So bereitet sich die Pharmabranche vor
europharm
Zusammenfassung
Bis zuletzt war die sog. Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD), das Lieferkettengesetz der Europäischen Union, politisch umstritten. Mit einigen Änderungen kommt das Gesetz nun stufenweise bis 2026. Damit gelten künftig EU-weit einheitliche Regeln – für die international agierende Pharmaindustrie ist dies weitaus besser als verschiedene nationale Lösungen. Die große Mehrheit der Unternehmen hat bereits Maßnahmen ergriffen, um sich auf die EU-Richtlinie vorzubereiten, wie aus einer Studie der Unternehmensberatung INVERTO hervorgeht. Befragt wurden rund 680 Entscheider aus Deutschland und Frankreich, 74 davon aus der Healthcare- und Pharmabranche. Die Antworten der Teilnehmenden aus dem Gesundheitssektor unterscheiden sich teils deutlich von denen aus anderen Branchen. Der Artikel analysiert Erwartungen sowie Herausforderungen und zeigt Lösungsansätze auf.
Korrespondenz:
Nicolas Willmann
INVERTO GmbH, Lichtstr. 43 i, 50825 Köln
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![]() | Nicolas Willmann ist Managing Director bei INVERTO, der auf Einkauf und Lieferkettenmanagement spezialisierten Tochter der Boston Consulting Group. Er leitet im Unternehmen die Practice Area Healthcare und berät Kunden aus der Pharmaindustrie und der Medizintechnik bei umfassenden Einkaufstransformations- und Effizienzprojekten. |
![]() | Stefan Oprée ist Managing Director bei INVERTO am Standort Köln und verantwortlich für den Industriesektor Biopharma. Er berät Kunden aus diesem Bereich zu Einkaufstranformationen, |