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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12252 Beiträge für Sie gefunden

  1. Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie 07/2002

    Rubrik: Patentspiegel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 686 (2002))

    Cremer K

    Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie 07/2002 / Cremer K

  2. Bericht aus USA 07/2002

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 683 (2002))

    Hildebrand J

    Bericht aus USA 07/2002 / Hildebrand J

  3. Einschlußkomplexe von Piroxicam mit ß-Cyclodextrin-Derivaten im Vergleich mit natürlichem ß-Cyclodextrin / 2. Mitteilung: Wirkstoff-Verfügbarkeit in vitro und in vivo

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 708 (2002))

    Ahmed S

    Einschlußkomplexe von Piroxicam mit ß-Cyclodextrin-Derivaten im Vergleich mit natürlichem ß-Cyclodextrin / 2. Mitteilung: Wirkstoff-Verfügbarkeit in vitro und in vivo / Ahmed S
    Inclusion Complexes of Piroxicam with ß-Cyclodextrin Derivatives in Comparison with the Natural ß-Cyclodextrin 2nd Communication: In vitro and in vivo d rug a vailability 1) Seham A. Elkheshen*), Sayed M. Ahmed, and Bushra T. Al-Quadeib Department of Pharmaceutics, College of Pharmacy, King Saud University, Riyadh (Saudi Arabia) *)Current address: see address for correspondence Einschlußkomplexe von Piroxicam mit ß-Cyclodextrin-Derivaten im Vergleich mit natürlichem ß-Cyclodextrin / 2. Mitteilung: Wirkstoff-Verfügbarkeit in vitro und in vivo Zwei modifizierte Cyclodextrine (CD), Heptakis-(2,6-di-O-methyl)-ß-cyclo dextrin (DM-ß-CD) und Hydroxypropyl-ß-cyclodextrin (HP-ß-CD) wurden verwendet, um Piroxicam-Cyclodextrin-Einschlußkomplexe herzustellen und mit (natürlichem) ß-Cyclodextrin zu vergleichen. Die Einschlußkomplexe wurden durch Co-Präzipitation und Gefriertrocknung in molaren Verhältnissen von 1:1 und 1:2,5 (Wirkstoff: CD) gebildet. Rein physikalische Mischungen mit denselben molaren Anteilen wurden für Vergleichszwecke ebenfalls hergestellt. Die in vitro gefundenen Freisetzungsraten für Piroxicam (CAS 36322-90-4) aus Piroxicam-Cyclodextrin-Systemen variierten nach dem Typ des verwendeten Cyclodextrins, der Methode der Herstellung der Einschlußkomplexe und dem molaren Verhältnis zwischen einschließendem und eingeschlossenem Stoff. Systeme mit Dimethyl-ß-cyclodextrin (DM-ß-CD) waren bei der Erhöhung der Freisetzungsrate im Vergleich zu Systemen mit Hydroxypropyl-ß-cyclodextrin (HP-ß-CD) und ß-Cyclodextrin (ß-CD) überlegen. Den größten Einfluß hatte die Methode, mit der die festen Komplexe hergestellt wurden. Gefriertrocknung ergab die besten Resultate, besonders zusammen mit der Verwendung von DM-ß-CD. Das durch Gefriertrocknung mit DM-ß-CD im molaren Verhältnis von 1:2,5 gewonnene Präparat wurde für einen In-vivo-Vergleich mit zwei kommerziellen Piroxicam-Produkten ausgewählt. Nach oraler Verabreichung an Kaninchen zeigte das Prüfpräparat an Hand seiner Bioverfügbarkeits- und pharmakokinetischen Parameter gegenüber einem der Referenzprodukte raschere und höhere Absorption. Wesentliche Unterschiede zeigten sich bei Cmax, tmax und AUC0-oo . Der Vergleich mit dem zweiten Referenzprodukt zeigte Unterschiede bei Cmax und tmax, nicht aber bei AUC0-oo . Es wurde eine gute bis hervorragende Übereinstimmung zwischen den Freisetzungsparametern in vitro und in vivo gefunden; dies bedeutet, daß die Verbesserung der Freisetzung der Hauptfaktor für die Erhöhung der Bioverfügbarkeit bei dem DM-ß-CD-Präparat ist. Key Words CAS 36322-90-4 · Complexation · ß-Cyclodextrin, derivatives · Inclusion complexes · Piroxicam, enhancement of bioavailability 1) 1st Communication see Pharm. Ind. 64, No. 6 , p. 612 (2002).   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

  4. Bericht aus Frankreich 07/2002

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 674 (2002))

    Bernhard M

    Bericht aus Frankreich 07/2002 / Bernhard M

  5. Bericht von der Börse 07/2002

    Rubrik: Wirtschaft

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 672 (2002))

    Batschari A

    Bericht von der Börse 07/2002 / Batschari A

  6. Europäisches Arzneibuch 07/2002

    Rubrik: Arzneibücher

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 658 (2002))

    Auterhoff G

    Europäisches Arzneibuch 07/2002 / Auterhoff G

  7. Wülfing Pharma GmbH

    Rubrik: Unternehmensprofile

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 668 (2002))

    Wülfing Pharma GmbH /

  8. Arzneimittelsubstitution nach Einführung der neuen Aut-idem-Regelung

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 660 (2002))

    Jäkel C

    Arzneimittelsubstitution nach Einführung der neuen Aut-idem-Regelung / Jäkel C
    Arzneimittelsubstitution nach Einführung der neuen Aut-idem-Regelung RA Dr. Christian Jäkel Rechtsanwälte Gleiss/Lutz/Hootz/Hirsch, Berlin Seit 23. Februar 2002 regelt das umstrittene Arzneimittelausgabenbegrenzungsgesetz u. a. die Abgabe wirkstoffgleicher Arzneimittel durch den Apotheker neu (Aut-idem-Regelung). Der Verfasser erklärt die Aut-idem-Regelung anhand von Beispielen und geht auf praktische Probleme des Gesetzes ein. Der Bundesausschuß der Ärzte und Krankenkassen muß in den Arzneimittelrichtlinien Gruppen austauschbarer Arzneimittel festlegen, damit die Spitzenverbände der Krankenkassen die obere Preislinie bekannt machen können. Das Merkmal „Gleicher Indikationsbereich“ soll nach dem Gesetzeswortlauf dabei keine Rolle spielen, sondern erst vom Apotheker bei der Abgabe beachtet werden. Parallelimporte dürfen nicht in die Berechnung der oberen Preislinie einbezogen werden. Die identische Packungsgröße muß anhand der Menge der Darreichungsform (z. B. Tablettenstückzahl) und nicht anhand der Zuzahlungsstufe (N 1, N 2, N 3) bestimmt werden. Aufgrund der Umgehungsmöglichkeiten bleibt letztlich fraglich, ob das vom Gesetzgeber vorgesehene Einsparungsvolumen im Arzneimittelbereich überhaupt erreicht werden kann.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

  9. Bericht aus Großbritannien 07/2002

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 678 (2002))

    Woodhouse R

    Bericht aus Großbritannien 07/2002 / Woodhouse R

  10. Marketingexzellenz als Erfolgsfaktor im Pharmamarkt / Teil 3: Value Marketing - die Pharmaindustrie steht vor einem tiefgreifenden Paradigmenwechsel

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 640 (2002))

    Emrich K

    Marketingexzellenz als Erfolgsfaktor im Pharmamarkt / Teil 3: Value Marketing - die Pharmaindustrie steht vor einem tiefgreifenden Paradigmenwechsel / Emrich K

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