21.10.2026Welche Wägezellentechnologie ist die richtige für Ihre Anwendung? Der Fachartikel zeigt, warum die Antwort nicht von Trends, sondern von den konkreten Prozessanforderungen abhängt. Erfahren Sie, welche Stärken analoge und digitale Wägezellen bieten, wo ihre jeweiligen Vorteile liegen und wie Betreiber die wirtschaftlich und technisch optimale Lösung für ihre Anlage finden.
22.10.2026Extrusionsbasiertes 3D-Bioprinting hat sich zu einem wichtigen Werkzeug in der regenerativen Medizin und im Tissue Engineering entwickelt. Mit dem Verfahren lassen sich komplexe dreidimensionale Strukturen für die biomedizinische Forschung herstellen. Die Verarbeitung moderner Biomaterialien stellt jedoch hohe Anforderungen an den Druckprozess, insbesondere wenn eine präzise und reproduzierbare Materialablage erforderlich ist. Vor diesem Hintergrund integrierten Forschende des Biomaterials and Biofabrication Laboratory an der École de technologie supérieure (ÉTS) in Montreal, Kanada, einen Puredyne® Druckkopf in ihre bestehende Bioprinting-Plattform. Ziel des Projekts ist es, die Druckpräzision und Reproduzierbarkeit weiter zu verbessern und gleichzeitig ein besseres Verständnis dafür zu gewinnen, wie sich das Dosierverhalten auf die Qualität biogedruckter Strukturen auswirkt.
21.10.2026Viermal Brustkrebs innerhalb von fünf Jahren: Antje Mann hat zahlreiche Behandlungen hinter sich, doch der Tumor kehrt immer wieder zurück. Derzeit ist ihre Erkrankung stabil – eine entscheidende Rolle spielte dabei eine klinische Studie. Davon erzählt sie in „Akte Leben“ – ein Podcast der Initiative Pink Ribbon Deutschland.
22.10.2026Beim Lagern und Dosieren von Chemikalien in Intermediate Bulk Containern ist der aktuelle Füllstand eine zentrale Information. Doch bei geschlossenen, doppelwandigen IBC ist von außen nicht erkennbar, wie viel Medium sich noch im Behälter befindet. Gemeinsam mit dem niederländischen IBC-Hersteller VARIBOX hat VEGA eine Lösung entwickelt, die genau diese Transparenz schafft.
21.10.2026Die Europäische Kommission hat am 19. Oktober 2026 das Arbeitsprogramm für EU4Health 2026 veröffentlicht. Insgesamt stehen rund 681 Millionen Euro zur Verfügung. Für die pharmazeutische Industrie sind insbesondere die vorgesehenen 40 Millionen Euro zur Stärkung der Produktionskapazitäten für kritische Arzneimittel sowie Fördermaßnahmen für biotechnologische Arzneimittel und klinische Prüfungen relevant. Mit dem Arbeitsprogramm 2026 konkretisiert die Europäische Kommission die Förderprioritäten des EU4Health-Programms. Ziel ist es, die europäischen Gesundheitssysteme widerstandsfähiger zu machen, die Versorgungssicherheit zu verbessern und die Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Gesundheits- und Pharmastandorts zu stärken.
21.10.2026Knapp 5 900 neue Studierende beginnen im Wintersemester 2026/2027 ihr Studium am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Zum Auftakt ihrer Studienzeit begrüßt das KIT die Erstsemester traditionell mit einem Welcome Event: Am Montag, 26. Oktober 2026, findet die Festveranstaltung ab 18:00 Uhr im Audimax am Campus Süd des KIT (Straße am Forum 3, Gebäude 30.95) statt. Insgesamt sind damit mehr als 23 000 Studierende am KIT eingeschrieben.
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