06.12.2017Dance Biopharm Holdings Inc. (“Dance”), a privately-held biotechnology company focused on the development of Dance 501, a proprietary ‘soft-mist’ inhaled insulin product to treat diabetes, is pleased to announce that Dance has entered into a joint development agreement (JDA) with Phillips-Medisize, LLC, a subsidiary of Molex Electronic Technologies, LLC, a leader in electronic solutions, to develop a version of the Dance 501 device that has data connectivity for better management of diabetes treatment. (...)
06.12.2017Was ist das für ein Ausschlag? Fotos sagen manchmal mehr als tausend Worte und was im Privaten schon längst etabliert ist, dringt immer weiter in professionelle Bereiche des Lebens vor. Während bei WhatsApp und Co vor allem der Datenschutz noch Probleme bereitet, gibt es immer mehr Untersuchungen, die zeigen, dass „digital“ funktionieren kann – wie in diesem Fall bei der dermatologischen Ferndiagnose an einer Kinderklinik in den USA. Können Smartphone-Fotos, von Eltern aufgenommen, dazu genutzt werden pädiatrische Hautkrankheiten zu diagnostizieren? (...)
06.12.2017Welches sind die aktuellen Werkstoff-Trends in der Medizintechnik? Die jüngsten Innovationen geben Auskunft. Compamed 2017. Interviewtermin mit Tom Darmstadt von Eastman Chemical. Er weiß, welche Themen die Medtech-Branche auf Werkstoffebene umtreiben: „Die Standards für Patientensicherheit steigen“, beobachtet der Market Development Manager Specialty Plastics. Krankenhäuser legten in jüngster Zeit einen stärkeren Fokus auf Hygiene, ausgelöst durch die erhöhte Zahl an Infektionen mit multiresistenten Krankenhauskeimen. (...)
06.12.2017Für viele Arzneimittel liegen keine Daten zu Wirksamkeit und Verträglichkeit im pädiatrischen Bereich vor – ein Risiko für Betroffene und behandelnde Ärzte. Eine unter Leitung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) erarbeitete Aufklärungskampagne informiert über die Notwendigkeit klinischer Studien für Kinderarzneimittel und erläutert die Bedingungen. Müssen Kinder mit Arzneimitteln behandelt werden, sehen sich Ärzte häufig einem Dilemma ausgesetzt: Es fehlt an für Kinder zugelassenen Medikamenten. (...)
06.12.2017Erste Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit der Blutungsstörung Hämophilie gibt es erst seit den 1960er Jahren. Heute können sie mit den geeigneten Wirkstoffen ein fast normales Leben führen. Aber nur fast. Denn Injektionen sind in der Regel mehrmals wöchentlich notwendig. Nicht zu sprechen von Patienten, bei denen die Therapie nicht so anschlägt, wie sie soll. Die Pharmaindustrie arbeitet daher an vielen neuen Ansätzen – die die Behandlung der Erkrankten grundlegend verändern könnten. Wurde bei einem Kind Anfang der 1900er Jahre Hämophilie, auch bekannt als Bluterkrankheit, diagnostiziert, hatte es eine Lebenserwartung von elf Jahren. (...)
05.12.2017Kim Nasmyth, bis 2006 wissenschaftlicher Direktor am Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie (IMP) in Wien, wird mit einem von fünf Breakthrough-Preisen 2018 für Biowissenschaften ausgezeichnet. Der „Nobelpreis des Silicon Valley“ ist mit einem Preisgeld von drei Millionen Dollar die höchstdotierte Wissenschaftsauszeichnung der Welt. Nasmyth erhält ihn für seine bahnbrechenden Arbeiten zur Chromosomentrennung, die er großteils am IMP durchführte. Die Breakthrough-Preise für Biowissenschaften ehren wissenschaftliche Durchbrüche, die zu einem besseren Verständnis biologischer Systeme und einem längeren Leben von Menschen beitragen. (...)
05.12.2017Mit dem neuen Modell 639A91 bietet PCB Piezotronics, Inc. den derzeit kompaktesten, dreiachsig messenden Beschleunigungssensor in industrieller Ausführung an. Auf einer Grundfläche von nur 24 x 24 mm sind drei Sensorelemente in einem masseisolierten und hermetisch dicht verschweißten Gehäuse aus Edelstahl 316L untergebracht. Jede Achse misst bis 10 kHz, die untere Grenzfrequenz liegt bei 0,5 Hz. Der Messbereich beträgt 5 g bei 100 mV/g Empfindlichkeit, der ICP®/IEPE-Sensor arbeitet bei einer Umgebungstemperatur bis 121 °C. (...)
05.12.2017ETH-Forscher entwickelten für den 3D-Druck eine biokompatible Tinte mit lebenden Bakterien. Damit lassen sich biologische Materialien herstellen, die Giftstoffe abbauen oder hochreine Zellulose für biomedizinische Anwendungen produzieren können. Es gibt bald nichts mehr, das nicht im 3D-Druck hergestellt werden kann. Bei den Materialien, die dafür verwendet werden, handelte es sich aber bisher um «tote Materie» wie Kunststoffe oder Metalle. Nun stellt eine Gruppe von ETH-Forschern um Professor André Studart, Leiter des Labors für Komplexe Materialien, eine neue 3D-Druckplattform vor, die mit lebender Materie arbeitet. (...)
05.12.2017Der Gesundheitsindex insgesamt hat nun einen Stand von 7,2 erreicht. Das sei der höchste Wert seit Beginn der Erhebung im Jahr 2013, meldet der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) auf der Basis der aktuellen Werte aus dem dritten Quartal 2017. Sie waren kurz vor der Bundestagswahl im September erhoben worden und gehören zur repräsentativen Erhebung des Deutschen Gesundheitsmonitors. Rund 80 Prozent der Befragten stimmten dabei auf einer Wertskala bis 7 auf die Aussage "Ich führe mich rundum wohl" dem mit 1 (stimmte voll und ganz zu) bis 3 zu. (...)
05.12.2017Die Sterblichkeit infolge von Diabetes und dessen Folgeerkrankungen ist in Deutschland deutlicher höher als bisher in der offiziellen Todesursachenstatistik angegeben. 2010 war jeder fünfte Todesfall mit Diabetes verbunden! Berechnungen von Forschern am Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ), Düsseldorf, besagen, dass 2010 insgesamt 175 000 Todesfälle (Typ-2-Diabetes: 137 950 Todesfälle) hätten verhindert werden können, wenn die Mortalität bei Menschen mit Diabetes genauso wäre wie bei Menschen ohne Diabetes. (...)
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