09.09.2026Forschende von Helmholtz Munich und der Technischen Universität München (TUM) haben mit Synthetic Transfer Vehicles (STVs) eine völlig neuartige Klasse von RNA-Transportern entwickelt. Dafür ...
09.09.2026Klinische Forschung führt nicht nur zu wissenschaftlichem Fortschritt, sondern sie könnte auch dazu beitragen, Strukturen zu stärken und das Gesundheitssystem zu entlasten. Wie das gelingen kann, ...
09.09.2026In Sekundenschnelle kann eine Google-ähnliche Suchmaschine die Daten von Millionen einzelner Zellen aus Tausenden Experimenten weltweit analysieren. Mit dem Tool lassen sich Fragen zur RNA-Biologie ...
04.09.2026Huitlacoche oder „mexikanischer Trüffel“ gilt als Delikatesse. Eine, die schon die Azteken zu schätzen wussten. Dabei ist Huitlacoche vor allem eins: eine Plage, hierzulande als Maisbeulenbrand ...
Beitrag aus der Ausgabe 3/2026 der Zeitschrift pharmind
Analytik und Qualitätssicherung – Teil 1
Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die aktuellen Qualitätsanforderungen und analytischen Kontrollen an pflanzlichen (pfl.) Arzneimitteln in nationalen und europäischen Zulassungs- und Registrierungsverfahren. Nach § 4 Abs. 29 des deutschen Arzneimittelgesetzes (AMG) werden diese als Arzneimittel definiert, welche als Wirkstoff ausschließlich einen oder mehrere pflanzliche Stoffe oder eine oder mehrere pflanzliche ...
Beitrag aus der Ausgabe 2/2026 der Zeitschrift Tech4Pharma
Fluoreszenztests zur Bewertung der Reinigbarkeit
Zur Beantwortung der Fragestellung „Wie gut lässt sich z. B. ein Isolator reinigen?“ haben sich sog. Fluoreszenztests bewährt. Dabei werden die relevanten Oberflächen mit einer unter UV-Beleuchtung stark fluoreszierenden Prüfsubstanz gezielt kontaminiert und anschließend einer exemplarischen Reinigung unterzogen. Danach werden die verbleibenden fluoreszierenden Restkontaminationen visuell meist im Bildvergleich zur initialen ...
Beitrag aus der Ausgabe 2/2026 der Zeitschrift cleanroom & processes
Medizin- und Pharmaprodukte sicher und ressourcenschonend reinigen
Das Spektrum an medizintechnischen Produkten und pharmazeutischen Erzeugnissen, die verpackt werden müssen, ist enorm vielfältig und stellt besondere Anforderungen an die Reinigung während der Herstellung. Dabei ist ein produktspezifisch definiertes Reinheitslevel zuverlässig zu erfüllen. Hinzu kommen regulatorische Vorgaben, die eingehalten werden müssen. Entsprechend ist ein Reinigungsprozess dann für die Herstellung von Medizintechnik- und ...
Beitrag aus der Ausgabe 8/2026 der Zeitschrift pharmind
Eine Fallstudie bei einem Logistikdienstleister
Der Logistikdienstleister in Ravensburg verfolgte ein klares Ziel: Bis zum Jahr 2025 sollte ein neues Logistikzentrum für einen pharmazeutischen Auftraggeber in einem kontinuierlichen 24/7-Betrieb zur Verfügung stehen. Der Auftraggeber ist ein international tätiges Unternehmen mit Produktionsstandorten u. a. in Deutschland, Österreich, den USA und China und lässt über verschiedene Dienstleister empfindliche biopharmazeutische ...

Beitrag aus der Ausgabe 3/2026 der Zeitschrift Tech4Pharma
Einsatz von Laser‑Speckle‑Methoden bei pharmazeutischen Primärverpackungen
Sterilität, Kontaminationsfreiheit und damit die Vermeidung von Rückrufen sind nur die offensichtlichsten Gründe für eine quantitative und nachvollziehbare Qualitätssicherung. Daneben spielen auch regulatorische Erwartungshaltungen und Nachhaltigkeitsaspekte eine immer größer werdende Rolle – gerade im Bereich der Verpackungen. In diesem Umfeld nimmt die Dichtheitsprüfung (d. h. die Prüfung auf Leckagen einer geschlossenen ...

Beitrag aus der Ausgabe 2/2026 der Zeitschrift cleanroom & processes
Kontaktlose Authentifizierung, mobile Robotik und intelligente Bedienkonzepte für die Pharmaproduktion
In hochreinen Produktionsbereichen der Pharmaindustrie steht die Vermeidung von Kontaminationen an oberster Stelle. Das größte Risiko geht dabei vom Menschen aus, weshalb Reinräume nur von autorisiertem Fachpersonal betreten werden dürfen. Gleichzeitig erfordern moderne Herstellprozesse eine lückenlose Kontrolle und Dokumentation, um Qualität und Compliance – etwa mit den GMP-Regularien – sicherzustellen. Traditionelle Verfahren ...


Beitrag aus der nächsten Ausgabe 9/2026 der Zeitschrift pharmind
(erscheint am 30.09.2026)
Die Kontrolle mikrobieller Kontamination stellt eine zentrale Herausforderung in der pharmazeutischen Produktion dar. Besonders bakterielle Endosporen gelten aufgrund ihrer außergewöhnlichen Widerstandsfähigkeit als kritisch. Sporizide Desinfektionsmittel werden daher gezielt zu deren Bekämpfung eingesetzt. Gleichzeitig zeigen praktische Erfahrungen, dass die Wirksamkeit sporizider Desinfektion stark von verschiedenen Faktoren abhängig ist. Dieser Beitrag beleuchtet die Möglichkeiten und Grenzen sporizider Desinfektionsstrategien im pharmazeutischen Umfeld und diskutiert kritisch die Rolle regulatorischer Anforderungen.


Beitrag aus der nächsten Ausgabe 4/2026 der Zeitschrift Tech4Pharma
(erscheint am 06.11.2026)
Ob Wirkstoffe, Hilfsstoffe oder Zwischenprodukte: In der pharmazeutischen Produktion entscheidet die exakte Kenntnis von Füllständen über Prozessstabilität, Produktqualität und regulatorische Sicherheit. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Hygiene, Dokumentation und Validierbarkeit kontinuierlich. Viele klassische Füllstandmessverfahren geraten hier an physikalische und regulatorische Grenzen. Dieser Fachbeitrag zeigt auf, warum die gravimetrische Füllstanderfassung mittels Wägetechnik insbesondere in pharmazeutischen Anwendungen eine technisch robuste und wirtschaftlich belastbare Lösung darstellt.


Beitrag aus der nächsten Ausgabe 03/2026 der Zeitschrift cleanroom & processes
(erscheint am 18.09.2026)
Die Produktion von Batteriezellen erfordert Rein- und Trockenräume mit hoher Partikelreinheit und extrem niedriger Luftfeuchte. Während die Technik solcher Umgebungen gut beschrieben ist, ist der Einfluss des Personals auf den Taupunkt sowie die Rückwirkung des trockenen Klimas auf die Mitarbeitenden kaum untersucht. Im Rein- und Trockenraumlabor des Fraunhofer IPA wurden Versuche zur durch Personen verursachten Veränderung des Taupunkts durchgeführt. Auf Basis der Ergebnisse wurden Verhaltensregeln sowie organisatorische und technische Maßnahmen abgeleitet, die sowohl die Stabilität des Trockenraumklimas als auch den Gesundheitsschutz unterstützen.
