03.07.2020The global clinical trial supplies market is expected to grow by USD 743.90 million as per Technavio. This marks a significant market growth compared to the 2019 growth estimates due to the impact of the COVID-19 pandemic in the first half of 2020. However, steady growth is expected to continue throughout the forecast period, and the market is expected to grow at a CAGR of over 8%. The market is driven by the growth of the biopharmaceutical industry. In addition, the growing demand of CROs is anticipated to boost the growth of the clinical trial supplies market.

03.07.2020Bei der Verpackung von Kleinteilen besitzt die Einhaltung qualitativer und quantitativer Parameter einen besonderen Stellenwert. Mehr- oder Mindermengen sowie fehlerhafte Kleinteile sind möglichst komplett auszuschließen. Automated Packaging Systems (APS) bietet jetzt in Zusammenarbeit mit dem schwedischen Unternehmen DETAB Ecomat Automation AB eine Komplettlösung zum Zuführen, Zählen, Prüfen, Sortieren und Verpacken von Komponenten.
02.07.2020Erkenntnis über Schaden durch Protein hilft bei künftiger Entwicklung von Medikamenten / Bei Patienten mit Parkinson lassen sich Klumpen von Alpha-Synuclein im Gehirn nachweisen, das auch als "Parkinson-Protein" bezeichnet wird. Sie zerstören die Zellmembranen und führen schließlich zum Absterben der Zellen. Forscher der Chalmers University of Technology http://chalmers.se haben jetzt ein Verfahren entwickelt, das zeigt, wie bereits geringe Mengen von Alpha-Synuclein eine Schädigung verursachen können.
02.07.2020Bakterien tricksen pflanzliche Immunabwehr aus und können Krankheiten bei Menschen verursachen / Forscher an der University of Delaware (UD) http://udel.edu haben entdeckt, dass wilde Salmonellenstämme die Immunabwehr von Pflanzen umgehen und in Salatblätter eindringen, indem sie geschlossene Atmungsporen (Stomata) der Pflanzen öffnen. Diese zeigen daraufhin keinerlei Symptome. Über den Verzehr von Salat können Salmonellen Krankheiten bei Menschen verursachen. Die Forschungsergebnisse sind im Fachjournal "Frontiers in Microbiology" veröffentlicht.
02.07.2020Bislang gibt es gegen das Coronavirus keinen Impfstoff und kein zugelassenes Medikament. Nun hat die Europäische Arzneimittel-Agentur grünes Licht für das Mittel Remdesivir gegeben. / Der Wirkstoff Remdesivir könnte bald auch in Europa als erstes Mittel gegen eine schwere Corona-Erkrankung auf den Markt kommen. Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA hat am Donnerstag in Amsterdam eine Zulassung unter Auflagen für das Mittel mit dem Handelsnamen Veklury empfohlen. Die EU-Kommission muss dem noch zustimmen, was aber als Formsache gilt. Die Entscheidung der Kommission soll laut EMA in der kommenden Woche fallen. Die Empfehlung der EMA gilt für die Behandlung von Erwachsenen und Heranwachsenden ab 12 Jahren. Voraussetzung für eine Behandlung ist, dass der Patient eine Lungenentzündung hat und mit zusätzlichem Sauerstoff versorgt werden muss.
02.07.2020Der französische Pharmakonzern Sanofi will laut einem Agenturbericht in Europa rund 1700 Stellen abbauen. / Auf Frankreich entfallen davon rund 1000 Jobs, sagte Landeschef Olivier Bogillot, der französischen Nachrichtenagentur AFP am Freitag. Der Konzern erklärte auf Anfrage, zu dem Thema sei zunächst keine offizielle Kommunikation geplant. Der Pharmariese beschäftigt weltweit rund 100.000 Menschen. Bogillot sagte laut der Agentur, der Stellenabbau solle über drei Jahre hinweg laufen und beruhe auf einer neuen Unternehmensstrategie. Es sei kein Sozialplan, der mit der Coronavirus-Pandemie und deren wirtschaftlichen Folgen verbunden sei. Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hatte erst Mitte des Monats ein Werk von Sanofi in der Region von Lyon besucht. Sanofi kündigte anlässlich der Visite an, 610 Millionen Euro für die Impfstoffforschung und -produktion im Land zu investieren.
02.07.2020Übernahme und Erweiterung einer kompletten Forschungseinheit von Bayer / Bereits über 50 zusätzliche Neueinstellungen / Pharmaforschung auf einem neuen Level / Am 1. Juli öffnet offiziell der „INNOVATION CAMPUS BERLIN“ (ICB) der Neu-Ulmer NUVISAN. NUVISAN hat von der Bayer AG einen großen Teil der in Berlin ansässigen Pharmaforschung auf dem Gebiet kleinmolekularer Wirkstoffe übernommen und eine strategische Partnerschaft vereinbart. „Wir freuen uns sehr auf die strategische Erweiterung unseres Portfolios. Der ICB passt wie ein fehlendes Puzzleteil in unser gesamtheitliches Konzept“, so Dr. Dietrich Bruchmann, Geschäftsführender Gesellschafter der NUVISAN Gruppe.
02.07.2020Wie Johnson & Johnson heute mitteilte, hat die Europäische Kommission (EK) die Marktzulassung für den Ebola-Impfstoff zur Vorbeugung der Ebola-Viruserkrankung für das Ebola-Impfprogramm der Janssen Pharmaceutical Companies erteilt. Nun arbeitet Janssen gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) an der Präqualifikation des Impfstoffs, was dazu beitragen dürfte, die Registrierung seines präventiven Ebola-Impfschemas in afrikanischen Ländern zu beschleunigen und den Bedürftigsten einen breiteren Zugang zu ermöglichen. Bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) wurden zwei Anträge auf Marktzulassung für die beiden Impfstoffe des Zwei-Dosis-Schemas eingereicht: Zabdeno® (Ad26.ZEBOV) und Mvabea® (MVA-BN-Filo). Die Marktzulassung unter außergewöhnlichen Umständen wurde nach einer beschleunigten Bearbeitung der Zulassungsanträge sowie einem positiven Gutachten des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) der EMA erteilt. Das Ebola-Impfprogramm von Janssen ist für die aktive Immunisierung zur Vorbeugung der durch die Spezies Zaire ebolavirus verursachten Ebola-Viruskrankheit bei Personen ab einem Alter von einem Jahr angezeigt.
02.07.2020Damit die Sinneszellen fähig werden, Strahlung in Bilder umzuwandeln, müssen sie mit drei neuen Komponenten ausgestattet werden. Zunächst müssten laut den Forschern kleine Nano-Goldstäbchen, die Infrarotstrahlen einer bestimmten Wellenlänge absorbieren und sich dabei erwärmen, eingebracht werden. Die Wärme kann dann an die zweite benötigte Komponente weitergeleitet werden – die TRP-Kanäle. Diese öffnen sich auf den Wärmereiz hin und lösen ein Nervensignal aus. Das Signal wird über den Sehnerven weitergeleitet und in der Sehrinde des Gehirns als Licht wahrgenommen. Damit es zu einer Wärmeweiterleitung kommt, müssen die Goldstäbchen mit den Kanälen über einen Antikörper verbunden werden. Die Goldpartikel und die Art der Vernetzung mit den anderen Kompartimenten wurden per Gentherapie in die Netzhaut injiziert.

02.07.2020Die onoff AG wächst weiter: Am 1. Juli 2020 eröffnet sie ein neues Projektbüro in Marburg. Ziel ist es, die in der Region ansässigen Pharmakunden noch besser begleiten zu können. Als unabhängiger Systemintegrator bietet die onoff AG Automatisierungs-, MES- und IT-Lösungen für die Prozessindustrie. Der Branchen-Fokus liegt neben Pharma auf Food, Chemie, Wasser/Abwasser, Erdgas sowie Handel. Im Raum Marburg betreut onoff bereits seit 2013 namhafte Pharmaunternehmen in diversen Großprojekten und deckt als verlässlicher Partner das komplette Leistungsspektrum von der Planungs-, Umsetzungs- bis hin zur InbetriebnahmePhase von MES und Prozessleitsystemen ab.
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