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    Abbildung 1:Junge Pfuhlschnepfe an einem der Strände von Cariño, Spanien (Quelle: [1]).

    Evolution des Vogelflugs

    Vom Schmuck zur Meisterschaft

    Exkurs

    Flügel und ihre WiderständeVon Eulen und KolibrisFedern in der angewandten Forschung
    Keywords: Evolution |  Ornithologie |  Vogelflügel |  Aerodynamik |  Pfuhlschnepfe 

    Zusammenfassung

    Vogelfedern werden schon seit langer Zeit nicht nur bewundert, sondern auch genutzt und erforscht, und man sollte meinen, dass ihre Geheimnisse alle bekannt sind und sie keine neuen Erkenntnisse bieten können. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall. Die asymmetrisch aufgebauten Konturfedern eines Vogelflügels weisen extrem günstige aerodynamische Eigenschaften auf und unterstützen den Flug. Diese Meisterwerke der Evolution werden daher um so interessanter, je problematischer die Versorgung mit Energie wird.

    Dr. Günther Stoll

    Korrespondenz:

    Dr. rer. nat. Günther Stoll
    Wiesenstr. 98, 70794 Filderstadt
    sguentherstoll@aol.com

    Die Abbildung zeigt den Autor Dr. Günther Stoll.Dipl.-Biol. Dr. rer. nat. Günther Stoll
    geboren 1958 in Buenos Aires (Argentinien). Studium der Biologie an der Universität Hohenheim in Stuttgart, Promotion in Tübingen über Enzymmodelle. Zunächst tätig als Lektor und Wissenschaftsjournalist. Von 1997 bis 2023 Leiter der medizinisch-wissenschaftlichen Abteilung und der klinischen Forschung eines mittelständischen Pharmaunternehmens in Fellbach, außerdem Stufenplanbeauftragter/QPPV. Heute Fachreferent, Wissenschaftsjournalist und Buchautor.

    Zusammenfassung

    Vogelfedern werden schon seit langer Zeit

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