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Alle Beiträge der Ausgabe 4 / 2026 der Zeitschrift Tech4Pharma

Wir blättern weiter. Online.

Rubrik: Editorial

(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 177 (2026))


Liebe Leserinnen und Leser, Sie halten die letzte gedruckte Tech4Pharma in den Händen. Ab 2027 erscheint unsere Fachzeitschrift ausschließlich digital – als ePaper und im WebView. Beide Formate kennen Sie bereits – jetzt setzen wir ganz darauf. Unsere Online-Zahlen und Ihr Leseverhalten bestärken uns in diesem Schritt. Sie nutzen unsere digitalen Angebote, um aktuelle Trends und Themen zu verfolgen – aber auch, um gezielt in neuen und früheren Ausgaben zu recherchieren. So lassen sich Entwicklungen einordnen und Themen umfassender erschließen. Genau hier möchten wir ansetzen: Wir wollen das digitale Leseerlebnis gezielt weiterentwickeln und neue Möglichkeiten schaffen, Fachwissen zu entdecken und ...

„Smarte“ Versuchsplanung zur Prozessoptimierung

Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 180 (2026))

Solot P


Versuchsplanung Design of Experiments (DoE) Benutzerfreundlich Prozessoptimierung Workflow In der Pharmaindustrie ist die Herstellung hochqualitativer Produkte unabdingbar. Zu diesem Zweck sollen einerseits klare Anforderungen an das Produkt festgelegt werden. Andererseits soll die Wahl geeigneter Produktionsprozesse gewährleisten, dass die Anforderungen während des ganzen Produktlebenszyklus mit möglichst kleinen Abweichungen erfüllt werden. Einen klaren Rahmen bilden hierzu zahlreiche Behördenrichtlinien, u. a. FDA PAT [ 1 ] und ICH Q8–Q11 [ 2 , 3 , 4 , 5 ]. Insbesondere wird in ICH Q8(R2) [ 2 ] das Konzept von Quality Target Product Profile definiert, das alle relevanten Qualitätsanforderungen an das Produkt beinhalten und somit die wichtigsten Produktqualitätsmerkmale ...

Annex 1 und Stopfensortierung

Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 188 (2026))

Meiser T


GMP Annex 1 Stopfensortierung Aseptische Abfüllung Isolatortechnologie Environmental Monitoring Spätestens seit der Annex 1 des EU-Leitfadens zur Good Manufacturing Practice (GMP) im Aug. 2023 verbindlich wurde, zeigt sich an der Stopfensortierung besonders deutlich, wie stark die neuen Anforderungen in bestehende Anlagenkonzepte eingreifen. Sortiertöpfe sind indirekt produktberührende Komponenten, müssen steril vorliegen und lassen sich wegen ihrer Größe und ihres Gewichts nicht ohne Weiteres über klassische Steriltransferwege in den Isolator bringen. Genau hier entsteht eine der zentralen praktischen Fragen: Wie lässt sich die Stopfensortierung Annex-1-konform, reproduzierbar und prozesssicher lösen? Die Antwort liegt nicht in einer einzelnen Maßnahme, sondern in einem anderen Systemansatz. Statt große ...

Lösungsmittelrückgewinnung in der Pharmaindustrie

Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 194 (2026))

Markthaler D | Schmitz J


Lösungsmittelrecycling Membranverfahren Pervaporation Hybridverfahren Spurenstoffmodellierung Im ersten Teil dieser Beitragsreihe [ 1 ] wurde die destillative Lösungsmittelrückgewinnung (LMR) als etabliertes Verfahren zur Realisierung zirkulärer Produktionskonzepte in der Pharmaindustrie am Beispiel der industriellen Blutplasmafraktionierung vorgestellt und deren ökonomische, ökologische sowie regulatorische Bedeutung eingeordnet. Lösungsmittel sind einer der bedeutendsten Einsatzstoffe pharmazeutischer Prozesse und tragen gleichermaßen erheblich zum prozessbezogenen Abfallaufkommen bei. In der Pharmaindustrie machen lösemittelhaltige Abfälle über 80 % des Gesamtabfalls aus [ 1 , 2 ]. Die Rückgewinnung verbrauchter Lösungsmittel hat sich in den vergangenen Jahren von einer rein wirtschaftlich motivierten Maßnahme zu einem wichtigen Baustein nachhaltiger zirkulärer Produktionskonzepte entwickelt. Sie wurde ...

Edelstahloberflächen in der Realität

Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 202 (2026))

Hörtnagl A | Mauch C


Edelstahl rostfrei Schleifen Elektropolieren Oberfläche Apparate- und Behälterbau Die sichere und effiziente Herstellung pharmazeutischer Produkte hängt in hohem Maße von einer zuverlässigen und intakten Anlagentechnik ab. Neben der konstruktiven Auslegung kommt insbesondere der Werkstoffauswahl und ihrer fachgerechten Verarbeitung eine entscheidende Bedeutung zu. Normen und Richtlinien wie die Basler Norm, die American Society of Mechanical Engineers: Bioprocessing Equipment (ASME BPE), die DIN EN ISO 21920 zur Oberflächenrauheit sowie einschlägige Good-Manufacturing-Practice(GMP)-Vorgaben und kundenspezifische Liefervorschriften definieren dabei verbindliche Anforderungen an Material, Verarbeitung und Oberflächenausführung. Gleichzeitig lassen diese Regelwerke bewusst Handlungsspielräume, die technische und wirtschaftliche Optimierungen ermöglichen, jedoch auch eine hohe Verantwortung für den Hersteller mit sich ...

Von Prozessdaten zu Prozesswissen

Rubrik: Automation

(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 210 (2026))

Menschner A | Hensel S | Hägele F


Modulare Produktion Module Type Package Knowledge Graph Pharmaautomation Erklärbare KI Modulare Produktionskonzepte gelten in der pharmazeutischen Industrie als Ansatz, um schneller auf volatile Märkte, kleinere Chargen und wechselnde Produktanforderungen zu reagieren. Vorgeplante Process Equipment Assemblies (PEAs) können Planungs-, Integrations- und Qualifizierungsaufwände reduzieren, sofern sie funktional beschrieben, geprüft und wiederverwendbar sind. [ 1 , 2 , 7 ] Die Wiederverwendung verändert das Engineering: PEAs werden häufig entworfen, bevor der konkrete Prozess vollständig feststeht. Betreiber müssen später Eignung, Funktionen, Dokumentation, Änderungen und Qualifizierungsstatus bewerten. Modulare Produktion entfaltet ihre Wirkung deshalb erst, wenn Engineering, Automatisierung, Dokumentation, Qualifizierung und Betrieb über den Lebenszyklus verbunden ...

Fill parameters for inhalation powders

Rubrik: Prozesstechnik

(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 217 (2026))

Sternberger-Rützel E | Brecht D | Verdi A


Dry powder inhalation Membrane filling Filling parameter prediction Regression modelling Process development “Mother’s little helper” [ 1 ] no longer refers to small pills, as it did in the 1970s. Today, electronic helpers are omnipresent – apps, artificial intelligence tools such as ChatGPT or Copilot, programming environments like Python, and many others contribute to everyday life. These tools also increasingly influence the way pharmaceutical development is performed. Modern software can analyze complex datasets far more efficiently and can reveal correlations that previously could only be analyzed through extensive experience. In essence, the application of correlation algorithms provides a transparent, ...

PUPSIT – Ein essenzielles Tool in der Pharma-Praxis

Rubrik: Reinraum

(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 224 (2026))

Fúster Fernández I | Christmann J


PUPSIT Sterilfiltration Filterintegrität Aseptische Herstellung Regulatorische Anforderung Die Sterilfiltration stellt einen kritischen Schritt der aseptischen Herstellung von Arzneimitteln dar – insbesondere, wenn hitzeempfindliche Ausgangsmaterialien verwendet werden. Im Gegensatz zu klassischen thermischen oder chemischen Sterilisationsverfahren erfolgt dabei keine planmäßige Inaktivierung von lebenden Mikroorganismen. Kontaminationen werden stattdessen gezielt durch den Einsatz von Sterilfiltern aus dem Produkt entfernt. Für die finale Sterilfiltration werden in der pharmazeutischen Industrie üblicherweise Membranfilter mit einer nominalen Porengröße von 0,22 μm eingesetzt, die eine validierte Rückhaltung relevanter mikrobieller Kontaminationen gewährleisten. Bei Produkten mit erhöhter Partikelbelastung oder hohem Bioburden, was z. B. bereits im Rahmen der Wareneingangsprüfung festgestellt werden kann, kommen ...

Füllstände präzise erfassen

Rubrik: Messen/Steuern/Regeln

(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 232 (2026))

Sellin H


Wägetechnik Füllstandmessung Prozessmesstechnik Validierbarkeit Pharmaindustrie Die präzise Erfassung von Füllständen gehört zu den zentralen Messaufgaben in der pharmazeutischen Verfahrenstechnik. Sie beeinflusst nicht nur die Produktqualität und Prozesssicherheit, sondern ist auch unmittelbar relevant für regulatorische Anforderungen entlang des gesamten Produktlebenszyklus. In der Praxis dienen Füllstandkontrollen u. a. dazu, die Verfügbarkeit von Wirk- und Hilfsstoffen in Silos, Tanks oder mobilen Behältern sicherzustellen, Dosier- und Ansatzprozesse präzise zu steuern oder die kontinuierliche Versorgung nachgelagerter Produktionsschritte zu gewährleisten. Auch in der Bereitstellung von Puffern, Medien oder Reinstwasser spielen sie eine zentrale Rolle, da stabile Füllstände wesentlich dazu beitragen, Prozessunterbrechungen und Abweichungen von definierten Prozessparametern zu ...

VEGA übernimmt Akenza

Rubrik: Personen | Unternehmen

(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 237 (2026))


Der Messtechnikhersteller VEGA aus Schiltach hat die Schweizer Akenza AG mit Sitz in Zürich übernommen. Akenza ist auf IoT-Lösungen spezialisiert und unterstützt Unternehmen weltweit bei der Umsetzung von Projekten in den Bereichen Smart Industry und Smart Corporate Real Estate. Die offene Plattform ermöglicht eine nahtlose Vernetzung unterschiedlicher Geräte und Systeme und hat sich in zahlreichen Anwendungsbereichen etabliert. Durch die Zusammenführung ihrer Kompetenzen schaffen VEGA und Akenza die Grundlage für innovative, skalierbare und ganzheitliche IoT-Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Für VEGA bedeutet die Übernahme eine Erweiterung des digitalen Portfolios und einen weiteren Schritt beim Ausbau des Geschäftsfelds Industrial IoT.

Bernhard Moormann in Leitung von Pöppelmann berufen

Rubrik: Personen | Unternehmen

(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 237 (2026))


Pöppelmann hat Bernhard Moormann zum zusätzlichen Geschäftsführer ernannt. Seit dem 1. Juli 2026 führt er mit den bisherigen Geschäftsführern Norbert Nobbe und Christian Schwarck die Unternehmensgruppe. Moormann bringt umfassende internationale Erfahrung mit und plant, die Innovationskraft und Nachhaltigkeit von Pöppelmann weiter auszubauen. Er legt besonderen Wert auf die Integration von Digitalisierung und neuen Technologien, um den ökologischen Fußabdruck zu verringern und die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Moormann sieht die Erweiterung der internationalen Präsenz als zentrale Aufgabe. Durch gezielte Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie die Stärkung bestehender Partnerschaften soll Pöppelmann neue Märkte erschließen. Der Fokus liegt auf der Entwicklung von Produkten, die ...

Friedrich Sailer feiert 100-jähriges Bestehen

Rubrik: Personen | Unternehmen

(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 237 (2026))


Die Friedrich Sailer GmbH feiert ihr 100-jähriges Jubiläum. Gegründet 1926 in Neu-Ulm, wandelte sich das Unternehmen vom metallverarbeitenden Betrieb zum Spezialisten für hygieneoptimierte Lösungen in der Pharma- und Hightech-Branche. In den 1960er Jahren wurde Edelstahl zum Markenzeichen. Ein Forschungsprojekt mit dem Fraunhofer IPA stärkte Sailers Position in der Pharmabranche erheblich. Heute entwickelt Sailer maßgeschneiderte Reinraummöbel und Schleusenlösungen, die höchste Reinheit und Präzision gewährleisten. Geleitet wird das Unternehmen in dritter Generation von Christoph und Katrin Mützel. Mit dem Eintritt von Felix Mützel und einem geplanten Neubau ist Sailer nach eigenen Angaben gut für die Zukunft gerüstet. Zahlreiche renommierte Kunden wie Boehringer ...

Safety Systems

Rubrik: Produkte

(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 238 (2026))


SCHOTT Pharma und Nemera stellen das branchenweit erste passive Safety System mit einer vorfüllbaren 5,5-ml-Glasspritze vor. Die gemeinsam entwickelte Lösung kombiniert die vorfüllbare Glasspritze syriQ BioPure® 5,5 ml von SCHOTT Pharma mit dem Sicherheitssystem Safe’n’Sound® von Nemera und bedient damit die wachsende Nachfrage nach sicheren und anwenderfreundlichen Lösungen zur Selbstverabreichung für großvolumige Therapien. Getrieben wird dieser Trend durch neuartige Biologika, die Verschiebung von intravenöser hin zu subkutaner Verabreichung von Medikamenten sowie die Verlagerung der Behandlung ins häusliche Umfeld von Patientinnen und Patienten. Pharmaunternehmen profitieren von einer bereits aufeinander abgestimmten Plattform, die Entwicklungsaufwand reduziert und die Integration vereinfacht. Das System ist bereits ...

Dosierliniensteuerung-Plattformen

Rubrik: Produkte

(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 238 (2026))


Coperion K-Tron präsentiert K-Vision-III, die neueste Generation seines Systems zur Dosierliniensteuerung und Prozessvisualisierung. Die Bedieneinheit wurde vollständig neu entwickelt und basiert auf einer hochmodernen Hardwareplattform sowie einer modernen Softwarearchitektur. Im Vergleich zur Vorgängerversion bietet K-Vision-III eine schnellere und reaktionsstärkere Datenverarbeitung, erweiterte Konnektivität sowie eine intuitive Benutzeroberfläche für ein optimiertes Management von Dosierlinien. Mit K-Vision-III können bis zu 24 einzelne KCM-Dosiersteuerungsmodule innerhalb einer Produktlinie zentral überwacht und gesteuert werden. Anwender erhalten einen umfassenden Überblick über die Dosiererleistung und können über eine größere, hochauflösende Touchscreen-Oberfläche auf Funktionen wie Echtzeitüberwachung, Trendanalysen, Konfiguration und Prozessanpassungen zugreifen. www.coperion.com

Schneidesysteme

Rubrik: Produkte

(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 238 (2026))


Herma erweitert den AutoSplicer um ein optionales Schneidesystem. Es trennt die Etikettenbahn ohne manuelles Eingreifen kontrolliert ab, bevor die Rolle vollständig aufgebraucht ist. Dadurch kann der AutoSplicer den Rollenwechsel auch bei fest mit der Hülse verbundenen Bahnen unterbrechungsfrei durchführen. Da das Schneidesystem nur für diese Rollenausführungen erforderlich ist, bietet Herma es optional an. Zudem profitieren Bediener von einer spürbar einfacheren Maschinensteuerung und einer optimalen Prozessvisualisierung, dank des neu integrierten, maßgeschneiderten HMI-Systems und der intuitiven GUI-Gestaltung. Automatisierte Rollenwechsel standardisieren die Abläufe, reduzieren manuelle Eingriffe und verbessern die Planbarkeit der Fertigung. Besonders bei leistungsstarken Etikettierlinien mit hohen Bahngeschwindigkeiten und häufigen Rollenwechseln kommt ...

Pflugschar-Chargenmischer

Rubrik: Produkte

(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 239 (2026))


Die Pflugschar®-Chargenmischer der neuen Reihe FKM Basic von Gebrüder Lödige Maschinenbau zeichnen sich durch schnelle Verfügbarkeit und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Die Voraussetzung dafür schafft ein universelles Maschinendesign in standardisierter Bauform. Konzipiert für die Aufbereitung pulverförmiger, körniger oder faseriger Schüttgüter, ist der Typ FKM auf einen klar definierten Funktionsumfang ausgelegt. Dieser lässt sich durch zusätzliche Optionen wie Messerköpfe, Flüssigkeitszugabeeinrichtung, Produktthermometer, Steuerungssystem oder ATEX-Explosionsschutz erweitern. Die neuen FKM Basic-Mischer sind in 7 Baugrößen von 130 l bis 3 000 l verfügbar. In allen Varianten überzeugen sie durch kurze Durchsatzzeiten, ausgezeichnete Mischgüten und eine hohe Reproduzierbarkeit der Chargen. www.loedige.de

Separatoren

Rubrik: Produkte

(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 239 (2026))


GEA erweitert seine Plattform für pharmazeutische Separatoren um die neuen Modelle GEA aseptic 15 und GEA pure 15. Die kompakten Separatoren für kleinere Produktionsmengen vereinen hohe Prozessflexibilität, hygienisches Design und effiziente Produktausbeute. Mit Kapazitäten von 250 l bis 500 l pro Stunde in der Klärbehälterausführung und von 350 l bis 600 l pro Stunde in der Trommel-Ausführung schließen die neuen Modelle die Lücke zwischen Labor- und größeren Produktionsseparatoren. Sie eignen sich besonders gut für kleinere Chargen, klinische Anwendungen sowie die Entwicklung und Skalierung neuer biopharmazeutischer Prozesse. Ein wesentliches Merkmal ist das flexChange-Konzept: Es ermöglicht Anwendern, unterschiedliche Trommelkonfigurationen auf demselben Skid einzusetzen und die Maschine so an unterschiedliche Prozessanforderungen, ...

Feinprallmühlen

Rubrik: Produkte

(Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 4, Seite 239 (2026))


Hosokawa Alpine hat ihre Multiprozessanlagen um die Feinprallmühle UPZ 100 III erweitert. Diese wird für Mahlfeinheiten im Bereich 50 μm bis 5 mm eingesetzt und zur Zerkleinerung weicher bis mittelharter Materialien bis Mohs-Härte 3. Sie kann als sieblose Stiftmühle oder als Schlägermühle mit Schlagscheibe, Pendelschläger oder Plattenschläger betrieben werden. Die Materialaufgabe erfolgt zentral über eine weit aufschwenkbare Mühlentür, was den einfachen Werkzeugwechsel und die schnelle Reinigung ermöglicht. Dank einer neu entwickelten universellen Aufnahmelösung kann die UPZ 100 III ab sofort nahtlos eingebunden werden. Damit garantiert das Unternehmen ein Höchstmaß an Flexibilität bei der Entwicklung neuer Produkte, deren Mahleigenschaften im Vorfeld nicht zuverlässig vorhergesagt werden können. www.hosokawa-alpine.de