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    Abbildung 1:Risikofaktoren, die gemeinsam an der Bildung von Nitrosaminen in Wirkstoffen und Arzneimitteln beteiligt sind (Quelle: der Autor nach [18]).

    CMC und GMP – Update

    Aktuelle Entwicklungen zu Verunreinigungen

    GxP

    EinleitungPotenzielle VerunreinigungenBenutzerdefinierte BerichtsgrenzenNitrosamineVerunreinigungen in oder aus HilfsstoffenExtrahierbare SubstanzenStudien zum forcierten AbbauKontrollstrategie für VerunreinigungenSpurenanalytische Prüfverfahren
    Keywords: Verunreinigungen |  ICH Q3 |  Nitrosamine |  Wirkstoffe |  Arzneimittelkontrolle 

    Zusammenfassung

    Die Entdeckung von Nitrosaminen in Arzneimitteln und das komplexe Geschehen ihrer Bildung haben den Blick auf Verunreinigungen nachhaltig verändert. Antragsteller und Zulassungsinhaber (bei Änderungen) müssen „potenzielle Verunreinigungen“ antizipieren und deren Vorkommen in einem Risikomanagement-Prozess verifizieren oder invalidieren. Dabei müssen alle möglichen Eintragsquellen evaluiert werden: Ausgangsmaterialen, Prozesshilfsmittel, Hilfsstoffe und Packmaterialen. In diesem Fachbeitrag werden Rahmenbedingungen eines solchen Prozesses beschrieben und auf eine Reihe von aktuellen Entwicklungen in diesem Kontext hingewiesen.

    Dr. Markus Veit, · Alphatopics

    Korrespondenz:

    Dr. Markus Veit
    Alphatopics GmbH, Iglingerstr. 27, 86916 Kaufering
    m.veit@alphatopics.de

    Die Abbildung zeigt das Porträt des Autors Dr. Markus Veit.Dr. Markus Veit
    ist Geschäftsführer der Alphatopics GmbH. Nach dem Pharmaziestudium in Frankfurt promovierte er in Würzburg und habilitierte anschließend dort. Von 2003 bis 2024 lehrte er als apl. Professor an der Goethe-Universität Frankfurt. In den vergangenen 25 Jahren war er als Gründer und Geschäftsführer in Dienstleistungsunternehmen tätig. Schwerpunkte dabei waren Arzneimittelentwicklung, -prüfung und -zulassung. Gleichzeitig konzipierte und leitete er zahlreiche Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen für
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