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    Rechtsunsicherheit bei Cannabis als Arzneimittel

    Ausgewählte Beispiele aus der anwaltlichen Beratungspraxis

    Recht

    Herstellung in externen VersandräumlichkeitenHessisches Landesamt verschärft GMP-AnforderungenKeine Verpflichtung zur (erneuten) Freigabe
    Keywords: Medizinal-Cannabis |  Regulierung |  Versandhandel |  Cannabisblüten |  Einfuhr 

    Zusammenfassung

    In der anwaltlichen Beratungspraxis zeigen sich zunehmend regulatorische Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Versandhandel von Medizinalcannabis. Der Beitrag beleuchtet 3 ausgewählte Fallkonstellationen, die exemplarisch verdeutlichen, dass der geltende Rechtsrahmen den praktischen Besonderheiten dieses Versandhandels bislang z. T. unzureichend Rechnung trägt und für die beteiligten Unternehmen zugleich erhebliche praktische Relevanz haben.

    RA Julian Bartholomä, LL.M. (Medizinrecht), RAin Stella Paschke, Dr. med. Johannes Melchior, · Greenberg Traurig Germany

    Korrespondenz:

    RA Julian Bartholomä, LL.M. (Medizinrecht)
    Greenberg Traurig Germany, LLP,
    Promenadeplatz 12, 80333 München
    julian.bartholomae@gtlaw.com

    Die Abbildung zeigt das Porträt des Autors RA Julian Bartholomae.RA Julian Bartholomä, LL.M. (Medizinrecht)
    ist Anwalt für Medizinrecht. Der Schwerpunkt seiner anwaltlichen Tätigkeit liegt in der Beratung von pharmazeutischen Unternehmen und Herstellern von Medizinprodukten über den gesamten Lebenszyklus ihrer Produkte. Dabei stehen Fragen des Marktzugangs, der Erstattung und Verschreibung von Arzneimitteln und Medizinprodukten, gefolgt von Regulatory Affairs
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