11.10.2017Der Chemiedistributeur Brenntag hat im Laufe des vergangenen Jahres seine Aktivitäten in den Ländern Deutschland (D), Österreich (A) und Schweiz (CH) in einer DACH-Organisation gebündelt. Sie umfasst 26 Standorte, darunter 18 in Deutschland und jeweils vier in Österreich und der Schweiz. In der DACH-Region bedienen ca. 1.700 Mitarbeiter mehr als 18.000 Kunden. Die neue Region, als Teil der europäischen Brenntag-Organisation, hat das Ziel, Synergien zu bilden und die Stärken aller Niederlassungen zu bündeln. (...)
10.10.2017Bisher konzentrierte sich die Forschung zur Phagentherapie – und deren klinische Anwendung – vor allem auf osteuropäische Länder. Das erste Deutsche Bakteriophagen-Symposium soll den Weg zur Therapie mit den Viren auch in Deutschland ebnen. In der Diskussion über mögliche Alternativen zur Bekämpfung resistenter oder multiresistenter Bakterien, etwa EHEC, Salmonellen und Campylobacter als Auslöser von Enteritiden, taucht seit langem auch die Therapie mit Viren auf, die sich auf Bakterien spezialisiert haben. (...)
10.10.2017Schwerkranke können seit Mitte März Cannabis in der Apotheke bekommen – auf Kosten der Kasse. Doch die Bilanz gut ein halbes Jahr später fällt gemischt aus. Bei etlichen Cannabis-Firmen herrscht zwar Goldgräberstimmung. Aber so mancher Arzt fühlt sich allein gelassen mit den neuen Ansätzen und auch bei den Genehmigungen läuft es nicht rund. In Kanada und in den USA ist die Behandlung mit Hanf längst ein Milliardenmarkt, ähnlich in Israel. So kann Cannabis etwa bei Multipler Sklerose und gegen chronische Schmerzen helfen. Auch Appetitlosigkeit bei Chemotherapien können gelindert werden. (...)
10.10.2017Trotz medizinischer Fortschritte gelten Wundkomplikationen nach Operationen noch immer als lebensgefährlich. Hier soll ein an der Empa neu entwickelter Wundkleber basierend auf Nanopartikeln in Zukunft Abhilfe schaffen. Es gibt Stellen im und am Körper, die nur schwer zu nähen sind. Obwohl die Medizin in den letzten Jahrzehnten grosse Fortschritte gemacht hat, kommt es vor allem nach Operationen noch immer zu teilweise tödlichen Komplikationen. Besonders bei inneren Wunden besteht die Gefahr von Blutungen, (...)
10.10.2017Sartorius Stedim Cellca baut im Ulmer Science Park III am Eselsberg für rund 30 Millionen Euro ein neues Cell Culture Technology Center. Geschäftsführer Hugo de Wit und Joachim Kreuzburg, Vorstandsvorsitzender der Sartorius AG, setzten vor rund 100 Gästen symbolisch die ersten Spaten und gaben damit den offiziellen Startschuss für die Bauarbeiten. „Es ist ein bedeutender Schritt für Sartorius Stedim Cellca und unsere Mitarbeiter, bald in einem eigenen Gebäude zu arbeiten. Darauf sind wir stolz. Mit dem modernen Neubau können wir auch die künftigen Erwartungen unserer Kunden erfüllen“, sagte de Wit. (...)

10.10.2017Keine Kompromisse in puncto Sicherheit: Gerade wenn die Gefahr einer Explosion droht, sind Unternehmen zum Handeln gefordert. Denn hochwertiger Explosionsschutz erhält nicht nur die Einsatzfähigkeit der Anlagen, sondern schützt vor allem die Menschen in der Umgebung. Die Wahl des richtigen Konzepts stellt Betriebe immer wieder vor Herausforderungen. (...)

10.10.2017MULTIVAC Marking & Inspection hat sein Portfolio um einen neuen, netzwerkfähigen Thermotransferdrucker erweitert. Der kompakte TTO 06 eignet sich als kosteneffiziente, hochflexible Kennzeichnungslösung für schmale Druckbreiten in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen. Der TTO 06 druckt mit einer Auflösung von 300 dpi Grafiken, Logos, 1D- und 2D-Codes sowie feste, variable und kombinierte Textfelder. Selbst kleinste Schriftfelder sind dank des Thermotransferdrucks und der hohen Auflösung deutlich lesbar. (...)
10.10.2017Sagt man Patienten, dass ein bestimmtes Medikament Nebenwirkungen hervorrufen kann, setzen diese häufig auch ein – selbst wenn es sich um ein wirkstofffreies Scheinmedikament handelt. Dieser sogenannte Nocebo-Effekt wird noch verstärkt, wenn die Patienten Wertinformationen über das vermeintliche Medikament erhalten. Ein teures Scheinmedikament verursacht im Test stärkere Nebenwirkungen als ein günstiges. Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben diese Zusammenhänge jetzt in einer Studie untersucht.(...)

10.10.2017Im Rahmen einer Charakterisierungsstudie soll in einem allgemeinen Ansatz bestimmt werden, wie hoch die während der Produktion maximal auf ein Produkt einwirkende optische Strahlungsbelastung ausfällt. Hierbei werden differenzierte Betrachtungen nach Strahlungsquelle und -ort sowie entsprechende Verweildauern der Produkte in den einzelnen Produktionsabschnitten berücksichtigt und ein Konzept aufgezeigt, wie sich ein solcher Energieeintrag messen und bewerten lässt. (...)
09.10.2017Europa muss in der Gesundheitspolitik zusammenarbeiten. Allerdings dürfen dadurch nationale Besonderheiten der gesundheitlichen Versorgung nicht gefährdet werden. Das war Konsens bei einem Treffen der Spitzen der deutschen Ärzteschaft mit EU-Politikern in Brüssel. „Für uns Ärzte ist europäische Politik dann erfolgreich, wenn sie die nationalen Eigenheiten der Gesundheitssysteme zu bewahren weiß und gleichzeitig Vorteile für alle Mitgliedstaaten entstehen lässt. Dies ist naturgemäß ein ewiger Balanceakt“, erklärte der KBV-Vorstandsvorsitzende Andreas Gassen. (...)
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