08.05.2026„Die häufigsten Behinderungen nach einem Schlaganfall sind unsichtbar – eine große Herausforderung für Betroffene, aber auch ihr Umfeld“. Darauf macht die Stiftung Deutsche ...
07.05.2026Eine neue Studie deutet darauf hin, dass Komplikationen bei Brustimplantaten häufig nicht allein auf mechanische Ursachen zurückgehen, sondern auch mit biologischen Prozessen zusammenhängen. Diese ...
05.05.2026Lungenfibrose ist eine chronische Erkrankung, bei der sich das Lungengewebe vernarbt und verhärtet, wodurch Atmen immer schwieriger wird. Die Überlebensraten fünf Jahre nach Diagnose liegen unter ...
05.05.2026Das erhöhte Risiko für Entwicklungsstörungen des Gehirns bei ungeborenen Kindern durch das Antiepileptikum Valproat ist bekannt. Eine Studie des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), der ...
29.04.2026Anlässlich der German Biotech Days (DBT) 2026 in Leipzig hat der Arbeitskreis der BioRegionen Deutschlands am 21. April 2026 erneut seinen renommierten Innovationspreis vergeben. Der Preis würdigt ...
Beitrag aus der Ausgabe 1/2026 der Zeitschrift pharmind
Der Entwurf der neuen ICH-Leitlinie Q1
Stabilitätsuntersuchungen sind ein essenzieller Bestandteil der Arzneimittelentwicklung und -zulassung. Sie dienen dazu, die Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit eines Arzneimittels über einen definierten Zeitraum, die Verwendbarkeitsfrist, zu gewährleisten. Die Bedeutung wird auch dadurch verdeutlicht, dass die Stabilitätsleitlinie Q1A „Stability Testing of New Drug Substances and Products“ das erste Thema war, welches im ...
Beitrag aus der Ausgabe 4/2025 der Zeitschrift Tech4Pharma
Teil 2*Teil 1 dieser Serie s. Tech4Pharma 2025;15(3):158–163.: WFI-Erzeugung – Auswahlkriterien und Energiebilanz
Der erste Serienteil bot einen Überblick über die gängigen Verfahren zur Herstellung von Wasser für Injektionszwecke (WFI): Mehrstufendestillation, Thermokompression und membranbasierte Systeme. Die Funktionsweise, Betriebsmöglichkeiten und energetischen Eigenschaften der Technologien wurden systematisch dargestellt. Ein besonderer Fokus lag auf Nachhaltigkeitsaspekten und integrierten Energiesparmaßnahmen.Im dritten Serienteil werden die ...
Beitrag aus der Ausgabe 4/2025 der Zeitschrift cleanroom & processes
Entwicklung und Einsatz eines intelligenten Wischmopphalters für optimierte Reinraum-Wischprozesse
Reinräume und die betriebliche Umsetzung der Kontaminationskontrolle in diesen Räumen sind grundlegende Voraussetzungen für Branchen mit hohen Anforderungen an Hygiene und Sauberkeit wie in der Pharmazie, Medizintechnik, Biotechnologie, Mikroelektronik oder in der Lebensmittelindustrie. Durch die Coronakrise stiegen die Anforderungen insbesondere in der Pharmazie und im Gesundheitswesen nochmals an. In der Pharmaindustrie wurden zudem die ...

Beitrag aus der Ausgabe 4/2026 der Zeitschrift pharmind
Wie Digitalisierung und KI die Pharmaindustrie und Medizin verändern
Neue Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI), Automatisierung und Digitalisierung verändern nicht nur die Art, wie Wirkstoffe entwickelt werden, sondern auch, wie Therapien hergestellt und in Versorgungspfade integriert werden. Digitale Zwillinge (Digital Twins) heben diese Entwicklung auf eine neue Stufe, weil sie die präzise Erfassung und Simulation biologischer Prozesse ermöglichen und damit die Brücke zwischen Labor, Produktion und ...

Beitrag aus der Ausgabe 2/2026 der Zeitschrift Tech4Pharma
Technologische, prozessuale und entwicklungsrelevante Aspekte der kontinuierlichen Feuchtgranulation
In der Pharmaindustrie werden Granulationsprozesse zunehmend unter den Aspekten der Effizienzsteigerung und Kostenoptimierung betrachtet. Ziel der Feuchtgranulation ist es, aus feinem Pulver gröbere Agglomerate zu erzeugen. Agglomerate können aus festen und trockenen Körnern bestehen, wobei jedes Korn ein Agglomerat aus Pulverpartikeln mit genügend Festigkeit darstellt. Granulate können direkt als Arzneimittel verwendet werden oder dienen als ...

Beitrag aus der Ausgabe 1/2026 der Zeitschrift cleanroom & processes
Ein Schlüssel für die Produktqualität
Im modernen Reinraummanagement gilt der Mensch trotz hochentwickelter Filter- und Lüftungstechnik weiterhin als die dominante Kontaminationsquelle. Ein Großteil der partikulären und mikrobiellen Belastungen entsteht durch natürliche Emissionen wie Hautschuppen, Fasern oder Mikroorganismen. Ein durchdachtes Bekleidungskonzept ist daher unverzichtbar. Seine Effektivität lässt sich durch Partikelmessungen in der Body Box objektiv überprüfen und ...


Beitrag aus der nächsten Ausgabe 5/2026 der Zeitschrift pharmind
(erscheint am 29.05.2026)
In Deutschland überprüfen die Bundesoberbehörden im Rahmen einer Inspektion, ob alle gesetzlich vorgegebenen Pharmakovigilanz- Pflichten vom Zulassungsinhaber erfüllt werden und im Pharmakovigilanz-System korrekt implementiert werden. Die Pharmakovigilanz- Stammdokumen-tation ist dabei ein grundlegendes Dokument, das dieses System beschreibt und für die Inspektoren Grundlage zur Vorbereitung ist. Einzelne Themen werden vorab von den Inspektoren vorbereitet und in Abschnitten in der Inspektion vom Zulassungsinhaber vorgestellt und besprochen. Dabei aufgedeckte Mängel werden im Inspektionsbericht beschrieben und je nach Schwere des Mangels eingestuft.


Beitrag aus der nächsten Ausgabe 3/2026 der Zeitschrift Tech4Pharma
(erscheint am 09.09.2026)
Im ersten Teil dieses Fachbeitrags wurden die regulatorischen Vorgaben für das Abfüllen flüssiger Pharmazeutika sowie das aseptische Rüsten gemäß des EU-GMP Annex 1 erläutert. Weiterhin wurden die Grundlagen des Füllprozesses und das Strömungsverhalten von Fluiden beschrieben. Dieser zweite Teil behandelt den Aufbau und die Funktionsweise gängiger Fülltechnologien. Zusätzlich werden Möglichkeiten zur Reduktion von Produktverlust vor, während und nach der Produktion aufgezeigt. Abschließend werden Anforderungen verschiedener Produktklassen von Medikamenten erläutert sowie die damit einhergehende Wahl eines geeigneten Füllsystems begründet.


Beitrag aus der nächsten Ausgabe 02/2026 der Zeitschrift cleanroom & processes
(erscheint am 12.05.2026)
Richtig eingesetzt, sind Enzymindikatoren heute bereits ein Zugewinn in der Entwicklung von Biodekontaminationszyklen. Über die vielversprechenden Eigenschaften und Einsatzszenarien, über durchgeführte Studien, jedoch auch über bestehende Grenzen in der Verwendung von Enzymindikatoren gibt dieser Beitrag Aufschluss.
