
14.10.2021Sensirion, der Experte für Umweltsensorik, führt zwei neue Versionen Feuchtesensoren der 4. Generation ein: Der SHT41 und der SHT45 bieten verbesserte Feuchte- und Temperaturgenauigkeitsspezifikationen und setzen damit einen neuen Markt- und Technologiestandard. Der SHT41 ist ab sofort weltweit über das Sensirion-Vertriebsnetz erhältlich, der SHT45 folgt in Q1/2022.
14.10.2021Die Diagnose „Malignes Melanom im fortgeschrittenen Stadium“ kam noch vor rund zehn Jahren einem Todesurteil gleich. Heute haben immer mehr Betroffene die Chance auf ein Langzeitüberleben, auf „Chronifizierung“ der Erkrankung. Die Pharmaforschung hat die Art und Weise, wie der sogenannte schwarze Hautkrebs behandelt wird, grundlegend auf den Kopf gestellt. Im Rahmen der Serie „Medizinische Zeitreisen“ sprach die Pharma Fakten-Redaktion mit Dr. Holger Krönig, Senior Medical Director Oncology bei Bristol Myers Squibb, über die Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft der Melanom-Therapie.
14.10.2021Am 31. Oktober beginnt die Weltklimakonferenz im schottischen Glasgow. Vor deren Beginn hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nun mit deutlichen Worten zu ehrgeizigen neuen Klimaschutzzielen aufgerufen: „Die Verbrennung fossiler Brennstoffe bringt uns um“, teilte sie am Montag in Genf mit.

14.10.2021Gericke RotaVal hat eine Option für die modulare Schnellreinigungsbaureihe von Zellenradschleusen auf den Markt gebracht, die eine Druckreinigung bis IPX 6K (starker Wasserstrahl unter erhöhtem Druck, DIN 40050) ermöglicht.
14.10.2021Das Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim will am Standort Biberach ein neues Medikament gegen Corona entwickeln. Es soll vor allem bei schweren Verläufen helfen. Bereits jetzt gebe es erste positive Ergebnisse bei der Entwicklung. Das sagte die Landesleiterin Deutschland bei Boehringer Ingelheim, Sabine Nikolaus, am Montag bei einer Pressekonferenz in Biberach. Grundlage für das neue Corona-Medikament sei der Wirkstoff Alteplase. Dieser wurde erstmals 1986 in Biberach produziert.
14.10.2021Es ist so weit, wenn der Rat oder das Europäische Parlament bis Ende des Jahres keinen Einspruch mehr erheben, beginnt Anfang 2022 eine sechsmonatige Auslaufphase, nach der ein vollständiges Verbot für Titandioxid in Lebensmitteln gelten wird. Denn die EU-Mitgliedstaaten haben vergangenen Freitag dem Vorschlag der Europäischen Kommission zugestimmt, die Verwendung von Titandioxid (E171) als Zusatzstoff in Lebensmitteln ab 2022 zu verbieten. Man handle damit auf der Grundlage solider wissenschaftlicher Erkenntnisse, so Stella Kyriakides, EU-Kommissarin für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.
14.10.2021Mehr als 350 engagierte Führungskräfte aus dem Bereich der industriellen Biotechnologie trafen sich Anfang Oktober in Wien auf dem Europäischen Forum für industrielle Biotechnologie und Bioökonomie (EFIB), um über Innovationen und den Beitrag des Sektors zum EU Green Deal zu diskutieren.
13.10.2021Die Arbeitgeber der chemischen und pharmazeutischen Industrie haben den Vorsitzenden des Verbandes, Patrick Krauth, Chief Financial und Operations Officer der Karlsruher Schwabe-Gruppe, im Amt bestätigt. Auf ihrer Mitgliederversammlung wählten die im Arbeitgeberverband Chemie Baden-Württemberg e.V. (agvChemie) organisierten Unternehmen Christjan Knudsen, Boehringer Ingelheim Pharma, Biberach, und Andreas Schmitz, Roche Diagnostics, Mannheim, zu stellvertretenden Vorsitzenden.
13.10.2021Das Biotechunternehmen Curevac zieht seinen ersten Impfstoffkandidaten aus dem Zulassungsverfahren bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) zurück. Wie das Unternehmen am Dienstag in Tübingen mitteilte, war man davon ausgegangen, dass eine Zulassung bei der EMA frühestens im zweiten Quartal 2022 erfolgt wäre. Einen förmlichen Zulassungsantrag für den Impfstoffkandidaten CVnCoV gab es nicht, CVnCoV befand sich noch im sogenannten rollierenden Verfahren für eine Zulassung.
13.10.2021Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e. V. (DGP) hat zusammen mit anderen Fachgesellschaften und Betroffenen die neue Patientenleitlinie „Long-/Post-COVID-Syndrom“ veröffentlicht, die sich speziell an Betroffene und Angehörige richtet. Die Leitlinie gibt einen Überblick über aktuelle Symptome der Erkrankung und zeigt auf, was Erkrankte tun können, um mit den Beschwerden zurechtzukommen.
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