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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Analytische Unsicherheit und rationale Entwicklung von Akzeptanzkriterien bei Gehaltsbestimmungen für Wirkstoffe und Fertigprodukte / 1. Mitteilung: Wirkstoffe

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1070 (2003))

    Ermer J

    Analytische Unsicherheit und rationale Entwicklung von Akzeptanzkriterien bei Gehaltsbestimmungen für Wirkstoffe und Fertigprodukte / 1. Mitteilung: Wirkstoffe / Ermer J
    Analytische Unsicherheit und rationale Entwicklung von Akzeptanzkriterien bei Gehaltsbestimmungen für Wirkstoffe und Fertigprodukte 1. Mitteilung: Wirkstoffe Hermann Wätziga und Joachim Ermerb Fachgruppe Arzneimittelkontrolle/Pharmazeutische Analytik der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft e.V. (DPhG), Institut für Pharmazeutische Chemie, TU Braunschweiga, Braunschweig, und Global Analytical Development, Aventis Pharma AGb, Frankfurt/Main Es wird der Zusammenhang zwischen Akzeptanzkriterien und analytischer Variabilität für die Bereiche Gehaltsbestimmung der Reinsubstanz, Gehaltsbestimmung aus dem Fertigprodukt und Reinheitskontrolle diskutiert. Bei der Festlegung von Akzeptanzkriterien müssen -natürlich unter Voraussetzung der Arzneimittelsicherheit - jeweils die produktionsbedingte und die analytisch bedingte Variabilität berücksichtigt werden. Anläßlich eines Workshops der Fachgruppe Arzneimittelkontrolle/Pharmazeutische Analytik der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft e.V. (DPhG) (Frankfurt/Main, 31. Januar 02) wurden neue Konzepte zu dieser Thematik diskutiert. Es wurde vorgeschlagen, bei Gehaltsbestimmungen in Wirkstoff-Monographien in Zukunft eine Mindestanzahl von drei Bestimmungen durchzuführen und eine maximal zulässige Standardabweichung vorzugeben. Zielstandardabweichungen (TSD) für Klassen von Methoden wurden in Ringversuchen festgelegt. Neue Akzeptanzkriterien werden aus der maximal zulässigen Summe der Verunreinigungen und der zu erwartenden analytischen Variabilität berechnet. Bei Fertigprodukten werden überwiegend die Werte 95 bis 105 % vom deklaierten Gehalt als Akzeptanzkriterien festgelegt. In den meisten Fällen ist dies vernünftig, aber auch in einigen Fällen unbefriedigend. Höhere analytische Variabilität durch Matrixeffekte oder niedrige Wirkstoffkonzentration können zum Teil nicht mehr mit vertretbarem Aufwand kompensiert werden, dies erfordert individuell angepaßte Akzeptanzkriterien. Die Horwitz-Gleichung ist ein sehr vielversprechendes Konzept zur Abschätzung dieser Variabilität, besonders bei geringeren Konzentrationen. Aus dieser Gleichung kann der Erwartungsbereich der zu einem Wirkstoffgehalt gehörenden Präzision abgeleitet werden. Aus diesem Erwartungsbereich kann eine akzeptable Obergrenze für die experimentell ermittelte Standardabweichung abgeleitet werden, die zur Festlegung von weniger engen, problemangepaßten Akzeptanzkriterien für niedrige Wirkstoffkonzentrationen verwendet wurde. Ein erster pragmatischer Vorschlag zur Festlegung von Akzeptanzkriterien für Verunreinigungen von Wirkstoffen wurde zusätzlich vorgestellt. Die im folgenden Artikel aufgezeigten Konzeptionen sollen Grundlage für ein Positionspapier der DPhG zum Thema Akzeptanzkriterien sein. Key words Akzeptanzgrenzen, -bereich • Akzeptanzkriterien • Analytische Variabilität • Gehaltsbestimmung • Horwitz-Gleichung • Spezifikation • Verunreinigungen • Zielstandardabweichung   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

  2. Aktuelles zu GMP-Regularien / Was gibt es Neues in der EU und den USA?

    Rubrik: GMP-Aspekte in der Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1065 (2003))

    Finke M

    Aktuelles zu GMP-Regularien / Was gibt es Neues in der EU und den USA? / Finke M

  3. Rückblick auf die ACHEMA 2003 / Teil 2

    Rubrik: Messeberichte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1059 (2003))

    Kudernatsch H

    Rückblick auf die ACHEMA 2003 / Teil 2 / Kudernatsch H

  4. Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie

    Rubrik: Patentspiegel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1055 (2003))

    Cremer K

    Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie / Cremer K

  5. Bericht aus USA 10/2003

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1051 (2003))

    Hildebrand J

    Bericht aus USA 10/2003 / Hildebrand J

  6. Bericht aus Großbritannien 10/2003

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1047 (2003))

    Woodhouse R

    Bericht aus Großbritannien 10/2003 / Woodhouse R

  7. Bericht aus Frankreich 10/2003

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1043 (2003))

    Bernhard M

    Bericht aus Frankreich 10/2003 / Bernhard M

  8. Bericht von der Börse 10/2003

    Rubrik: Wirtschaft

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1041 (2003))

    Batschari A

    Bericht von der Börse 10/2003 / Batschari A

  9. Seidenader

    Rubrik: Unternehmensprofile

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1035 (2003))

    Seidenader /

  10. Umsetzungs- und Anwendungsprobleme des novellierten Gentechnikgesetzes

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1028 (2003))

    Matzke U

    Umsetzungs- und Anwendungsprobleme des novellierten Gentechnikgesetzes / Matzke U
    Umsetzungs- und Anwendungsprobleme des novellierten Gentechnikgesetzes Ministerialrat a. D. Dr. Udo Matzke Das Gentechnikgesetz (GenTG) aus dem Jahr 2002 hat gegenüber dem GenTG von 1990/1993 erhebliche Änderungen erfahren. Sie waren bedingt durch die Umsetzung der RL 98/81/ EG des Rates vom 26. 10. 1998 zur Änderung der sog. „Systemrichtlinie“ 90/219/ EWG über die Anwendung genetisch veränderter Mikroorganismen im geschlossenen System in nationales Recht und sollte schon am 5. 6. 2000 erfolgt sein. Deutschland wurde deshalb im August 2001 wegen nicht rechtzeitiger Umsetzung der Systemrichtlinie vor dem Europäischen Gerichtshof verklagt. Inzwischen war nach vielen vergeblichen Anläufen die Freisetzungsrichtlinie 90/220/ EWG durch die RL 2001/18/EG ab-gelöst worden. Sie mußte bis zum 17. 10. 2002 umgesetzt werden. Zunächst hatte die Bundesregierung die Absicht, die Umsetzung der Systemrichtlinie zusammen mit der Freisetzungsrichtlinie in einem gemeinsamen Gesetzentwurf zu bewerkstelligen. Doch dann entschloß sich die Bundesregierung, die schwierige Thematik in zwei Schritten zu lösen (s. BT-Drs. 14/8767 vom 11. 4. 2002 i. V. mit BT-Drs. 14/8230). Den ersten Schritt bildete das 2. Gesetz zur Änderung des GenTG, eine Kompromißlösung, damit die Verkündung noch vor der Bundestagswahl im September 2002 möglich wurde. Kompromißlösungen werfen nicht nur Anwendungsprobleme, sondern im Regelfall auch Novellierungsbedarf auf, der zumindest übergangsmäßig von den Rechtsunterworfenen und der Verwaltung gelöst werden muß.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

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