
10.09.2020Glasfläschchen des Spezialglasunternehmens SCHOTT AG kommen in dreiviertel der Projekte zum Einsatz, die sich mit der Entwicklung eines Impfstoffes gegen das neue Coronavirus beschäftigen. Die Berechnung bezieht sich auf Daten des Marktforschungsunternehmens Global Data und die dort aufgelisteten COVID-19-Projekte in Phase I, II, und III. Stand heute hat SCHOTT bereits Millionen von Fläschchen für den Kampf gegen COVID-19 produziert und geliefert.
09.09.2020Seit dem 1. September ist das Nationale Gesundheitsportal des Bundesministeriums für Gesundheit für die Öffentlichkeit zugänglich. Dieses bietet für jeden Bürger eine Anlaufstelle jenseits von Google & Co., bei der sich auch Nichtmediziner zuverlässig Informationen zu Gesundheit und Pflege einholen können.
09.09.2020Schnell, schneller, am schnellsten. Einen effizienten Corona-Impfstoff in Rekordzeit zu entwickeln - wie geht das? Und ist dann wirklich alles gut? Zeit, durchzuatmen und ein paar grundsätzliche Fragen zu stellen.
09.09.2020Der russische Impfstoff mit dem Namen „Sputnik V” wurde Mitte August für eine breite Anwendung in der Bevölkerung registriert. Diese Genehmigung erfolgte, bevor die wichtige Testphase III überhaupt begonnen hatte. Erst in dieser Phase wird gewöhnlich an sehr vielen Teilnehmern überprüft, ob und wie gut ein Wirkstoff tatsächlich vor einer Infektion schützt und welche Nebenwirkungen auftreten.
09.09.2020Seit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen im Mai 2016 ist die Anzahl der an Anwendungsbeobachtungen (AWB) teilnehmenden Ärzte deutlich gesunken. Das geht aus einer Antwort des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) auf eine Anfrage der Fraktion der Grünen hervor. Über die bereits vorgenommen Maßnahmen sieht die Bundesregierung daher keinen Anlass, die Vorschriften zu verschärfen. Im Übrigen hält das BMG die Zusammenarbeit von Pharmaunternehmen und Ärzten für sinnvoll.

09.09.2020Glasfläschchen des Spezialglasunternehmens SCHOTT AG kommen in dreiviertel der Projekte zum Einsatz, die sich mit der Entwicklung eines Impfstoffes gegen das neue Coronavirus beschäftigen. Die Berechnung bezieht sich auf Daten des Marktforschungsunternehmens Global Data und die dort aufgelisteten COVID-19-Projekte in Phase I, II, und III. Stand heute hat SCHOTT bereits Millionen von Fläschchen für den Kampf gegen COVID-19 produziert und geliefert.
09.09.2020Viele Produktionsstätten (z.B. Kunststoffhersteller, Pharmaunternehmen und andere) verwenden Nanokatalysatoren, die Palladium enthalten - eine teure Komponente, die nicht nachhaltig produziert wird. Ein Chemiker der RUDN-Universität fand einen Weg, den Palladiumverbrauch zu reduzieren und die Herstellung umweltfreundlicher zu gestalten. Er entwickelte einen Katalysator, der auf einer Substanz basiert, die aus Pflanzenabfällen stammt.

08.09.2020Tadeusz Cybulski ist Geschäftsführer der neu gegründeten Leuze-Vertriebs- und Servicegesellschaft Leuze electronic Polska sp.z o.o. mit Sitz in Kattowitz, Südpolen. Er führt seit 1. August das polnische Sensor People Team und berichtet an Salvatore Buccheri, Vice President Sales Europe bei Leuze. Cybulski verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich der Automatisierungstechnik sowie über ein großes lokales Netzwerk.
08.09.2020CureVac N.V. (Nasdaq: CVAC), ein biopharmazeutisches Unternehmen, das in klinischen Studien eine neue Medikamentenklasse auf Basis von Messenger-Ribonukleinsäure (mRNA) entwickelt, hat vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Bescheid erhalten, dass die weitere Entwicklung seines COVID-19-Impfstoffkandidaten voraussichtlich mit bis zu 252 Millionen Euro gefördert wird. Im Juli 2020 hatte CureVac diesen Zuschuss beantragt, der aus einem Sonderprogramm zur Beschleunigung der Forschung und Entwicklung von dringend benötigten Impfstoffen gegen SARS-CoV-2 stammt.

08.09.2020Durch Sprühgefrieren von Flüssigkeiten mit anschließender dynamischer Lyophilisierung werden die Gefriertrocknung wesentlich flexibilisiert und Produktinnovation möglich. Die Kombination beider Prozesse führt zu homogener, frei fließender, auch aseptisch herstellbarer Bulkware. Statt erst abzufüllen und dann gefrierzutrocknen, wird die Abfolge umgekehrt: Das Produkt wird zuerst durch Lyophilisieren stabilisiert und als Bulk gelagert. Es kann dann schnell und flexibel eingesetzt werden, wann, wo und wie immer der Bedarf gegeben ist. Auch Kleinstmengen sind problemlos abfüllbar; Kombinationsprodukte sind durch Compounding auf der Abfülllinie möglich.
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