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Und was Life-Sciences-Unternehmen praktisch dagegen tun können
IT
Zusammenfassung
Viele Digitalisierungsprojekte im pharmazeutischen Mittelstand enden als Investitionsruinen. Sie scheitern nicht an zu wenig Budget oder schlechter Technologie, sondern an fehlender Reihenfolgekompetenz. Innovative Lösungen werden umgesetzt, bevor stabile Grundlagen vorhanden sind: unklare Rollen, uneinheitliche Prozesse, mangelhafte Datenqualität, technische Schulden. Der Beitrag zeigt, weshalb bestehende Rahmenwerke zwar wertvolle Orientierung bieten, aber nicht ausreichen, um Digitalvorhaben zuverlässig zum Erfolg zu führen. Er stellt ein praxistaugliches, leichtgewichtiges System vor, das Unternehmen auf ihre Strategie und ihre GxP-Realität zuschneiden können, mit klar strukturierten Stufen, die Stabilität, Entwicklung und Zukunftsrobustheit verbinden. Der Beitrag richtet sich sowohl Fachbereiche und das Management als auch Informationstechnik (IT) und Qualitätssicherung (Quality Assurance, QA).
Korrespondenz:
Christof Layher
Monreposstr. 1, 71634 Ludwigsburg
mail@christoflayher.de
![]() | Christof Layher ist IT-Executive und Berater mit langjähriger Erfahrung in der digitalen Transformation hochregulierter Life-Sciences-Umgebungen. Er leitete u. a. bei BioNTech den Aufbau und die Skalierung validierungsfähiger IT-Plattformen und interdisziplinärer Teams. Sein Fokus liegt auf systemischer Digitalisierung, IT-Compliance und der Verbindung von Technologie, Organisation und Führung im GxP-Umfeld. Als Host des ChaosHacker-Talk Podcast tauscht er sich wöchentlich mit Gästen zu Themen der Digitalisierung in der Life-Sciences-Welt aus. |
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