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In der Rubrik News haben wir 23611 Angebote für Sie gefunden

  1. Trotz Corona: trans-o-flex startet erstes „Umschlagzentrum der Zukunft“

    Trotz Corona: trans-o-flex startet erstes „Umschlagzentrum der Zukunft“

    23.06.2020
    Der Corona-Pandemie zum Trotz hat trans-o-flex Anfang Mai ein neues Umschlagzentrum planmäßig in Betrieb genommen, mit dem das Unternehmen einen neuen Standard etablieren will. „Das Logistikzentrum im westfälischen Hamm-Rhynern ist für trans-o-flex ein Meilenstein in der Netzentwicklung, denn es setzt ökonomisch wie ökologisch Maßstäbe“, sagte der Vorsitzende der trans-o-flex-Geschäftsführung, Wolfgang P. Albeck. „Die jetzt eröffnete Anlage ist für uns das Umschlagzentrum der Zukunft. Nach diesem Vorbild wird trans-o-flex in den nächsten Jahren weitere Logistikknoten in Deutschland erneuern oder komplett neu bauen.“ Die Gesamtinvestition für das Logistikzentrum beträgt rund 17 Millionen Euro.

  2. Rentschler Biopharma SE ernennt Alexander Dettmer zum Chief Financial Officer

    Rentschler Biopharma SE ernennt Alexander Dettmer zum Chief Financial Officer

    23.06.2020
    Die Rentschler Biopharma SE, ein führendes Dienstleistungsunternehmen für Biopharmazeutika, gab heute die Ernennung von Alexander Dettmer (41) zum Chief Financial Officer (CFO) mit Wirkung zum 1. Juli 2020 bekannt. Herr Dettmer verfügt über 15 Jahre Erfahrung in den Bereichen Finanzen, Business Development und Manage­ment, wobei sein Schwerpunkt auf der Optimierung operativer Betriebsabläufe im Healthcare- und Life Sciences-Sektor liegt. Bei Rentschler Biopharma wird er die Bereiche Finanzen, Supply Chain Management, IT sowie die Rechtsabteilung verantworten. Herr Dettmer tritt die Nachfolge von Stefan Rampf an, der das Unternehmen mit Wirkung zum 30. Juni 2020 verlassen wird, um sich einer neuen beruflichen Aufgabe zu stellen.

  3. Automatisierte Produktion von Nanopartikeln mithilfe flexibler interaktiver Robotertechnik / Beitrag aus TechnoPharm 10, Nr. 3, 130-139 (2020)

    Automatisierte Produktion von Nanopartikeln mithilfe flexibler interaktiver Robotertechnik / Beitrag aus TechnoPharm 10, Nr. 3, 130-139 (2020)

    23.06.2020
    Der komplexe Herstellungsprozess von nanopartikulären Diagnostika oder Therapeutika profitiert derzeit nur wenig von den Vorteilen der Automatisierung. Eine der größten Herausforderungen dabei ist die Etablierung von Herstellungsverfahren, die eine reproduzierbare Produktqualität sicherstellen, um den regulatorischen Anforderungen eines medizinischen oder pharmazeutischen Produkts gerecht zu werden. Durch eine automatisierte und skalierbare Produktionsplattform lassen sich die Qualität und die Vielseitigkeit entwickelter Nanopartikel (NP) steigern und regulatorische Anforderungen durch eine selbstständige elektronische Dokumentation des Herstellungsprozesses unterstützen.

  4. Neue Strategie reduziert chemischen Abfall bei der Medikamentenproduktion

    22.06.2020
    Strategie legt das enorme Potenzial direkter Kohlenstoff-Wasserstoff-Funktionalisierungen für die medizinische Chemie offen / Um Medikamente gezielt weiter entwickeln zu können, werden bislang aufwendige Verfahren eingesetzt, die nicht nur teuer sind, sondern auch eine große Menge unerwünschter Abfallprodukte erzeugen. Wissenschaftlern unter Leitung der Universität Göttingen ist es jetzt gelungen, eine ressourcenschonende, nachhaltigere Alternative zu etablieren: durch eine Strukturänderung des ursprünglichen Medikaments direkt, also post-synthetisch ermöglicht. So können nicht nur die Anzahl der Syntheseschritte drastisch reduziert, sondern auch komplexe und herausfordernde Strukturen hergestellt werden. Die von Prof. Dr. Lutz Ackermann vom Institut für Organische und Biomolekulare Chemie der Universität Göttingen entwickelte Strategie legt das enorme Potenzial direkter Kohlenstoff-Wasserstoff-Funktionalisierungen für die medizinische Chemie offen. Damit können zielgenaue Modifikationen, eine sogenannte Methylierung, einzelner Positionen in unterschiedlichen Medikamenten herbeigeführt werden. Die gesteigerte Wirkung der Medikamente durch diese Methylierung wird in der medizinischen Chemie als „magischer Methyleffekt“ bezeichnet, allerdings stellte die Synthese solcher Analoga bisher ein zentrales Problem dar. „Die Strategie basiert auf der Umwandlung von C-H-Bindungen“, sagt Ackermann. „Diese ist aufgrund der starken Bindung zwischen Kohlenstoff und Wasserstoff selbstverständlich nicht einfach zu realisieren und insbesondere in Anbetracht der Vielzahl an chemisch ähnlichen C-H-Bindungen ist die Kontrolle über die Selektivität eine große Herausforderung.“

  5. Gavi: Impfallianz, Wegweiser, Lebensretter

    22.06.2020
    „Mit Gavi gegen COVID-19“ titelte kürzlich das Internetportal der Tagesschau und Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte in einer Rede am 4. Juni: „Durch COVID-19 ist die Arbeit von Gavi noch wichtiger geworden.“ Den Begriff „COVID-19“ kennen inzwischen alle. Aber wer oder was genau ist Gavi? Eine Spurensuche. / Angela Merkel ließ es sich nicht nehmen, persönlich das Wort zu ergreifen: „Gemeinsam wollen und können wir die Voraussetzungen dafür schaffen, dass auch in den nächsten Jahren 300 Millionen Kinder geimpft werden können, um sie vor lebensbedrohlichen Krankheiten zu schützen“, sagte sie zu Beginn ihrer Rede bei der internationalen Geberkonferenz für Gavi, „wir wollen und wir können so für über 300 Millionen junge Menschen die Chance auf eine gesunde Entwicklung erhöhen.“

  6. Die Julius Zorn GmbH spendet Behelfsmasken für karitative Einrichtungen und ehrenamtliche Helfer in Aichach

    22.06.2020
    n diesen herausfordernden Zeiten ist die Arbeit von karitativen Einrichtungen und ehrenamtlichen Helfern besonders wichtig. Das weiß auch die Firma Juzo, die als engagiertes Familienunternehmen und wichtiger Arbeitgeber der Region die unverzichtbaren Helfer gerne unterstützt. Neben der laufenden Produktion wurden dafür mit großem Engagement der Mitarbeiter verschiedene Arten von Behelfsmasken auf den Strick- und Nähmaschinen gefertigt. So konnten mehrere Hundert mit ganz viel Herzblut gefertigte Masken vom JUZO Geschäftsführer Jürgen Gold an Herrn Bürgermeister Klaus Habermann übergeben werden. Die Behelfsmasken werden mit tatkräftiger Unterstützung der Stadt sukzessive an karikative Einrichtungen und ehrenamtliche Helfer verteilt.

  7. Weltmarktführer aus Wetzlar ist Innovationschampion · TOP 100 Top-Innovator

    22.06.2020
    Am 19. Juni 2020 wurde die MedTec Medizintechnik GmbH aus Wetzlar bereits zum vierten Mal mit dem Innovationspreis TOP 100 Top-Innovator 2020 ausgezeichnet. Besonders hervorzuheben ist, dass der Weltmarktführer bei der MBST Kernspinresonanz-Therapie diesmal den zweiten Platz im Gesamtranking seiner Klasse gemacht hat. Nur wer sich mit Veränderungen und über Innovationen proaktiv weiterentwickelt, kann auf Dauer gewinnen

  8. Biolayer-Interferometer-System Octet K2

    22.06.2020
    Mit dem markierungsfreien Biolayer-Interferometer Octet K2 finden Sie den Einstieg in die automatisierte Messung von molekularen Wechselwirkungen bei moderatem Durchsatz. Die patentierte 2-Kanalmessung erlaubt Ihnen die parallele Messung von 2 Proben und spart somit Zeit. Charakterisieren Sie schnell und unkompliziert Protein-Protein-Wechselwirkungen, Protein-Small Molecule-Wechselwirkung, bestimmen sie die Affinität oder einfach die Konzentration an aktiven Analyten. Das mikrofluidikfreie Dip-and-Read™-Format kombiniert die Messung unaufgereinigter Gemische direkt in standardisierten Mikrotiterplatten.

  9. Wie sich COVID-19 in der 3D-Zellkultur simulieren lässt / Suche nach neuen Angriffsstrategien im Immunsystem

    22.06.2020
    Zahlreiche klinische Studien zu COVID-19 sind geplant oder schon angelaufen. Auf valide Daten und evidenzbasierte Ergebnisse müssen wir aber noch warten. Auf der Suche nach neuen Medikamenten und der richtigen Therapiewahl spielt aber auch die Grundlagenforschung eine wesentliche Rolle. Besonders innovative, vielversprechende und tierversuchsfreie Ansätze kommen von den Immunologen Wilfried Posch und Doris Wilflingseder von der Medizin Uni Innsbruck.

  10. Antidepressivum hemmt Coronavirus / Fluoxetin wirkt sehr speziell auf Viren vom Typ SARS-CoV-2

    22.06.2020
    Ein gängiges Medikament gegen Depressionen bietet sich möglicherweise auch als Mittel zur Behandlung von Covid-19 an. Das zeigt eine neue Studie Würzburger Wissenschaftler, die jetzt auf einem Preprint-Server veröffentlicht wurde. Seit mehr als vier Jahrzehnten wird der Wirkstoff Fluoxetin beim Menschen zur Behandlung von Depressionen und weiteren psychischen Erkrankungen eingesetzt. Jetzt könnte das Medikament auch im Kampf gegen Covid-19 zum Einsatz kommen. Wie eine Studie von Virologen und Chemikern der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) zeigt, hemmt Fluoxetin die Vermehrung der Viren vom Typ SARS-CoV-2 deutlich.

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