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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12252 Beiträge für Sie gefunden

  1. Sekundärpackmittel für Glas-Behältnisse / Dargestellt an Einstoff-Verpackungen aus Karton

    Rubrik: -

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 991 (2003))

    Noto G

    Sekundärpackmittel für Glas-Behältnisse / Dargestellt an Einstoff-Verpackungen aus Karton / Noto G
    Sekundärpackmittel für Glas-Behältnisse Dargestellt an Einstoff-Verpackungen aus Karton Dr. Giovanni Noto Dividella AG Pharma-Verpackungsmaschinen, Grabs (Schweiz) Sekundärpackmittel für Glas-Behältnisse - insbesondere im Parenteralia-Bereich - befinden sich im Wandel. Der Trend geht weg von der klassischen Kombination Faltschachtel plus Kunststoff-Tiefziehteil hin zu Einstoff-Verpackungen aus Karton. Es sind nicht nur ökologische Überlegungen, die diesen Trend beeinflussen, sondern vielmehr innovative Verpackungslösungen sowie modular und flexibel konzipierte Verpackungslinien neuester Generation. Die Transporttauglichkeit dieser neuen Sekundärpackungen sind mindestens gleichwertig, in Einzelfällen sogar besser als bei den herkömmlichen PVC-Tiefziehteilen. Bei Einstoff-Verpackungen aus Karton für sensitive Objekte wie Karpulen, Fertigspritzen und Auto-Injektoren gilt die gleiche bakteriologische Unbedenklichkeit wie bei Kunststoff. Die Prozeßkosten liegen bei den neuen Systemen tiefer als bei den herkömmlichen Linien. White-Line-Konzepte als Ansatz zur Lösung der Just-inTime-Problematik sind im Test. Die künftigen Herausforderungen bei Packungslösungen für den Pharmabereich lauten: Patient Compliance, Patient Convenience sowie Child Resistance. Key words Bakteriologische Unbedenklichkeit · Einstoff-Verpackungen aus Karton · Konfektionierungstechnologie · Prozeßkosten · Sekundärpackmittel für parenterale Darreichungsformen · Transporttauglichkeit · White-Line-Technologie   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

  2. Rückblick auf die ACHEMA 2003 / Teil 1

    Rubrik: Tagungsberichte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 863 (2003))

    Kudernatsch H

    Rückblick auf die ACHEMA 2003 / Teil 1 / Kudernatsch H

  3. Pharmazeutische Verschlüsse aus elastomeren Materialien für Glasbehältnisse

    Rubrik: -

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 966 (2003))

    Hencken P

    Pharmazeutische Verschlüsse aus elastomeren Materialien für Glasbehältnisse / Hencken P
    Pharmazeutische Verschlüsse aus elastomeren Materialien für Glasbehältnisse Dr. Peter Henckena und Dipl.-Ing. Claudia Petersenb Analytisches Zentrallabora und Technical Customer Serviceb, West Pharmaceutical Services GmbH, Eschweiler Pharmazeutische Verschlüsse für Glasbehältnisse werden überwiegend aus Gummi gefertigt, wobei ein großer Anteil auf Synthesekautschuken wie Chlor- oder Brombutylkautschuk aufbaut. Grundlegende Anforderungen an das Gummimaterial im hier betrachteten Einsatzbereich sind ein dauerhafter Dichtsitz auf / in dem Glasbehältnis und eine problemlose Applikation (z. B. leichte Durchstechbarkeit von Flaschenstopfen), eine geringe Wechselwirkung mit dem pharmazeutischen Produkt und toxikologische Unbedenklichkeit. Beschichtungen können zur Verbesserung der Eigenschaften herangezogen werden, wobei zu unterscheiden ist zwischen Gleitfähigkeits-und Barrierebeschichtungen. Die wichtigsten Grundtypen für Verschlüsse aus Gummi sind Injektions-/ Infusionsstopfen und Gefriertrocknungsstopfen für Glasflaschen sowie Gummischeiben, Nadelschutzkappen, „Tip Caps“ und Kolbenstopfen für Karpulen und Spritzen. Wichtige Prüfvorgaben für Gummiteile als pharmazeutische Primärpackmittel finden sich in Arzneibüchern, z. B. in der Europäischen Pharmakopoe (Ph. Eur.) und der United States Pharmacopeia (USP). Um Gummiverschlüsse auf dem Behältnis zu fixieren, werden als Sekundärbestandteile des Verschlusses Aluminium- und Aluminium-/Kunststoff-Kappen in unterschiedlichsten Ausführungen benutzt. Key words Elastomere · Gummi · Primärpackmittel · Verschlüsse · Verschlußelemente   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

  4. Sicherheitstechnologien für den Originalitätsschutz von Blister-Verpackungen

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 886 (2003))

    Malik H

    Sicherheitstechnologien für den Originalitätsschutz von Blister-Verpackungen / Malik H
    Sicherheitstechnologien für den Originalitätsschutz von Blister-Verpackungen Haroun Malik Hueck Folien GmbH & Co. KG, Weiden/Oberpfalz Blister eignen sich in besonderer Weise für den Originalitätsschutz von Arzneimitteln, da bei ihrer Produktion der Einsatz von Sicherheitstechnologien möglich ist. Die verwendeten offenen und verdeckten Sicherheitsmerkmale sollten in einer überschaubaren Anzahl verwendet werden, ohne die Systemlösung auszuhöhlen und gleichzeitig dem Endkunden eine Originalitätsprüfung ermöglichen. Im Prinzip stehen Hologrammtechnologie, Drucktechnologien, Sicherheitsdruckfarben und Markierungsstoffe zur Verfügung. Dazu kommt die Möglichkeit, herkömmliche Blisterfolie als vollflächige Hologrammfolie zu produzieren. Um die Fälschungssicherheit zu gewährleisten, kommt es auf eine hohe Verarbeitungsgenauigkeit mit eng gesetzten Toleranzwerten an.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

  5. Pharmagerechte Gebäudeautomation mit Validierung

    Rubrik: Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 882 (2003))

    Lütkeniehoff W

    Pharmagerechte Gebäudeautomation mit Validierung / Lütkeniehoff W
    Pharmagerechte Gebäudeautomation mit Validierung Wolfgang Lütkeniehoffaund Friedel Nökerb Siemens Building Technologies / Landis & Staefa GmbHa, Frankfurt/Main, und STEAG microParts GmbHb, Dortmund Die STEAG microParts GmbH errichtete in Dortmund ein umfangreiches Mikrostrukturzentrum zur Entwicklung und Serienfertigung von Komponenten und Systemen für die Pharma- und Medizintechnikindustrie. Die Mehrheit der über 260 Beschäftigten arbeitet in Reinräumen unterschiedlichster Klassen, deren Partikel- und Keimexposition ständig überwacht und dokumentiert wird. Zur Sicherstellung dauerhaft hoher Qualitätsstandards sind alle gebäudetechnischen Anlagen inkl. Gebäudeautomation „pharmagerecht“ validiert. Mehr als 50 qualitätsrelevante Meßwerte aus der Gebäudetechnik, beispielsweise Raumtemperatur, Luftfeuchte oder Druckverhältnisse in den Räumen werden permanent von einem Da-tenerfassungs- und Datenverwaltungsprogramm verarbeitet und manipulationssicher in einer Oracle-Datenbank nach GMP-Standard gespeichert. Ein Rekalibrierungsservice für die gesamte Meßkette sichert eine nahezu hundertprozentige Verfügbarkeit der Anlagen.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

  6. In situ Cross-linking of Polyanionic Polymers to sustain the Drug Release of Acetazolamide Tablets

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 877 (2003))

    Azarmi S

    In situ Cross-linking of Polyanionic Polymers to sustain the Drug Release of Acetazolamide Tablets / Azarmi S
    In situ Cross-linking of Polyanionic Polymers to sustain the Drug Release of Acetazolamide Tablets Shirzad Azarmia, b, Hadi Valizadeha, b, Mohammad Barzegar-Jalalia, and Raimar Löbenbergb Department of Pharmaceutics, Faculty of Pharmacy, Tabriz University of Medical Sciencesa, Tabriz (Iran), and Faculty of Pharmacy and Pharmaceutical Sciences, Pharmacy/Dentistry Centreb, Edmonton (Canada) In-situ-Vernetzung von polyanionischen Polymeren für die verzögerte Arzneistoff-Freigabe aus Acetazolamid-Tabletten Zweck dieser Studie war es, eine verzögerte Arzneistoff-Freigabe aus Tabletten mittels einer neuen In-situ-Vernetzungstechnik zu entwickeln. Dazu wurde die Wirkung von mehrwertigen Kationen auf die Arzneistoff-Freigabe von Acetazolamid aus Tabletten, die entweder Natriumcarboxymethylcellulose oder Natriumalginat enthielten, untersucht. Unterschiedliche Milliäquivalente der zweiund dreiwertigen Kationen Ca2+und Al3+wurden der Tablettenformulierung hinzugefügt. Freisetzungstests zeigten, daß die Zugabe der Kationen die Arzneistoff-Freigabe erheblich verzögerte. Dies liegt an der In-situ-Vernetzung zwischen den polyanionischen Polymeren und den zugegebenen Kationen in der Tablettenformulierung. Die Freigabeverzögerung hing von der Art des Polymers und der Kationenkonzentration sowie von ihren Wertigkeiten ab. Die Erhöhung der Kationenkonzentration in der Formulierung verlängerte die Arzneistoff-Freigabe. Die Arzneistoff-Freigabe aus Natriumcarboxymethylcellulose Tabletten lag zwischen 33 bis 83 % für Ca2+und 44 bis 64 % für Al3+. Eine Formulierung ohne Kationen hatte eine Arzneistoff-Freigabe von 87 %. Eine Freigabe nullter Ordnung konnte mit 150 mg Natriumalginat und 2 Milliequivalent Ca2+oder 0,7 Milliequivalent Al3+erreicht werden. Eine vergleichbare Freisetzung wurde mit 500 mg Natriumalginat ohne Zusatz von Kationen beobachtet. Die Ergebnisse zeigen, daß die In-situ-Vernetzung für eine kontrollierte Arzneistoff-Freigabe aus Natriumalginat-Formulierungen genutzt werden kann. Diese Methode scheint für die Direkttablettierung von Retard-Arzneiformen geeignet zu sein und reduziert den benötigten Natriumalginat-Anteil. Key words Acetazolamide · Dissolution test · Drug release · Extended release · In situ cross-linking · Polyanionic polymers   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

  7. Ein neues Prinzip zur Erzeugung von Aerosolen für die Inhalationstherapie / Teil 2: Zerstäubung von Flüssigkeiten mit einer nicht angepaßten Lavaldüse in einer instationären Gasströmung

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 870 (2003))

    List K

    Ein neues Prinzip zur Erzeugung von Aerosolen für die Inhalationstherapie / Teil 2: Zerstäubung von Flüssigkeiten mit einer nicht angepaßten Lavaldüse in einer instationären Gasströmung / List K
    Ein neues Prinzip zur Erzeugung von Aerosolen für die Inhalationstherapie Teil 2: Zerstäubung von Flüssigkeiten mit einer nicht angepaßten Lavaldüse in einer instationären Gasströmung*) Roman Messerschmida, Manfred Wolfa, Klaus- Jürgen Steffensa und Klaus Listb Pharmazeutisches Institut, Pharmazeutische Technologie, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universitäta, Bonn, und IBL GmbH (Ingenieurbüro List)b, Reichelsheim Bei einer instationären Entspannungsströmung durch eine Lavaldüse entsprechender Auslegung treten ein oder mehrere Verdichtungsstöße auf. Sie ändern in einer Störungsfront im Bereich weniger Mikrometer schlagartig die Geschwindigkeit, den Druck, die Dichte, Temperatur und Entropie der Strömung. Eine grobdisperse, flüssige Phase wird beim Durchgang durch die Verdichtungsstöße in wesentlich kleinere Tropfen zerteilt. Der sich an die Verdichtungsstöße anschließende Teil der Lavaldüse hat einen negativen Effekt auf die Feinheit des erzeugten Aerosols. In der nachfolgenden Arbeit wird gezeigt, wie das Kürzen der Lavaldüse den Verdichtungsstoß relativ zur Gesamt-länge der Düse stromabwärts verschiebt. Im Ergebnis erhöht sich die Feinheit des erzeugten Aerosols sowohl im stationären als auch instationären Gasstrom. Key words Aerosol · Inhalationsaerosol · Lavaldüse · Zerstäubung · Zweistoffdüse   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

  8. Beschichtung von Borosilikatglas zur Verbesserung der chemischen Stabilität von Glasbehältern

    Rubrik: -

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 951 (2003))

    Hormes R

    Beschichtung von Borosilikatglas zur Verbesserung der chemischen Stabilität von Glasbehältern / Hormes R
    Beschichtung von Borosilikatglas zur Verbesserung der chemischen Stabilität von Glasbehältern Dr. Robert Hormes Schott Glaskontor, Müllheim-Hügelheim Die Entwicklung von zunehmend empfindlicheren pharmazeutischen Produkten mit immer geringeren Wirkstoffkonzentrationen in immer kürzeren Entwicklungszeiten stellt neue Anforderungen an pharmazeutische Packmittel aus Glas. Wirkstoffverluste durch Adsorption und Degeneration können jedoch signifikant reduziert werden: Die Beschichtung der inneren Oberfläche des Behälters mit einer chemisch gebundenen, unsichtbaren und ultradünnen Schicht aus reinem SiO2 kann für anspruchsvolle Präparate mit niedrig konzentrierten Proteinen, Komplexbildnern, hohen pH-Werten und Stoffen, die mit Metallionen reagieren, die Lösung sein. Key words Glasbehälter, Auslaugung, Beschichtung, chemische Stabilität, Inertheit, reduzierte Adsorption verhinderte Interaktion · Pharmazeutische Verpackung   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

  9. Behältnisse aus Röhrenglas für flüssige Arzneimittel / Wechselwirkungen zwischen Glas und Inhalt sowie Maßnahmen zur Erhöhung der Stabilität der Glasoberfläche

    Rubrik: -

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 945 (2003))

    Rößler M

    Behältnisse aus Röhrenglas für flüssige Arzneimittel / Wechselwirkungen zwischen Glas und Inhalt sowie Maßnahmen zur Erhöhung der Stabilität der Glasoberfläche / Rößler M
    Behältnisse aus Röhrenglas für flüssige Arzneimittel Wechselwirkungen zwischen Glas und Inhalt sowie Maßnahmen zur Erhöhung der Stabilität der Glasoberfläche Dr. Michael Rößler SCHOTT-Rohrglas GmbH, Mitterteich Glas zeichnet sich durch seine Gasdichtheit und seine exzellente Beständigkeit gegenüber wässrigen Lösungen aus und übertrifft dabei die meisten anderen Werkstoffe wie Kunststoffe und Metalle. Ein merklicher Abtrag wird nur bei Flußsäure, hochkonzentrierten Laugen und Phosphorsäure beobachtet. Der Abtrag wird durch Temperaturerhöhung beschleunigt. Trotz dieser ausgezeichneten Resistenz gibt es Reaktionen der Glasoberfläche, die beim Einsatz von Glas als Primärpackmittel für pharmazeutische Produkte genauestens beobachtet werden müssen. Diese chemischen Wechselwirkungen können über Ionenaustausch, Adsorption oder Glasabtrag erfolgen und werden durch die Glasbearbeitung entscheidend beeinflußt. Zur Prüfung dieser Reaktionen gibt es standardisierte Verfahren, deren Ergebnisse einen Hinweis auf die Güte des Glases geben, und die es erlauben, die Qualität der Oberfläche zu beurteilen. Key words Glasbehältnisse für Parenteralia · Primärpackmittel aus Glas · Prüfungen von Glas · Spurenabgaben von Glasbehältnissen   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

  10. Doppelfunktion von Glas als Primärpackmittel und Injektionssystem

    Rubrik: -

    (Treffer aus pharmind, Nr. 09, Seite 956 (2003))

    Alberstetter J

    Doppelfunktion von Glas als Primärpackmittel und Injektionssystem / Alberstetter J
    Doppelfunktion von Glas als Primärpackmittel und Injektionssystem Jochen Alberstetter und Dr. Claudia Roth Vetter Injekt System GmbH & Co. KG, Ravensburg Die Bedeutung von Glas als Primärpackmittel und als Bestandteil von Injektionssystemen wird beleuchtet. Dabei wird besonders auf die Ansprüche des pharmazeutischen Abfüllers in bezug auf Glasqualität und Glasverarbeitung sowie auf verschiedene Verfahren zur Oberflächenvergütung des Glases eingegangen. Weiterhin werden Spritzen- und Karpulensysteme in ihren unterschiedlichen Formen und Ausführungen auf der Basis verschiedener Normen sowie aufgrund von Prozeßanforderungen, Kundenwünschen und Spezifikationen erläutert. Besprochen werden ebenfalls die unterschiedlichen Applikationssysteme mit ihren jeweiligen Anforderungen an Glas und Systemkomponenten. Die besondere Aufmerksamkeit gilt in diesem Zusammenhang den Verschlußteilen, die einen wesentlichen Beitrag zur Dichtigkeit des Systems leisten und damit die Sterilität der abgefüllten Produkte gewährleisten. An die Werkstoffe der Verschlußteile werden bezüglich Sauberkeit und mikrobiologischer Unbedenklichkeit dieselben Anforderungen gestellt wie an das Glas selbst. Eine Dichtigkeitsprüfung des Packmittelsystems, d. h. Glaskörper mit zugehörigen Systemkomponenten, ist daher unabdingbar. Key words Behandlungsmethoden · Kanülen · Oberflächenbehandlung · Spritzensysteme · Verschlußsysteme · Verschlußteilauslegung   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2003  

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