Header
 
Login
 

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind unerlässlich, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrungen zu verbessern.

Notwendig Statistik Marketing
Auswahl bestätigen
Weitere Einstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller verwendeten Cookies. Sie können ganzen Kategorien Ihre Zustimmung geben oder weitere Informationen anzeigen und bestimmte Cookies auswählen.

Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Notwendig Cookies
Wesentliche Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies
Statistik-Cookies sammeln anonym Informationen. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing Cookies
Marketing-Cookies werden von Werbekunden oder Publishern von Drittanbietern verwendet, um personalisierte Anzeigen zu schalten. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen
Zurück
    Abbildung 1:Vergleich der beiden Messprinzipien Shearografie (links) und LSP (rechts) (Quelle aller Abbildungen: SKZ – Das Kunststoff-Zentrum).

    Bildgebende Dichtheitsprüfung

    Einsatz von Laser‑Speckle‑Methoden bei pharmazeutischen Primärverpackungen

    Maschinen- und Anlagenbau

    EinleitungEtablierte Methoden der DichtheitsprüfungBildgebende Laser-Speckle-basierte VerfahrenIn den Forschungsprojekten erzielte ErgebnisseAnwendungsrelevante Einordnung der ErgebnisseFazit und weiterer ForschungsbedarfDanksagung
    Keywords: Dichtheitsprüfung |  Verpackungen |  Künstliche Intelligenz |  Shearografie |  Laser-Speckle-Photography 

    Zusammenfassung

    Im pharmazeutischen Umfeld gewinnen innovative Prüfverfahren zunehmend an Bedeutung. Ziel ist es, die Produkte bereits während der Produktion zuverlässig und effizient auf Dichtheit zu prüfen und somit eine 100 %-Qualitätskontrolle zu ermöglichen. Vor diesem Hintergrund wurde die bildgebende Dichtheitsprüfung mittels Shearografie und Laser-Speckle-Photography (LSP) als vielversprechender Ansatz betrachtet und gezielt für den industriellen Einsatz qualifiziert. Die Ergebnisse zeigen, dass eine simultane Prüfung mehrerer Objekte möglich ist, wobei die Zuordnung der Prüfergebnisse zu einzelnen Produkten gewährleistet werden kann. Beide Messtechniken erlauben eine automatisierbare Unterscheidung zwischen dichten und undichten Produkten sowie eine Quantifizierung der Leckrate. Es konnten Undichtigkeiten bis zu einer Größe von etwa 20 μm bis 90 μm detektiert werden. Durch die zukünftige Weiterentwicklung der Messtechniken werden noch kleinere detektierbare Fehlstellen erwartet. Die Prüfzeiten liegen im Bereich weniger Sekunden, was eine Integration in Produktionsprozesse ermöglicht.

    Luis Wachter, · SKZ – Das Kunststoff-Zentrum

    Korrespondenz:

    Luis Wachter
    SKZ – Das Kunststoff-Zentrum, Friedrich-Bergius-Ring 22,
    97076 Würzburg
    l.wachter@skz.de

    Das Bild zeigt den Autor Luis Wachter.Luis Wachter
    studierte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg Physik. Schon während des Studiums beschäftigte er sich mit zerstörungsfreien Prüfmethoden. Seit 2021 arbeitet er am Kunststoff-Zentrum SKZ, zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter und aktuell als Leiter der Gruppe „Zerstörungsfreie Prüfung”. Er betreut dort neben der Dichtheitsprüfung auch Themen wie die Detektion von Defekten und die Schichtdickenmessung an Produkten aus Kunststoff.

    Zusammenfassung

    Im

    Dieser Beitrag steht nur noch Abonnenten zur Verfügung.
    Schließen Sie hier ein Abonnement ab und profitieren Sie von den vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten.