskosten aufzuzeigen.