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Sie sehen Artikel 10441 bis 10450 von insgesamt 11938

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Pharmakoökonomische Evaluationen und die "Vierte Hürde" / Diskussionsstand und Perspektiven aus Sicht der Patienten sowie der Leistungsanbieter / Teil 2

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 386 (2003))

    Hummels T

    Pharmakoökonomische Evaluationen und die "Vierte Hürde" / Diskussionsstand und Perspektiven aus Sicht der Patienten sowie der Leistungsanbieter / Teil 2 / Hummels T

  2. Pharmakoökonomische Evaluationen und die "Vierte Hürde" / Diskussionsstand und Perspektiven aus Sicht der Patienten sowie der Leistungsanbieter / Teil 2

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 381 (2003))

    May U

    Pharmakoökonomische Evaluationen und die "Vierte Hürde" / Diskussionsstand und Perspektiven aus Sicht der Patienten sowie der Leistungsanbieter / Teil 2 / May U

  3. Info in Wort und Bild 04/2003

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite IV/76 (2003))

    Info in Wort und Bild 04/2003 /

  4. Der psychogene Tod

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite IV/73 (2003))

    Reitz M

    Der psychogene Tod / Reitz M
    Der psychogene Tod Bei einem psychogenen Tod des Menschen können keine organisch faßbaren Ursachen diagnostiziert werden. Ein scheinbar gesunder Mensch stirbt allein an der Kraft von übermächtigen inneren Bildern, die sich schädlich auf körperliche Funktionen auswirken. Die inneren Bilder stammen aus der Einheit von Körper auf der einen und Geist-Seele auf der anderen Seite, die ein Individuum auszeichnet. Der psychogene Tod kann in einen „Voodoo-Tod“, „Tabu-Tod“, „Heimweh-Tod“ sowie „Seelen-tod“ und „Einladungstod“ untergliedert werden.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

  5. Analog-Institut mit fraglichem Nutzen

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite IV/70 (2003))

    Fink-Anthe C

    Analog-Institut mit fraglichem Nutzen / Fink-Anthe C

  6. Bei den gesetzlichen Krankenkassen öffnet sich die Schere zwischen Einnahmen- und Ausgabenentwicklung immer mehr / Wie stellen sich die Leistungsanbieter den erwarteten Herausforderungen?

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite IV/67 (2003))

    Rahner E

    Bei den gesetzlichen Krankenkassen öffnet sich die Schere zwischen Einnahmen- und Ausgabenentwicklung immer mehr / Wie stellen sich die Leistungsanbieter den erwarteten Herausforderungen? / Rahner E

  7. Buchbesprechungen 04/2003

    Rubrik: Buchbesprechungen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 379 (2003))

    Buchbesprechungen 04/2003 /

  8. Produktinformationen 04/2003

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 375 (2003))

    Produktinformationen 04/2003 /

  9. Partner der Industrie 04/2003

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 373 (2003))

    Partner der Industrie 04/2003 /

  10. Granulierung hydrophober Wirkstoffe im Planetwalzenextruder

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 367 (2003))

    Schroeder R

    Granulierung hydrophober Wirkstoffe im Planetwalzenextruder / Schroeder R
    Granulierung hydrophober Wirkstoffe im Planetwalzenextruder Rudolf Schroeder1 und Klaus-Jürgen Steffens2 L.B.Bohle Maschinen und Verfahren GmbH1, Ennigerloh, und Pharmazeutisches Institut, Pharmazeutische Technologie, an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität2, Bonn Die Klebstoffgranulierung stellt insbesondere bei hydrophoben Wirkstoffen eine anerkannte Methode zur Erzielung einer ausreichenden Tablettierbarkeit dar. Da die verwendeten Bindemittel jedoch fast ausschließlich hydrophiles Verhalten zeigen, ist ein intensiver Kontakt zwischen Bindemittel und Wirkstoff während der Granulationsphase Voraussetzung für eine erfolgreiche Agglomeration. Der nachstehende Artikel zeigt, daß es im Planetwalzenextruder möglich ist, selbst mit sehr geringen Bindemittelzusätzen eine Granulierung durchzuführen, die zu einer guten Tablettierbarkeit der Produkte führt. Gleichzeitig weisen die Tabletten - auch bei Wirkstoffkonzentrationen von 92 % in der endgültigen Arzneiform - ausgezeichnete Zerfallseigen-schaften und Wirkstoff-Freisetzungsprofile auf. Key words Granulierung, kontinuierliche · Tablettiereigenschaften · Wirkstoffe, hydrophobe   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

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