Header
 
Login
 

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind unerlässlich, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrungen zu verbessern.

Notwendig Statistik Marketing
Auswahl bestätigen
Weitere Einstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller verwendeten Cookies. Sie können ganzen Kategorien Ihre Zustimmung geben oder weitere Informationen anzeigen und bestimmte Cookies auswählen.

Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Notwendig Cookies
Wesentliche Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies
Statistik-Cookies sammeln anonym Informationen. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing Cookies
Marketing-Cookies werden von Werbekunden oder Publishern von Drittanbietern verwendet, um personalisierte Anzeigen zu schalten. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen
Zurück
    Abbildung 3:Elemente des Product History Files zur Strukturierung der Daten- und Informationslandschaft (Quelle: der Autor).

    Das Qualitätsmanagement-System

    Teil 2:*) Data Governance und Product History File als Brücke zur KI-Nutzung

    GxP

    Data Governance – Kern der DigitalisierungKompetenzmanagement und QualitätskulturDigitalisierung, Datenstrukturen und KIProduct History FileKompetenzen und VerantwortlichkeitenFazit
    Keywords: Data Governance |  Product History File |  Datenintegrität |  KI |  Entscheidungskultur 

    Zusammenfassung

    Im 1. Teil dieses Beitrags wurde dargestellt, dass die ausgedehnten Standard-Operation-Procedure(SOP)-Landschaften in vielen Firmen nicht geeignet sind, um als ein System verstanden zu werden. Im vorliegenden Teil werden die weiteren „Enabler“ Datenverwaltung (Data Governance) und Kompetenzmanagement als Erfolgsfaktoren betrachtet. Erst eine konsistente Informationsstruktur wie z. B. der Product History File (PHF) ermöglicht den sicheren Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI). Dabei spielen sog. KI-Agenten eine wichtige Rolle, da sie helfen, auch komplexe Aufgaben zu erledigen, die bisher nur fachlich qualifizierten Mitarbeitenden vorbehalten waren. Unter ihrer Kontrolle erledigen sie definierte Aufgaben. So kann die Produktivität gesteigert werden, ohne zusätzliche GxP-Risiken einzugehen.

    Dr. Klaus Finneiser

    Korrespondenz:

    Dr. Klaus Finneiser
    Unterm Stallen 11, 4104 Oberwil
    klaus.finneiser@citycable.ch

    Die Abbildung zeigt das Porträt des Autors Dr. Klaus Finneiser.Dr. Klaus Finneiser
    studierte Chemie und promovierte in Siegen (NRW). Nach ersten Jahren als Analytiker bei Henkel wechselte er in die Schweiz, wo er zunächst in der Farbstoffindustrie und später im Qualitätsmanagement der Pharma- und Impfstoffdivisionen von Novartis in globalen Funktionen tätig war. Er leitete internationale Verbesserungsprojekte, wirkte an der ICH-Q9-Richtlinie (EFPIA) mit und ist zertifizierter Six Sigma Black Belt. Nach dem Wechsel zu kleineren Firmen in der Schweiz arbeitet er seit 2017 als selbstständiger Consultant.

    Zusammenfassung

    Im 1. Teil

    Dieser Beitrag steht nur noch Abonnenten zur Verfügung.
    Schließen Sie hier ein Abonnement ab und profitieren Sie von den vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten.