13.07.2017Grosszügigkeit macht Menschen glücklicher. Weniger glücklich sind Menschen, die aus purem Selbstinteresse handeln. Dabei ist es zweitrangig, wie grosszügig man sich verhält. Bereits das feste Versprechen freigiebiger zu sein, löst eine Veränderung im Gehirn aus, die uns glücklicher macht. Dies belegen UZH-Neuroökonomen in einer neuen Studie. (...)
13.07.2017Merck hat die nächste Phase seiner Pläne angekündigt, das Life-Science-Geschäft operativ noch stärker und effizienter aufzustellen. Das derzeitige Produktionsnetzwerk in Westeuropa wird weiterentwickelt. In diesem Zusammenhang investiert das Unternehmen 90 Mio. € in vier Standorte in Deutschland, der Schweiz und Frankreich. Seit 2010 hat das Life-Science-Geschäft von Merck 18 Produktionsstandorte konsolidiert, um Abläufe weiter zu vereinfachen und sogenannte Kompetenzzentren aufzubauen.
14.07.2017Chinesische Investoren sind mit der geplanten Übernahme der Berliner Biotechfirma Epigenomics gescheitert. Dabei verfehlte Summit Hero, das Übernahmevehikel der chinesischen Beteiligungsgesellschaft Cathay Fortune International Company (CFIC), die erforderliche Mindestannahmeschwelle von 75 Prozent, wie Summit am Mittwoch mitteilte. (...)
14.07.2017Dringt ein Fremdstoff in unseren Körper ein, werden Antikörper gebildet, die den Eindringling erkennen und bekämpfen. In spezialisierten Bereichen der Lymphknoten, sogenannten Keimzentren, werden diese Antikörper für eine möglichst spezifische Immunantwort gegen Pathogene optimiert und die geeignetsten von ihnen selektiert. (...)
14.07.2017Die Verbraucherzentrale in Nordrhein-Westfalen hat Gesundheits-Apps zur Linderung von Rheuma oder Rückenleiden getestet – und warnt, dass viele Apps mehr schaden als nützen können: Oft fehlten notwendige Hinweise, auch eine Wirksamkeit sei bei vielen Apps nicht belegt. Die Verbraucherschützer fordern Gesetzesänderungen. (...)
14.07.2017Der Darmstädter Pharma- und Chemiekonzern Merck KGaA will sein Life-Science-Geschäft, das unter anderem die biopharmazeutische Produktion umfasst, effizienter aufstellen. Dazu sollen in den nächsten fünf Jahren 200 Stellen an deutschen Standorten abgebaut werden. Merck will sein derzeitiges Produktionsnetzwerk in Westeuropa für das Life-Science-Geschäft weiterentwickeln, operativ stärken und effizienter machen. So soll die manuelle Abfüllung und Distribution von nicht-regulierten Laborchemikalien und Reagenzien an den Standorten in Darmstadt (Hessen), Steinheim (Baden-Württemberg), Hohenbrunn (Bayern) und Buchs (Schweiz) in einem zentralen Kompetenzzentrum in Schnelldorf (Bayern) gebündelt werden. (...)
14.07.2017Menschen mit HIV haben heute gute Chancen, alt zu werden. Damit treten Begleiterkrankungen zunehmend in den Vordergrund. Bis zum Jahr 2030 erwartet man einen Anteil von etwa 73 Prozent, den die über 50-Jährigen unter den HIV-positiven Menschen ausmachen. "Die Altersentwicklung entspricht heute fast der in der Gesamtbevölkerung", so Dr. Christoph Mayr aus Anlass der Münchner AIDS- und Hepatitis-Werkstatt. Dennoch bleibe bei der Lebenserwartung im Vergleich zu nicht mit HIV-Infizierten immer noch eine Lücke, so der Experte vom Berliner Zentrum für Infektiologie. (...)
15.07.2017Basler erweitert seine Industriekamera-Serie ace, um 20 neue, hochauflösende Kameras. Damit wächst die ace Reihe auf über 120 Kameras an, womit sie die größte Kameraserie im IBV-Markt darstellt. Zur besseren Unterscheidung gruppiert Basler die ace Serie in drei Produktlinien: ace classic, ace U und ace L. (...)
17.07.2017Gesundheitspolitische Spargesetze mit dem Ziel, die Ausgaben für Arzneimittel einzudämmen, haben negative Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Die Entwicklung der Pharmazeutischen Industrie in Bayern – Standortanalyse 2015“ des BASYS-Instituts, das die Pharmainitiative Bayern in Auftrag gegeben hat. Als Folge der Preissenkungsgesetze der vergangenen Jahre minderten sich die Erlöse der bayerischen Pharma-Industrie im Beobachtungszeitraum (2010 bis 2015) kumuliert um insgesamt 2,064 Milliarden Euro. Hochgerechnet auf ganz Deutschland dürfte sich der Betrag um ein Vielfaches erhöhen. Vorgestellt wurde die Studie auf einer Veranstaltung in München. (...)
17.07.2017Starke Blutungen aufgrund von gerissenen Adern lassen sich mittels eines neuen Hydrogels sekundenschnell stoppen. Das vom MIT-Forscher Reginald Avery entwickelte Gel wird dazu direkt in die Ader gespritzt. Das Hydrogel bindet sofort ab und verschließt das Gefäß. Der Blutfluss ist gestoppt. Einige Tests deuten darauf hin, dass sich das Hydrogel auch nutzen lässt, um Aneurismen zu behandeln. (...)
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