Rubrik: Editorial
(Treffer aus cleanroom & processes, Nr. 3, Seite 101 (2026))
Liebe Leserinnen und Leser, wenn Sie wie ich die Neuigkeiten aus dem Reinraumbereich verfolgen, sind Ihnen vermutlich in der letzten Zeit auch immer häufiger Nachrichten zu Trockenräumen über den Bildschirm geflimmert. Diese speziellen Reinräume für die Batteriefertigung zeichnen sich durch eine extrem niedrige Luftfeuchte aus – und das ist keine Übertreibung. In einigen Trockenräumen befindet sich so wenig Feuchtigkeit in der Luft, dass man den Raum auf -40 °C abkühlen müsste, damit die Luftfeuchte kondensiert. Dieser Taupunkt genannte Wert entspricht einer relativen Luftfeuchte von gerade einmal 0,0015 % bei Raumtemperatur. So wundert es also wenig, dass sich der Verband Deutscher Ingenieure (VDI) ...
Rubrik: Planung
(Treffer aus cleanroom & processes, Nr. 3, Seite 104 (2026))
Rubrik: Planung
(Treffer aus cleanroom & processes, Nr. 3, Seite 110 (2026))
Rubrik: Reinigung & Desinfektion
(Treffer aus cleanroom & processes, Nr. 3, Seite 120 (2026))
Rubrik: Reinigung & Desinfektion
(Treffer aus cleanroom & processes, Nr. 3, Seite 128 (2026))
(Treffer aus cleanroom & processes, Nr. 3, Seite 134 (2026))
Rubrik: Reinraumkontext
(Treffer aus cleanroom & processes, Nr. 3, Seite 142 (2026))
Kopp A | Müller A | Moschner C

Rubrik: Regularien
(Treffer aus cleanroom & processes, Nr. 3, Seite 150 (2026))

Rubrik: Forschung
(Treffer aus cleanroom & processes, Nr. 3, Seite 156 (2026))
Rubrik: Personen | Unternehmen
(Treffer aus cleanroom & processes, Nr. 3, Seite 158 (2026))
PFENNIG Reinigungstechnik ist Mitte Juli 2026 ein Tochterunternehmen der Lifesciences-Sparte von Schülke & Mayr geworden. Die 1974 gegründete PFENNIG Reinigungstechnik hat sich kontinuierlich zum Spezialisten für manuelle Reinigungssysteme in hochsensiblen Bereichen entwickelt. Zum Kundenportfolio gehören Facility-Management-Unternehmen, Universitätskliniken und Krankenhaus-Betreibergruppen sowie Betreiber von Reinräumen in Pharmaindustrie, Lifesciences und Halbleiterfertigung. Mit den Standorten in Durach, Weidach, Sebnitz (Sachsen) und Wangen an der Aare (Schweiz) ist ein in über 30 Ländern tätiges Unternehmen in einem hoch spezialisierten und regulierten Segment entstanden. Bereits seit 1998 besteht eine Zusammenarbeit mit der Schülke & Mayr, Norderstedt, einem seit mehr als 135 Jahren global tätigen Anbieter im Bereich der Infektionsprävention und -kontrolle. Die Standorte ...

Rubrik: Personen | Unternehmen
(Treffer aus cleanroom & processes, Nr. 3, Seite 158 (2026))
Pöppelmann hat Bernhard Moormann zum zusätzlichen Geschäftsführer ernannt. Seit dem 1. Juli 2026 führt er mit den bisherigen Geschäftsführern Norbert Nobbe und Christian Schwarck die Unternehmensgruppe. Moormann bringt umfassende internationale Erfahrung mit und plant, die Innovationskraft und Nachhaltigkeit von Pöppelmann weiter auszubauen. Er legt besonderen Wert auf die Integration von Digitalisierung und neuen Technologien, um den ökologischen Fußabdruck zu verringern und die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Moormann sieht die Erweiterung der internationalen Präsenz als zentrale Aufgabe. Durch gezielte Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie die Stärkung bestehender Partnerschaften soll Pöppelmann neue Märkte erschließen. Der Fokus liegt auf der Entwicklung von Produkten, die ...

Rubrik: Personen | Unternehmen
(Treffer aus cleanroom & processes, Nr. 3, Seite 158 (2026))
Die Friedrich Sailer GmbH feiert ihr 100-jähriges Jubiläum. Gegründet 1926 in Neu-Ulm, wandelte sich das Unternehmen vom metallverarbeitenden Betrieb zum Spezialisten für hygieneoptimierte Lösungen in der Pharma- und Hightech-Branche. In den 1960er Jahren wurde Edelstahl zum Markenzeichen. Ein Forschungsprojekt mit dem Fraunhofer IPA stärkte Sailers Position in der Pharmabranche erheblich. Heute entwickelt Sailer maßgeschneiderte Reinraummöbel und Schleusenlösungen, die höchste Reinheit und Präzision gewährleisten. Geleitet wird das Unternehmen in dritter Generation von Christoph und Katrin Mützel. Mit dem Eintritt von Felix Mützel und einem geplanten Neubau ist Sailer nach eigenen Angaben gut für die Zukunft gerüstet. Zahlreiche renommierte Kunden wie Boehringer ...

Rubrik: Produkte
(Treffer aus cleanroom & processes, Nr. 3, Seite 159 (2026))
Syntegon präsentiert die aseptische Abfüllmaschine SynTiso. Die meisten neuen Biologika werden als Injektionspräparate bereitgestellt. Strengere Vorschriften zielen darauf ab, Kontaminationsrisiken bei Injektionspräparaten zu eliminieren. Mit der Abfüllmaschine werden diese Herausforderungen gelöst: Gemeinsam mit 2 Big-Pharma-Unternehmen entwickelt, beseitigt SynTiso durch handschuhlose Isolatortechnologie sowie einen vollständig robotisierten Betrieb inkl. kontaktlosem Transportsystem die Notwendigkeit menschlicher Eingriffe. Die Vorteile: Einhaltung gesetzlicher Vorschriften auf hohem Niveau, laut Herstellerangaben bis zu 50 % schnellere Rüstzeiten und höhere Ausbringung pro Charge. www.syntegon.com

Rubrik: Produkte
(Treffer aus cleanroom & processes, Nr. 3, Seite 159 (2026))
Warex Valve hat die Absperr- und Regelklappe Typ CST DN100 entwickelt. Diese wurde gezielt für den Einsatz in der Prozessluftführung innerhalb pharmazeutischer Anlagen konzipiert und vereint hygienisches Design mit präziser Regeltechnik und maximaler Betriebssicherheit. Ein wesentliches Differenzierungsmerkmal der neuen Armatur ist das vollständig aus Edelstahl gefertigte Gehäuse aus Werkstoff 1.4404. Während Absperrklappen im Standard häufig aus Gussmaterialien bestehen, wurde hier auf Kundenwusch ein hochkorrosionsbeständiges Edelstahlgehäuse eingesetzt. Die Konstruktion der Armatur folgt konsequent hygienischen Designprinzipien. Polierte Edelstahloberflächen sowie eine strömungsgünstige und totraumarme Ausführung minimieren Anhaftungen und erleichtern Reinigungsprozesse. www.warex-valve.com

Rubrik: Produkte
(Treffer aus cleanroom & processes, Nr. 3, Seite 159 (2026))
Das Unternehmen KIPP hat neue Hygienic-DESIGN-Komponenten vorgestellt, die speziell für den Einsatz in regulierten Produktionsumgebungen wie der Lebensmittel- und Pharmaindustrie entwickelt wurden. Nach Angaben des Unternehmens entsprechen die Bauteile den Anforderungen der DIN EN ISO 14159 und den GMP-Richtlinien. Zu den Produkten gehören unter anderem der Hygienic-Design-Griff sowie der Hygienic-Design-Druckknopf. Diese Komponenten sollen sich durch eine einfache Reinigung und eine reduzierte Schmutzansammlung auszeichnen, was sie für hygienekritische Anwendungen geeignet macht. Die Fertigung erfolgt gemäß den hohen Standards der GMP-Vorgaben und unterstützt die Einhaltung strenger Hygienevorschriften. www.kippwerk.de