28.01.2026Bahnbrechende Methode bietet Potenzial für die schnellere Entwicklung von Arzneimitteln, Materialien und neuen Technologien
28.01.2026Jahrzehntelang waren große, teure Laborgeräte, so genannte Spektrometer, erforderlich, um die chemische Zusammensetzung von Materialien sichtbar zu machen, sei es zur Diagnose einer Krankheit, zur Bewertung der Lebensmittelqualität oder zur Analyse der Umweltverschmutzung. Diese Geräte nehmen Licht auf, streuen es mit Hilfe eines Prismas oder Gitters in einen Regenbogen und messen die Intensität der einzelnen Farben. Das Problem ist, dass die Streuung des Lichts einen langen physischen Weg erfordert, was das Gerät von Natur aus sperrig macht.
27.01.2026KNAPP gewinnt den Best of Industry Award 2025 des Fachmediums MM MaschinenMarkt in der Kategorie Automatisierung. Prämiert wurde das AeroBot-System, die jüngste Lagerrobotik-Lösung von KNAPP, die durch hohe Flexibilität, einfache Skalierbarkeit und praxisnahe Integration eine neue Dimension der Automatisierung eröffnet.
27.01.2026Die Bestände an Arzneimitteln mit dem Wirkstoff Benzylpenicillin-Benzathin sind fast aufgebraucht. Deshalb sind befristete Abweichungen von Zulassungsvorgaben erlaubt.
27.01.2026Der im bereits Dezember 2022 an den Bauherrn übergebene MOL-Campus in Budapest stellt derzeit nicht nur das höchste und modernste Bürogebäude in Ungarn dar, sondern repräsentiert zugleich auch ein Bauwerk, welches das Budapester Stadtbild zukünftig nachhaltig prägen und 2.500 Mitarbeitenden Tag für Tag eine produktive und gesunde Arbeitsplatzumgebung bieten wird. Neben der herausragenden städtebaulichen Bedeutung wurde hierbei natürlich auch einer, den Mitarbeitenden zuträglichen Luftqualität in den Innenräumen höchste Bedeutung zugemessen. Es ist daher nicht überraschend, dass hier eine architektonische Meisterleistung von Weltklasse mit modernster Technologie im Bereich der Luftbefeuchtung Hand in Hand einhergehen.
27.01.2026Lungenkrebs ist die häufigste krebsbedingte Todesursache in Europa – allein in Deutschland verlieren rund 45.000 Menschen den Kampf gegen diese Tumore. Aber: Die Sterblichkeit in Europa geht zurück – jetzt auch bei den Frauen. Eine Studie prognostiziert einen Rückgang für das laufende Jahr um 22,6 Prozent (Männer) bzw. 5,2 Prozent (Frauen). Die Gründe: wirksamere Prävention, bessere Früherkennung und Arzneimittelinnovationen.
27.01.2026Deutschland hinkt bei der Gesundheitsvorsorge im internationalen Vergleich hinterher und selbst die bestehenden Angebote werden von der Bevölkerung nur mäßig angenommen. Das zeigt der neue Gesundheitsmonitor 2026 von Pharma Deutschland, für den das Meinungsforschungsinstitut Civey rund 5.000 Menschen repräsentativ befragt hat.
27.01.2026Künstliche Intelligenz ersetzt keine Forschung. Aber ohne KI ist gute Forschung heute deutlich schwieriger. Nicht, weil Menschen nicht denken können. Sondern weil Forschung an Grenzen stößt, wenn Perspektiven fehlen, Annahmen unbewusst bleiben oder Erfahrungswelten nur aus der eigenen Sicht interpretiert werden. Genau hier verstehe ich KI nicht als Werkzeug, sondern als dritte, eigenständige Denkrolle im Forschungsprozess aber klar abgegrenzt, bewusst eingesetzt und methodisch kontrolliert.
27.01.2026LIR Life Sciences Corp. gibt den Abschluss eines Studiendesigns für eine Ex-vivo-Untersuchung an Schweinehaut bekannt. Ziel der Studie ist es, zu evaluieren, ob neuartige transdermale Wirkstoffe die transdermale Penetration therapeutischer Makromoleküle über einen breiten Molekülgrößenbereich von ca. 5 kDa bis hin zu Antikörpern (~150 kDa) verbessern können. Insbesondere wird die Studie untersuchen, ob transdermale Wirkstoffe die effektive Passage deutlich größerer Medikamente durch die Haut unterstützen können. Dies könnte potenziell die Entwicklung bestimmter Therapien ohne Injektionen ermöglichen.
27.01.2026Ob eine Herzinsuffizienz entsteht und wie sie verläuft, hängt nicht nur von körperlichen, sondern auch von externen Einflussfaktoren und der Dauer der Exposition ab. Das haben Wissenschaftler:innen der Universitätsmedizin Mainz zusammen mit einer internationalen Forschungsgruppe mittels einer systematischen Übersichtsstudie herausgefunden. Demnach sind sowohl individuelle Risikofaktoren, wie beispielsweise Bluthochdruck und Bewegungsmangel, als auch belastende Umweltfaktoren, wie schlechte Luft, Lärm und Hitze, wichtige Ansatzpunkte, um die Erkrankung besser vorbeugen und die Anzahl der Erkrankten wirksamer senken zu können. Die Studienergebnisse sind heute in der aktuellen Ausgabe von Nature Reviews Cardiology veröffentlicht worden.
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