
05.05.2020Das Melsunger Unternehmen wurde bereits am 1. Mai 1855 gegründet / Vor 165 Jahren eröffnete Hermann Faubel die „Faubel & Co. Cartonagen und Papierwaaren-Fabrik Cassel“ im Grünen Weg 31 in Kassel. Nach dem 2. Weltkrieg zog das Unternehmen in den Schwarzenberger Weg 45 in Melsungen. „Faubel musste einige Herausforderungen meistern. Deshalb sind wir nun umso stolzer, auf solch eine lange Firmengeschichte zurückblicken zu können“, sagt Frank Jäger, Geschäftsführer von Faubel. Das Unternehmen entwickelte sich von einem kleinen Hersteller von Apothekenzubehör zu einem der weltweit führenden Lieferanten von Kennzeichnungen für klinische Prüfpräparate und Spezialetiketten. „Wir haben uns nie auf unserer Erfahrung und unserem Wissen ausgeruht, sondern stets an neuen Produkten gearbeitet. Dieser Ehrgeiz hatte großen Einfluss auf unser Wachstum“, so Jäger.

04.05.2020Die Corona-Krise führt zu starken Nachfrageverschiebungen. Der Bedarf an bestimmten Konsumgütern und Hygieneprodukten, Pharmazeutika und Medizintechnik hat exponentiell zugenommen. Die breit aufgestellte Optima Unternehmensgruppe hat frühzeitig auf diese Entwicklung reagiert und unterstützt Kunden mit speziellen Maschinenlösungen, die sich flexibel auf die neuen Marktanforderungen anpassen lassen. Eine neue Internetseite informiert über das Portfolio.

04.05.2020Die Gericke-Gruppe betreibt weltweit eine Reihe von eigenen Tochtergesellschaften. Sie decken viele der Schlüsselmärkte in Europa, Asien und Amerika mit lokalen Verkaufs-, Engineering- und Serviceteams ab. Darüber hinaus arbeitet Gericke auch in vielen weiteren Gebieten mit sorgfältig ausgewählten Partnern zusammen. Vor kurzem hat Gericke zusätzliche Partner und Vertreter ernannt, wodurch das weltumspannende Netzwerk erheblich ausgebaut wurde.

04.05.2020Schauen Sie jemals auf Ihre Pipette und fragen sich, ob Ihre Ergebnisse korrekt sind? Das ist eine berechtigte Frage, denn unabhängig von der Qualität oder der Marke Ihrer Pipette können Probleme wie falscher Gebrauch, Tropfen, Verschleiß und die Verwendung durch mehrere Benutzer zu inkonsistenten Ergebnissen, Nacharbeit und Ausschuss führen.
04.05.2020In den letzten Jahren hat sich die Pharmakovigilanz (PV) zu einem komplexen und immer mehr auch zu einem globalen System entwickelt. Zulassungsinhaber und Behörden wurden durch zahlreiche Vorgaben verpflichtet, die Standards in der PV deutlich zu erhöhen und abzuprüfen. Die Verpflichtung für Audits und Inspektionen wird in nationalen und internationalen Gesetzen, Verordnungen und Richtlinien beschrieben. Dabei werden die Listen der zu prüfenden Vertragspartner immer länger, was zeitraubende und ressourcenintensive Prozesse bedeutet. Viele Firmen können die regulatorischen Anforderungen und die Erwartung der Behörden nicht mehr erfüllen. Um der steigenden Anzahl von Audits gerecht zu werden, bedient man sich verschiedener Vorgehensweisen und Strategien in Planung, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung eines Audits. Dabei sind eine risikobasierte Auswahl sowie die Frequenz der Audits bei den Vertragspartnern ebenso essenziell wie die frühzeitige und gründliche Vorbereitung. Dies betrifft sowohl nationale/internationale Besonderheiten als auch z. B. eine sorgfältige Ausrichtung des Audits auf kritische Prozesse. Dabei rücken auch Herangehensweisen wie die Nutzung von Synergien oder Remote-Audits immer mehr in den Vordergrund. So können Zeit und Ressourcen gespart, aber dennoch alle regulatorischen bzw. behördlichen Anforderungen erfüllt werden.
04.05.2020Wird die Monatspauschale für Pflegehilfsmittel erhöht? Aufgrund der Corona-Krise sind Pflegehilfsmittel wie Desinfektionsmittel oder Einmalhandschuhe nur eingeschränkt lieferbar und wenn, dann zu erhöhten Preisen. Die Pflegekasse zahlt maximal 40 Euro pro Monat, doch die reichen zum Teil nicht aus, um die Patienten zu versorgen. Die „Sars-CoV-2-Versorgungsstrukturen-Schutzverordnung“ des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) sieht eine vorübergehende Erhöhung der Pauschale vor.
04.05.2020Wissenschaftliche Experimente mit Mäusen untersuchen Auswirkungen bei Rauchern / Veränderungen des Mikrobioms im Darm interagieren laut einer Studie der University of Miami Miller School of Medicine http://med.miami.edu mit dem Immunsystem, um das Krebswachstum bei Mäusen zu verringern, die Zigarettenrauch ausgesetzt waren. Würde der gleiche Zusammenhang beim Menschen nachgewiesen, könnten Behandlungen, die dieses Mikrobiom verändern, die Ergebnisse bei rauchenden Krebspatienten verbessern.
04.05.2020Wie Janssen Pharmaceutical Companies of Johnson & Johnson heute mitteilte, hat der Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) in einer positiven Stellungnahme die Zulassung von DARZALEX® (Daratumumab) in subkutaner (SC) Formulierung zur Behandlung erwachsener Patienten mit multiplem Myelom in der Erstliniensituation und bei Patienten mit Rezidiv oder Therapierefraktärität empfohlen. Die neuartige subkutane Formulierung von Daratumumab ist mit rekombinanter humaner Hyaluronidase PH20 (rHuPH20) [Drug-Delivery-Technologie ENHANZE® von Halozyme] co-formuliert und reduziert die Zeit für die Behandlung mit Daratumumab von Stunden auf etwa drei bis fünf Minuten bei ähnlicher Wirksamkeit und weniger infusionsbedingten Reaktionen im Vergleich zur intravenösen Verabreichung. Die positive Stellungnahme des CHMP für Daratumumab in subkutaner Formulierung gilt für alle derzeitigen Daratumumab-Indikationen, einschließlich neu diagnostizierter Patienten, Patienten, die für eine Transplantation nicht in Frage kommen, sowie rezidivierter oder refraktärer Patienten.
04.05.2020Ein bislang kaum erforschter Rezeptor in der Zellschicht, die die Blutgefäße von innen auskleidet, kurbelt sowohl die Neubildung von Blutgefäßen in Tumoren als auch die Metastasierung an. Wissenschaftlern vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg (DKFZ) und der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg ist es gelungen, diesen Rezeptor mit einem Antikörper zu blockieren und so bei Mäusen mit Brust- oder Lungenkrebs das Ausbilden von Metastasen zu verhindern. Damit haben sie im Tierexperiment ein neues Prinzip aufgezeigt, wie zukünftig die gefürchtete Absiedelung von Krebszellen ausgebremst werden könnte.
04.05.2020Gängige Partikelmessverfahren, wie dynamische Lichtstreuung oder Laserdiffraktion, betrachten eine Vielzahl von Partikeln auf ein Mal und bestimmen aus dem Messergebnis den Mittelwert der Größenverteilung über mathematische Funktionen. Sobald jedoch Verteilungen von Partikeln ähnlicher Größe unterschieden werden sollen, stoßen diese Verfahren schnell an ihre Grenzen. Dabei sind in vielen industriellen Anwendungen, z. B. bei Poliermitteln oder in pharmazeutischen Produkten, einige wenige größere Ausreißerpartikel extrem schädlich. Ein einziges großes Partikel in einem Poliermittel kann die Oberfläche des zu bearbeitenden Bauteils unwiderruflich zerstören. Im schlimmsten Fall kann ein zu großes Partikel im Blutkreislauf eines Patienten zu einer Embolie führen, wenn dieses durch ein Medikament intravenös verabreicht wurde.
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