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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Von Pillendrehern und Plätzchenbäckern

    Rubrik: Editorial

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 0 (2013))

    Von Pillendrehern und Plätzchenbäckern / Editorial
    Medizin und Pharmazie leisten immer noch Großes für die Menschheit. Es ist erstaunlich und faszinierend zugleich, was hier in den vergangenen Jahrhunderten alles passiert ist. Vor knapp 150 Jahren wurden – wenn auch mit ganz anderen Maßstäben als heute – erstmals „maschinell“ Tabletten hergestellt. Die kleinen Apparaturen verdienten kaum den Namen „Maschine“, die Apotheker wurden im Volksmund nur „Pillendreher“ genannt. Ob des großen Geschicks bei der Pillenherstellung genossen sie allerdings dasselbe Ansehen wie kunstfertige Handwerker. Denn die kleinen runden Pillen – damals Pilulae genannt – wurden nicht nur von Hand gedreht, sondern – für die besonders gut situierte Kundschaft – ...

  2. Cloud Computing

    Rubrik: IT

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 349 (2013))

    Bauer C

    Cloud Computing / Bauer • Cloud Computing · Bauer C · CerDat GmbH, Mannheim
    Cloud Computing ermöglicht Unternehmen IT-Leistungen per Internet zu beziehen, mit der Folge, dass interne IT-Kapazitäten wie Server, Datenspeicher und Software nicht mehr in vollem Umfang im Unternehmen vorgehalten werden müssen. Die dabei entstehenden Ergebnisse, wie Kostenreduktion durch Skalierungseffekte, ermöglichen vollkommen neue Gestaltungsmöglichkeiten für die Fachabteilungen. Die Mehrzahl der Unternehmen in der Pharmabranche betreiben heute noch ihre eigenen Rechenzentren, doch das Thema Cloud rückt immer mehr in den Fokus. Die Anforderungen an die Branche, ihr Geschäftsmodell kontinuierlich weiterzuentwickeln, ist eine Seite, die andere besteht in den zunehmenden Herausforderungen im Bereich R&D, vor allem was beispielsweise die Gensequenzierung betrifft. Beim Cloud Computing ...

  3. Projektmanagement

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 342 (2013))

    Wuhrmann D | Reusch P

    Projektmanagement / Rechtssicherheit für Pharma-Ingenieure: Teil 1 · Wuhrmann D, Reusch P · Reusch Rechtsanwälte, Saarbrücken
    Bei der Gestaltung und Durchführung von Projekten in der pharmazeutischen Industrie sind vielfach Ingenieure an deren Umsetzung beteiligt. Dies liegt naturgemäß daran, dass die umfangreichen Vorgaben des europäischen und deutschen Arzneimittelrechts, insbesondere die für die Umsetzung der EU-GMP-Leitfäden notwendigen Inhalte, ohne detaillierte Kenntnisse der Grundsätze und Leitlinien der guten Herstellungspraxis nicht sinnvoll umzusetzen sind. Somit zählen aber auch die Steuerung von Lieferanten bei der Durchführung eines Green-Field- Projektes sowie der Umgang mit Planern und Subunternehmern zu den Aufgaben der verantwortlichen Personen. Unabhängig von den internationalen und den deutschen arzneimittelrechtlichen Vorgaben werden die Geschäfte zwischen Auftraggeber und den verschiedenen Auftragnehmern hauptsächlich ...

  4. Feuchte- und Temperatursensoren zur Innenraum-Montage

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 355 (2013))

    Feuchte- und Temperatursensoren zur Innenraum-Montage / Produkte
    Die Bedeutung der Energieeffizienz in der Gebäudeausstattung, aber auch die Sicherung eines behaglichen Raumklimas wächst. Zur Einhaltung der optimalen Parameter für Klima-, Gebäude-, und Lüftungstechnik gilt die DIN EN 15251. Um die technischen Regeln optimal zu bedienen, bietet die Galltec-Mela mit der L-Serie neue Feuchte- und Temperatursensoren zur Innenraum-Montage. Mit der neuen erweiterten DIN EN 15251 werden europaweit Parameter für das Raumklima festgesetzt – unter anderen zur Bewertung von Energieeffizienz, Raumluftqualität und Temperatur. Zur Umsetzung dieser technischen Regeln für Raumluft- und Klimatechnik sind Sensoren zur Messung von Temperatur und Luftfeuchte notwendig. Mit der L-Serie bietet Galltec-Mela *) eine Sensorlinie, ...

  5. Mehrkanalpumpe für kleine Fördervolumina (5µl – 3 ml/min.)

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 354 (2013))

    Mehrkanalpumpe für kleine Fördervolumina (5µl – 3 ml/min.) / Produkte
    Das neue Pumpensystem von DNE microtechnology und 2E *) mechatronic zur Förderung verschiedenster Fluide vereint die Vorteile gängiger Pumpentypen. Der Fluidikteil ist als Disposable ausgeführt und kann sehr einfach komplett ausgetauscht werden. Die Pumpe ist modular aufgebaut, so dass sie mit 2 bis 10 Schläuchen parallel ausgestattet werden kann. In jedem Kanal kann, unabhängig von Druckschwankungen in Nachbarkanälen, ein definiertes Volumen gefördert werden. Zudem bietet die Pumpe folgende weitere Benefits: Peristaltisches Förderprinzip mit integriertem Flow-Stop, Bidirektionale Förderung möglich, optimiertes Preis-/Leistungsverhältnis, verschiedene Schlauchdurchmesser und Motortypen wählbar.

  6. Jahre vergehen, Funktionen bestehen

    Rubrik: Automation

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 346 (2013))

    Schade M

    Jahre vergehen, Funktionen bestehen / Schade • FDT Standards · Schade M · Weidmüller Interface GmbH & Co. KG, Detmold
    Life-Cycle-Management FDT2 Life Cycle Policy Die Verfügbarkeit von Produkten über ihre gesamte Nutzungszeit gewinnt in der Automatisierungstechnik immer mehr an Gewicht. Die FDT Group und Ihre Mitgliedsfirmen handhaben dies zukunftsgerecht durch den effizienten Einsatz von Life-Cycle-Management-Richtlinien. Der reine Lebenszyklus eines Produktes reicht von seiner Markteinführung bis zur Abkündigung. Einmal eingesetzt, überdauern Produkte ihren eigenen Lebenszyklus jedoch zum Teil noch Jahrzehnte, bis sie schließlich entsorgt werden. Wie wird in dieser Zeit sichergestellt, dass bei dem Austausch eines Produktes weiterhin die Verfügbarkeit des Gesamtsystems gegeben ist? Wie bleiben eingerichtete Funktionen erhalten? Die FDT Group Mitgliedsfirmen begegnen dieser Herausforderung durch die Integration von ...

  7. Inline Leitfähigkeitsmessung für pharmazeutische Prozesse

    Rubrik: Messen/Steuern/Regeln

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 334 (2013))

    Hoffmann C

    Inline Leitfähigkeitsmessung für pharmazeutische Prozesse / Hoffmann • Leitfähigkeitsmessung · Hoffmann C · JUMO GmbH & Co. KG, Fulda
    In den meisten pharmazeutischen Prozessen werden die Parameter Temperatur, Druck, pH-Wert, Leitfähigkeit, Füllstand, Feuchte, Sauerstoff und Durchfluss erfasst, überwacht und/oder geregelt. Dies ist eine Voraussetzung zur Standardisierung, Validierung und Optimierung der Prozesse, wobei die eingesetzte Messtechnik dabei sehr unterschiedlich sein kann. Messgeräte innerhalb der pharmazeutischen Industrie müssen unterschiedlichsten Anforderungen in Bezug auf Material, Konstruktion und insbesondere Prozessstabilität gerecht werden. Beispiele: Beim Sterilisieren von Produkten sind Messgeräte wie Temperaturfühler zu verwenden, die für den Einsatz in wasserdampfhaltiger und unter Druck stehendender Atmosphäre gemäß Schutzart IP 69 konstruiert sind. Oder bei der Verarbeitung pulverförmiger Materialien: Die dort eingesetzten Messgeräte wie Druckmessumformer, Temperaturfühler ...

  8. Mikrowellenresonanz-Sensoren

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 317 (2013))

    Kollar B | Breitkreutz J | Wiedey W | Bartscher K | Döscher C

    Mikrowellenresonanz-Sensoren / Innovation für die Feuchtemessung in Wirbelschichtgeräten · Kollar B, Breitkreutz J, Wiedey W, Bartscher K, Döscher C · Institut für Pharmazeutische Technologie und Biopharmazie, Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf und NextPharma, Pharbil Waltrop GmbH, Waltrop und AMS Advanced Microwave Systems GmbH, Hamburg
    Bei der Entwicklung und Herstellung von festen pharmazeutischen Arzneiformen ist der Wassergehalt ein wichtiges Qualitätsmerkmal. Von den Ausgangsstoffen über die Zwischenprodukte bis zu den fertigen Arzneimitteln können durch den Wassergehalt sowohl die physikalischen als auch die chemischen Eigenschaften beeinflusst werden. Zu den physikalischen Eigenschaften, die sich in Abhängigkeit vom Wassergehalt ändern, gehören zum Beispiel die Fließfähigkeit und Verpressbarkeit von Pulvern und Granulaten [ 1 ]. Die Stabilität der Wirkstoffe und die Reaktivität von Wirk- und Hilfsstoffen zählen zu den vom Wassergehalt geprägten chemischen Eigenschaften [ 2 ]. Somit ist die Bestimmung des Wassergehalts eine grundlegende Prüf- und Kontroll-Operation im Verlauf ...

  9. Übertragung der Granulierung in zwei getrennten Schritten auf einen Ein-Schritt- Wirbelschichtprozess

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 312 (2013))

    Germer K | Wolf B

    Übertragung der Granulierung in zwei getrennten Schritten auf einen Ein-Schritt- Wirbelschichtprozess / Teil 2: Wirbelschichtagglomeration und -trocknung in einem Schritt und Vergleich mit Zwei-Schritt-Prozessen · Germer K, Wolf B · Hochschule Anhalt, 06406 Bernburg
    Die Zielstellung der vorliegenden Studie bestand im Nachweis, dass im Labormaßstab Granulate in der Wirbelschicht im Ein-Schritt-Verfahren (Agglomeration und Trocknung) hergestellt werden können ohne signifikante Veränderung der Qualität der Produkte im Vergleich zu Mischergranulaten [ 1-3 ]. In einer ersten Studie wurden zwei unterschiedliche Modellrezepturen im Mischer agglomeriert, mit dem Feuchtgranulierer granuliert und auf Horden an der Luft getrocknet, in einer zweiten Studie wurde das Feuchtagglomerat genauso hergestellt, aber in der Wirbelschicht getrocknet [ 4 ], und in der dritten Studie wurden Feuchtagglomeration und Trocknung ohne Unterbrechung des Prozesses in der Wirbelschicht durchgeführt. In den drei Studien wurden bestimmte Prozessparameter ...

  10. Ausstattung, Gestaltung und Qualifizierung von Räumen

    Rubrik: Verfahrenstechnik

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 06, Seite 328 (2013))

    Heuwes G

    Ausstattung, Gestaltung und Qualifizierung von Räumen / Räume, Luft, Technik · Heuwes G · Ingenieurbüro Heuwes, Vallendar
    Definition der Hygienezonen: abgeleitet aus den Regularien, den Prozessanforderungen und den Produktanforderungen, Schalenmodell: Beschreibung der Anordnung der Räume zueinander, Druckstufenkonzept: Beschreibung von unterschiedlichen Druckniveau in Räumen unterschiedlicher Reinheitsklassen, Schleusenkonzept: Festlegung der Zugänge zu den einzelnen Räumen unterschiedlicher Reinheitsklassen und Material- und Personalfluss: Beschreibung von Material- und Personalbewegungen. Es gibt eine Vielzahl von Regularien, die bei der Planung und Realisierung von Räumen zu berücksichtigen sind. Da wir es in der pharmazeutischen Industrie mit vielfältigen Produkten unterschiedlicher Wirkungsspektren und Wirkstoffen sowie verschiedenster Darreichungsformen zu tun haben, seien hier nur einige exemplarisch aufgeführt. Im Kapitel 3 (Räumlichkeit und Ausrüstung), Kapitel 5 (Produktion) und im Anhang 15 ...

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