29.01.2026Nach der ersten Lesung zur Änderung des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes (LkSG) im Deutschen Bundestag fordern 17 führende Wirtschaftsverbände das vollständige Aussetzen des LkSG. Die ...
30.01.2026Sterile Biopharmazeutika werden unter strenger mikrobiologischer Kontrolle hergestellt. Ein zentrales Element ist die Vermeidung mikrobieller Kontaminationen, insbesondere bei der Zellkultivierung. ...
30.01.2026Der Abschluss des EU-Indien-Freihandelsabkommens ist ein wichtiger Schritt zur Vertiefung der wirtschaftlichen Beziehungen mit einem der dynamischsten Wachstumsmärkte weltweit. Für ...
30.01.2026Die erste Hürde ist genommen: Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) begrüßt das Handelsabkommen zwischen der Europäischen Union und Indien. Für die deutsche Chemie- und Pharmaindustrie ...
30.01.2026Mit der VACUDEST feiert die H2O GmbH 2026 ein großes Jubiläum: Vor bereits 40 Jahren wurde die Marke registriert – heute ist das Vakuumdestillationssystem in der Industrie als effiziente Lösung ...
29.01.2026Die BioVaria am 27./28. April 2025 in München bringt Europas führende Technologietransfer-Experten, Innovatoren aus dem akademischen Bereich und Start-ups mit Investoren und Vertretern der globalen ...
30.01.2026Behalten Sie den Durchblick: Auf der analytica beleuchten die über 1.000 Aussteller alle Themen rund ums Labor, bis ins letzte Detail. Die analytica bildet als Weltleitmesse das komplette ...
30.01.2026Amandus Kahl feiert 2026 sein Jubiläum unter dem Motto „150 Jahre Innovation – Tradition mit Zukunft“. Das Unternehmen zählt heute zu den international bedeutenden Herstellern von ...
30.01.2026Anixa Biosciences, ein auf die Krebstherapie und Krebsprävention spezialisiertes Biotechnologieunternehmen, hat bekannt gegeben, dass das mexikanische Institut für gewerbliches Eigentum (IMPI) eine ...
Beitrag aus der Ausgabe 7/2025 der Zeitschrift pharmind
Statistische Auswertung und Ergebnisse – Teil 2*Teil 1 dieses Beitrags s. Pharm. Ind. 2025;87(5):446–450.
Je nach Studienart und deren Zielsetzung lassen sich aus den Stabilitätsdaten verschiedene Ergebnisse ableiten, die nachfolgend kurz erläutert werden.Durch Stabilitätsuntersuchungen des Wirkstoffs bei den Standard-ICH-Bedingungen (langzeit-, intermediäre und beschleunigte Bedingungen) muss überprüft werden, wie lange der Wirkstoff vor der Weiterverarbeitung zur Formulierung gelagert werden kann und welche Schutzmaßnahmen zu ergreifen sind. Die ...

Beitrag aus der Ausgabe 10/2025 der Zeitschrift pharmind
Hype oder Organisationsaufgabe?
Hype oder Organisationsaufgabe? – Das ist natürlich eine rhetorische Frage. „Hype“ ist negativ konnotiert: Etwas, das rasch wieder vergeht und kaum Erinnerungen hinterlässt. Dies trifft auf Künstliche Intelligenz (KI) allerdings nicht zu. Den Begriff gibt es schon seit beinahe 80 Jahren. In dieser Zeit gab es verschiedene Phasen, die jeweils die öffentliche Diskussion befeuert haben. Es blieb jeweils auch etwas übrig, ...
Beitrag aus der Ausgabe 7/2025 der Zeitschrift pharmind
Kritische Betrachtungen zu quantitativen mikrobiologischen Prüfungen
Die Bestimmung der Zahl vermehrungsfähiger Mikroorganismen ist ein wichtiger Teil der Sicherung und Kontrolle der Qualität von Arzneimitteln. Quantitative mikrobiologische Prüfungen sind für verschiedene Schritte der pharmazeutischen Herstellung beschrieben und vorgegeben, z. B. fürRohstoffe und nicht-sterile Produkte nach Ph. Eur. 2.6.12 [1]Bioburdenprüfungen während des Herstellprozesses [2, 3]Gereinigtes ...
Beitrag aus der Ausgabe 1/2026 der Zeitschrift pharmind
Am Beispiel einer QC-Standzeit-Validierung eines biotechnologischen Pharmaunternehmens
Endotoxine sind toxische Bestandteile der äußeren Zellmembran von gramnegativen Bakterien und werden bei deren Absterben oder Zerfall freigesetzt, was zu starken Immunreaktionen wie Fieber und Entzündungen beim Menschen führen kann. Diese Bestandteile, auch Lipopolysaccharide genannt, können schon in geringsten Konzentrationen biologische Wirkungen hervorrufen und stellen somit ein erhebliches Risiko dar, insbesondere bei der Herstellung von ...


Beitrag aus der nächsten Ausgabe 2/2026 der Zeitschrift pharmind
(erscheint am 27.02.2026)
Biopharmazeutisch hergestellte Arzneimittel dominieren zunehmend den Pharmamarkt. Bei deren Wirkstoffherstellung setzt man vermehrt auf Single Use Technology (SUT), da diese das Kreuzkontaminationsrisiko und den Ressourcenaufwand effektiv reduziert. Dagegen erweist sich Multi Use Technology (MUT) in einem flexiblen Produktionsumfeld als weniger geeignet. Bei genauer Betrachtung ergibt sich ein weiterer paradox wirkender Vorteil der SUT: ihre Umweltfreundlichkeit.
