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In der Rubrik News haben wir 23611 Angebote für Sie gefunden

  1. Bad Vilbel: Stada kehrt zurück – und bleibt

    25.05.2020
    Die Stada bleibt in Bad Vilbel: Bei einem Besuch in der Produktion gab CEO Peter Goldschmidt die Verlängerung des Mietvertrages für das Headquarter im Stadtteil Dortelweil um weitere zehn Jahre bis 2031 bekannt. Der Konzern fühlt sich fest im Rhein-Main-Gebiet verwurzelt – nach der Übernahme durch die Finanzinvestoren Bain und Cinven hatte es Sorgen vor einer Verlagerung ins Ausland gegeben. „Stada ist und bleibt in Bad Vilbel fest verwurzelt. Wir sind mit unseren weltweit 12.000 Mitarbeitern auf einem erfolgreichen Wachstumskurs und blicken optimistisch in die Zukunft. Als verlässlicher Arbeitgeber in der Rhein-Main-Region setzen wir auf Kontinuität“, so Goldschmidt. „Von unserer Zentrale in Bad Vilbel lenken wir nicht nur unser Unternehmen global, sondern leben unseren Auftrag – Stada: Wir kümmern uns als verlässlicher Partner um die Gesundheit der Menschen. Dass wir dieses Versprechen auch in den letzten Wochen einlösen konnten, haben wir mehr denn je unseren Mitarbeitern zu verdanken. Der Einsatz, den sie gezeigt haben, war wirklich herausragend.“

  2. Schmerzen: Geschlechter-Bias bleibt stark

    25.05.2020
    Studie der McGill University hat über als 1.000 wissenschaftliche Artikel akribisch ausgewertet / Männer und Frauen sowie männliche und weibliche Nagetiere verarbeiten Schmerz verschieden. Es gibt auch wichtige Unterschiede in den zugrunde liegenden Mechanismen auf genetischer, molekularer, zellulärer und physiologischer Ebene. Trotzdem zeigt eine Übersichtsarbeit der McGill University http://mcgill.ca , dass die Schmerzforschung durchwegs auf der Untersuchung männlicher Nagetiere basiert. In der Folge werden Hypothesen getestet, die auf früheren Experimenten mit männlichen Tieren beruhen.

  3. USA geben Milliarden-Finanzspritze für Corona-Impfstoff aus Großbritannien

    25.05.2020
    Die USA unterstützen das Pharmaunternehmen AstraZeneca bei der Entwicklung eines Impfstoffes gegen das neuartige Coronavirus mit bis zu 1,2 Milliarden US-Dollar (1,1 Milliarden Euro). Das teilten das US-Gesundheitsministerium und der britisch-schwedische Konzern am Donnerstag mit. Die Finanzspritze soll die Entwicklung des Vakzins beschleunigen und die Lieferung von Millionen Impfdosen auch an die USA sichern. Noch ist der Impfstoff jedoch nur in der Testphase. Er ist einer von vielen Kandidaten, die weltweit in der Entwicklung sind.

  4. Regierung will Impfstoffe «Made in Germany» vor Übernahmen schützen

    25.05.2020
    Die Bundesregierung will Unternehmen, die Arzneimittel und Impfstoffe «Made in Germany» herstellen, besser vor Übernahmen ausländischer Investoren schützen. Dazu wird die Außenwirtschaftsverordnung verschärft. Damit kann die Regierung bei geplanten Übernahmen von Firmen im Gesundheitssektor früher und genauer hinschauen. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) sagte am Mittwoch in Berlin: «Die aktuelle Corona-Krise zeigt, wie wichtig medizinisches Know-how und eigene Produktionskapazitäten in Deutschland und Europa in Krisensituationen sein können.»

  5. US-amerikanische FDA erteilt Zulassung für Takedas ALUNBRIG (Brigatinib) als Erstlinienbehandlung für Patienten mit seltenen und schweren Formen von Lungenkrebs

    24.05.2020
    Takeda Pharmaceutical Company Limited gab heute bekannt, dass die US-amerikanische Arzneimittelbehörde (Food and Drug Administration, FDA) die Zulassung für ALUNBRIG (Brigatinib) erteilt hat, und zwar für erwachsenen Patienten mit Anaplastische-Lymphom-Kinase (ALK)-positivem, metastasiertem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (NSCLC), der durch einen von der FDA anerkannten Test festgestellt wurde. Diese Zulassung erweitert die derzeitige Indikation von ALUNBRIG auf die Erstlinienbehandlung. ALUNBRIG ist ein hochwirksamer und selektiver Tyrosinkinase-Inhibitor (TKI), der auf ALK-Molekülveränderungen zielt.

  6. Teva präsentiert neue Analysen zu AJOVY (Fremanezumab) und jüngste Daten zu COPAXONE (Injektionslösung Glatirameracetat) auf dem Kongress der Europäischen Akademie für Neurologie

    22.05.2020
    Teva Pharmaceutical Industries Ltd. (NYSE und TASE: TEVA) gab heute bekannt, dass auf dem 6. Kongress der Europäischen Akademie für Neurologie (EAN), der virtuell vom 23. bis 26. Mai 2020 stattfindet, neue Daten zu AJOVY® (Fremanezumab) und die Belastung durch Migräne in Europa vorgestellt werden. Darüber hinaus wird Teva Daten zur langfristigen Sicherheit und Wirksamkeit von COPAXONE® (Injektionslösung Glatirameracetat) präsentieren.

  7. Junge zeigen vor Suizid nur leichte Depression

    22.05.2020
    Symptome bei Gefährdung oft schwer erkennbar / Therapie muss schnell erfolgen Suizidgefährdete Jugendliche zeigen meistens keine starken Symptome von mentalen Leiden wie eine Depression oder Angstzustände. Deswegen brauchen alle jungen Menschen Zugang zu psychologischer Hilfe, nicht nur diejenigen, die offensichtlich in Not sind. Das ergibt eine Studie der University of Cambridge http://cam.ac.uk .

  8. Restaurantgäste sollten möglichst draußen sitzen

    22.05.2020
    Nach wochenlangen Corona-Maßnahmen werden die Regeln für Restaurants und Cafés gelockert: Ein Hygieneexperte weiß, was zu tun ist / Möglichst draußen sitzen oder in Restaurants viel lüften: Angesichts bundesweiter Lockerungen der Corona-Regeln für das Gastgewerbe setzen Experten auf Prävention gegen die Übertragung des Virus durch die Luft. Möglichst sollten die Gäste von Restaurants draußen sitzen, sagte Andreas Podbielski, Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie, Virologie und Hygiene an der Universitätsmedizin Rostock, der Deutschen Presse-Agentur. «Da kommt es praktisch nicht zu Infektionen. Das Coronavirus wird ganz maßgeblich über die Luft übertragen.» Dagegen schütze draußen der Luftzug.

  9. Teuerstes Medikament der Welt vor Marktstart in Deutschland

    22.05.2020
    Kein anderes Medikament ist so teuer wie die Novartis-Gentherapie Zolgensma: Von den Krankenkassen kommt eine klare Ansage / Das derzeit teuerste Medikament der Welt kann nun auch in Deutschland auf den Markt kommen. Zolgensma habe eine vorläufige EU-Zulassung erhalten, bestätigte ein Sprecher der EU-Kommission am Mittwoch. Sie gilt demnach für die Behandlung von an spinaler Muskelatrophie (SMA) erkrankte Babys und und Kinder mit einem Gewicht von bis zu 21 Kilogramm. Zolgensma ist eine von der Novartis-Tochter Avexis entwickelte Gentherapie. Sie ist in den USA bereits seit einiger Zeit zugelassen und kostet dort lautet Listenpreis 2,1 Millionen Dollar (1,9 Millionen Euro). Die Erbkrankheit SMA löst unter anderem Muskelschwund aus. Unbehandelt führt sie oft vor Erreichen des zweiten Lebensjahres zum Tod.

  10. Digitalisierung: Der Zukunft einen Schubs geben

    22.05.2020
    „Digitalisierung ist ein Werkzeug“: Seit 2017 gibt es beim forschenden Pharmaunternehmen Boehringer Ingelheim das Digital Lab BI X. Ziel des Labors ist es, die digitale Transformation voranzutreiben und die Chancen des Digitalen für die Forschung und Entwicklung auszuloten und zu nutzen. Mitbegründer, erster Mitarbeiter und Wirtschaftsinformatiker Daniel Hach spricht über Projekte und Innovationen – und was sie für die Gesundheit von Mensch und Tier bedeuten können. Am Standort in Ingelheim hat BI X etwa 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Bald kommt Shanghai dazu – mit weiteren 20 Kollegen.

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