Header
 
Login
 

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind unerlässlich, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrungen zu verbessern.

Notwendig Statistik Marketing
Auswahl bestätigen
Weitere Einstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller verwendeten Cookies. Sie können ganzen Kategorien Ihre Zustimmung geben oder weitere Informationen anzeigen und bestimmte Cookies auswählen.

Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Notwendig Cookies
Wesentliche Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies
Statistik-Cookies sammeln anonym Informationen. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing Cookies
Marketing-Cookies werden von Werbekunden oder Publishern von Drittanbietern verwendet, um personalisierte Anzeigen zu schalten. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen
Zurück

    Neue Maßnahmen zum Schutz der Gewässer

    Bedeutung für pharmazeutische Unternehmen

    Nachhaltigkeit

    EinführungGewässerschutz als Teil pharmazeutischer VerantwortungÜberarbeitung der WRRL und UQN-RichtlinieWRRL: Schutz der OberflächengewässerRichtlinie über Umweltqualitätsnormen (UQN)Anhang I: Liste der UQN für prioritäre StoffeMögliche Einflüsse der UQN auf die MedikamentenproduktionAusblick
    Keywords: Wasserschutz |  Umweltqualitätsnormen |  Human-Arzneimittel |  KARL |  Klimawandel 

    Zusammenfassung

    Aufgrund neuer Herausforderungen wie Klimawandel und Schadstoffeintrag wurden die europäischen Wassergesetzgebungen in den vergangenen Jahren grundlegend überarbeitet. Ziel ist, die europäischen Gewässerressourcen nachhaltig zu sichern. Die pharmazeutische Industrie unterstützt diese Ziele seit Jahren durch engagierte Maßnahmen. Gleichzeitig besteht bereits nach Inkrafttreten der überarbeiten EU-Wassergesetze erheblicher Anpassungsbedarf, da die unterschiedlichen Richtlinien nicht aufeinander abgestimmt sind und einige Gefahren für die Versorgung mit Human-Arzneimitteln beinhalten. Zudem drohen neue Kostenbelastungen für die Pharmaunternehmen.

    Dr. Dennis Stern und Dr. Elmar Kroth, · Pharma Deutschland

    Korrespondenz:

    Dr. Elmar Kroth
    Pharma Deutschland e. V., Ubierstr. 71–73, 53173 Bonn
    kroth@pharmadeutschland.de

    Die Abbildung zeigt den Autor Dr. Dennis Stern.Dr. Dennis Stern
    promovierte in der AG Molekulare Zellbiologie an der Ruhr-Universität Bochum. Seit Nov. 2024 ist er Mitglied der Stabsstelle Nachhaltigkeit, zuvor war er Referent für Nachhaltigkeit & Umwelt bei Pharma Deutschland (ehemals Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller, BAH). Von 2019 bis 2021 war er Referent beim BAH. Zuvor war Stern als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der AG Molekulare Zellbiologie an der Ruhr-Universität Bochum tätig.
    Die Abbildung zeigt den Autor Dr. rer. nat. Elmar Kroth.Dr. rer.
    Dieser Beitrag steht nur noch Abonnenten zur Verfügung.
    Schließen Sie hier ein Abonnement ab und profitieren Sie von den vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten.