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In der Rubrik News haben wir 23209 Angebote für Sie gefunden

  1. Was ApoE4 fürs Gehirn so gefährlich macht

    06.07.2020
    Neuer Ansatz für Alzheimer-Therapeutikum? / Apolipoprotein E4 gilt als wichtigster genetischer Risikofaktor für eine Alzheimer-Erkrankung. Warum ApoE4 das Gehirn schädigt, hat nun eine Arbeitsgruppe um den MDC-Wissenschaftler Thomas Willnow herausgefunden. Apolipoprotein E (ApoE) ist so etwas wie ein Lieferservice für das menschliche Gehirn. Es versorgt die Nervenzellen mit wichtigen Nährstoffen, unter anderem mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren – Bestandteile der Membranen, die die Nervenzellen umhüllen. Außerdem werden bestimmte ungesättigte Fettsäuren in Endocannabinoide umgewandelt. Das sind körpereigene Botenstoffe, die zahlreiche Funktionen des zentralen Nervensystems regulieren, etwa das Gedächtnis oder die Steuerung der Immunantwort, und sie schützen das Gehirn vor Entzündungen.

  2. Echosens: Britische Prüforganisation für medizinische Technologien NICE veröffentlicht Briefing zur FibroScan-Leberuntersuchung in der Primärversorgung

    06.07.2020
    Echosens, ein Hochtechnologieunternehmen und Anbieter der FibroScan-Produktfamilie, hat heute bekannt gegeben, dass das National Institute for Health and Care Excellence (NICE), die britische Prüf- und Beratungsorganisation zur Verbesserung von Gesundheitsversorgung und Sozialpflege, ein MedTech Innovation Briefing (MIB) zum Einsatz der nichtinvasiven FibroScan-Technologie in der Primärversorgung herausgegeben hat. Den NICE-Experten zufolge könnte dieser Ansatz dem staatlichen britischen Gesundheitssystem (NHS) eine kosteneffiziente Möglichkeit eröffnen, Leberfibrose und Leberzirrhose schon in der Primärversorgung zu erkennen. Dadurch könnten Behandlungsbedarf, Überweisungen und Biopsien reduziert und eine höhere Genauigkeit und Geschwindigkeit gewährleistet werden.

  3. HIV-Langzeitüberlebende: „Let´s Kick ASS“

    06.07.2020
    1986 war der US-Amerikaner Tez Anderson mit der Diagnose HIV konfrontiert. Experten gaben ihm damals weniger als zwei Jahre zu leben – Hoffnung ausgeschlossen. „Drei Jahrzehnte später ist mein Leben erfüllt mit einem Zweck und einem Sinn.“ Als Gründer der Aktivistengruppe „Let´s Kick ASS“ klärt er heute über das „AIDS Survivor Syndrome“, unter dem Langzeitüberlebende leiden, auf. Ein Aspekt davon: ein Schuldgefühl – weil man selbst überlebt hat und so viele andere nicht.

  4. Staatliche Hilfen kommen bei vielen Startups noch nicht an / Jedes dritte Startup befürchtet, dass Investoren in der Krise abspringen

    06.07.2020
    Die Bundesregierung hat die zweite Säule für das Startup-Rettungspaket in der Corona-Krise auf den Weg gebracht. Bis Mittel wirklich beantragt werden können, wird es voraussichtlich aber noch einige Wochen dauern. Dabei ist rasche Hilfe für Startups dringend nötig – denn die bisherigen Maßnahmen haben ihr Ziel oft noch nicht erreicht. Das zeigt eine Umfrage unter 112 Startups, die im Auftrag des Digitalverbands Bitkom im Mai und Juni durchgeführt wurde. Demnach haben 3 von 10 Startups (30 Prozent) bislang keine finanzielle Unterstützung erhalten, weil es für sie kein passendes Angebot gibt. 4 Prozent haben Hilfe beantragt, die aber abgelehnt wurde. 5 Prozent warten noch auf eine Entscheidung. Und 18 Prozent benötigen gegenwärtig keine Hilfe. Auf der anderen Seite haben 43 Prozent der Startups bereits finanzielle Unterstützung bekommen. Zugleich beklagt mehr als jeder Zweite (55 Prozent), dass die staatlichen Hilfsmaßnahmen bislang ungeeignet sind, um den akuten Liquiditätsengpass zu beheben. „Die Politik hat bei der Unterstützung für Startups den Nachholbedarf erkannt und mit der zweiten Säule des Rettungsschirms ein wichtiges Instrument für die große Zahl eher kleiner Startups auf den Weg gebracht“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. „Jetzt muss es darum gehen, dass das Geld auch schnell bei den Startups ankommt. Und wir müssen genau im Blick behalten, ob die Maßnahmen ausreichen und gegebenenfalls auch noch einmal nachlegen. Das gemeinsame Ziel muss sein, innovative Technologie-Startups in Deutschland gemeinsam durch diese Krise zu bringen.“

  5. Unterschiede der Immunreaktion gegen SARS-CoV-2 bei milden und schweren COVID-19-Krankheit / Warum erkranken Menschen, die sich mit SARS-CoV-2 infiziert haben, unterschiedlich schwer an COVID-19?

    06.07.2020
    Es war und ist eine der Hauptfragen der aktuellen Corona-Pandemie: Warum erkranken Menschen, die sich mit SARS-CoV-2 infiziert haben, unterschiedlich schwer an der davon ausgelösten Krankheit COVID-19? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Prof. Dr. Mascha Binder von der Universitätsmedizin Halle (Saale) haben dazu mehr als 14 Millionen Rezeptor-Sequenzen von B- und T-Zellen, also Immunzellen, untersucht, die sie aus Blutproben von COVID-19-Patientinnen und -Patienten gewonnen haben. Die Ergebnisse hat die Gruppe in „Immunity“ (CellPress) publiziert. „Das Projekt zeigt Charakteristika von Immunantworten gegen Sars-CoV-2 bei milden und schweren Krankheitsverläufen auf. Die Unterschiede in den Immunantworten legen nahe, dass das Erreichen einer frühen schützenden Immunität oder auch das Verhältnis von schützenden und nicht-schützenden Anteilen in der Immunantwort darüber entscheiden kann, ob eine schnelle Viruseliminierung und Abheilung gelingt und sich ein pathologischer Entzündungszustand und damit schwerer Erkrankungsverlauf vermeiden lässt. Unsere Daten geben somit einen grundlegenden Einblick in die erworbene Immunität gegen SARS-CoV-2“, erklärt Mascha Binder, Professorin für Onkologie und Hämatologie sowie Direktorin der Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin IV der Universitätsmedizin Halle (Saale).

  6. 130 Jahre Pfeiffer Vacuum

    130 Jahre Pfeiffer Vacuum

    06.07.2020
    Seit 130 Jahren setzt Pfeiffer Vacuum Maßstäbe in der Vakuumtechnik. Von den zahlreichen Innovationen, die das Traditionsunternehmen entwickelt und erfolgreich auf den Markt gebracht hat, profitieren Wissenschaft und Industrie gleichermaßen. Bestes Beispiel: die Turbomolekularpumpe, die 1958 im Unternehmen entwickelt wurde und seitdem aus dem Markt nicht mehr wegzudenken ist. Nach wie vor ist Pfeiffer Vacuum dank seines Know-hows Technologie- und Weltmarktführer auf diesem Gebiet.

  7. Leuze setzt verstärkt auf Online-Schulungen

    06.07.2020
    Nicht erst seit Covid19 bietet Leuze ihren Kunden Online-Schulungen an. Künftig setzen die Sensor People aber noch stärker als in der Vergangenheit auf digitale Formate, beginnend im Juli mit dem Thema Maschinensicherheit. Weitere Themen folgen im Herbst. / Online-Schulungen werden spätestens seit der Corona-Pandemie von Kunden verstärkt angenommen bzw. sogar konkret angefragt. Leuze hat bereits langjährige Erfahrung mit verschiedenen Schulungsformaten zu unterschiedlichen Themen. In Zukunft setzen die Sensor People verstärkt auf digitale Schulungen, beginnend mit dem Thema Maschinensicherheit.

  8. Schätzchen aus der DDR

    06.07.2020
    Ost-Marken haben es in West-Apotheken schwer. Auch 29 Jahre nach der deutschen Einheit steht mancher Inhaber traditionsreichen OTC-Präparaten aus der ehemaligen DDR kritisch gegenüber. Ein Grund: Oft gibt es ein vergleichbares Präparat, das in Westdeutschland groß geworden ist. Während etwa Kamillan in den neuen Bundesländern nahezu in jeder Sichtwahl steht, liegt die Verbreitung westlich der Elbe bei etwa 30 Prozent. Die Marke von Pharma Wernigerode konnte sich nur schwer gegenüber Kamillosan von Meda behaupten.

  9. Noscapin-Hustensaft: Geldstrafe für Rezepturfehler

    06.07.2020
    Im österreichischen Wiener Neustadt wurde eine Apothekenmitarbeiterin zu einer Geldstrafe von 100 Tagessätzen verurteilt, weil sie bei der Herstellung von Noscapin-Hustensaft einen schweren Fehler begangen hat. Sie hatte zwei Flaschen verwechselt und dem Kinderhustensaft Atropin hinzugefügt. Ein zwei- und ein fünfjähriges Kind mussten deshalb im Januar ins Krankenhaus eingeliefert werden. Für die beiden Filialleiter, in deren Apotheken der Fehler geschah, ist der Fall damit aber noch nicht abgeschlossen.

  10. Injektionsfläschchen für Impfstoffe zum Schutz vor Covid-19

    Injektionsfläschchen für Impfstoffe zum Schutz vor Covid-19

    06.07.2020
    Die in der Entwicklung befindlichen Impfstoffe zum Schutz vor Covid-19 werden, wie viele andere Medikamente auch, in sogenannten Injektions- oder Durchstechfläschchen aus Typ 1-Borosilikatglas, die auch Vials genannt werden, abgefüllt. Der große weltweite Bedarf an Vials wird an Standorten der Gerresheimer Gruppe in Europa, Amerika und Asien für die Kunden der pharmazeutischen Industrie nach hohen Qualitätsstandards gefertigt. Erste Aufträge für Vials für Medikamente und Impfstoffe gegen Covid-19 hat das Unternehmen bereits erhalten.

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