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    Abbildung 1:Beispiel eines Prozesses zur Herstellung monoklonaler Antikörper (Quelle der Abbildung: die Autoren, basierend auf [3]).

    Single vs. Multi Use in Biopharma

    Vergleich der Wirkstoffherstellung unter Nachhaltigkeits-Gesichtspunkten

    Nachhaltigkeit

    Biopharmazeutische HerstellungMulti Use Technology (MUT)Single Use Technology (SUT)LebenszyklusanalysenAktuelle StudienlageOptimierungspotenzialFazit
    Keywords: Nachhaltigkeit |  Biologika |  Single Use |  Wirkstoffherstellung |  Lebenszyklusanalyse 

    Zusammenfassung

    Biopharmazeutisch hergestellte Arzneimittel dominieren zunehmend den Pharmamarkt. Bei deren Wirkstoffherstellung setzt man vermehrt auf Single Use Technology (SUT), da diese das Kreuzkontaminationsrisiko und den Ressourcenaufwand effektiv reduziert. Dagegen erweist sich Multi Use Technology (MUT) in einem flexiblen Produktionsumfeld als weniger geeignet. Bei genauer Betrachtung ergibt sich ein weiterer paradox wirkender Vorteil der SUT: ihre Umweltfreundlichkeit. Trotz Wegwerfkomponenten lässt sich anhand von Lebenszyklusanalysen wissenschaftlich belegen, dass die Umweltauswirkungen von SUT im Vergleich zu edelstahlbasierten Systemen geringer sind – ein entscheidender Aspekt zur Erfüllung wachsender Nachhaltigkeits-Anforderungen.

    Leon Zimmermann und Prof. Dr. Andreas Schmid, · Hochschule Albstadt-Sigmaringen

    Korrespondenz:

    Prof. Dr. Andreas Schmid
    Hochschule Albstadt-Sigmaringen,
    Anton-Günther-Str. 51, 72488 Sigmaringen
    schmida@hs-albsig.de

    Die Abbildung zeigt den Autor Leon Zimmermann.Leon Zimmermann
    studiert seit 2022 Pharmatechnik mit dem Schwerpunkt Biopharmazeutische Technologie an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen. Im Praxissemester war er bei einem Pharmakonzern in der Konfektionierung tätig und arbeitete an Projekten zur Prozessoptimierung. Aktuell verfasst er seine Bachelorthesis im Bereich der Herstellung biologischer Arzneimittel und befasst sich dort mit der regulatorisch konformen Anpassung von Reinräumen.
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