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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Audit 2000 / IV. 1. Das Audit beim Prüfarzt

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 120 (2001))

    Julius C

    Audit 2000 / IV. 1. Das Audit beim Prüfarzt / Julius C
    Audit 2000 IV. 1 . Das Audit beim Prüfarzt Dipl.-Dok. Carmen Julius, GUARDIA, Neu-Anspach, Dr. Beat Widler, Hoffmann-La Roche AG, Basel (Schweiz), Dr. Elfriede Lindauer, Winicker Norimed GmbH, Nürnberg, und Dr. Friederike Spengler, Omnicare Clinical Research, Schwalbach/Ts. Deutsche Gesellschaft für Gute Forschungspraxis e.V. (DGGF), Arbeitsgruppe „GCP-Qualitätssicherung“ Die Durchführung von Qualitätssicherungs(QS)-Audits in der klinischen Entwicklung von Arzneimitteln haben durch die Einführung von „Good Clinical Practice“ Richtlinien an Bedeutung gewonnen. Die Einführung der ICH-GCP-Leitlinien hat im Bereich der klinischen Qualitätssicherung zu einer Globalisierung und Vereinheitlichung der Audit-Methodologie und damit zu mehr Systematik in der Planung und Durchführung von QS-Audits geführt. Der nachfolgende Artikel beschreibt die Durchführung eines Prüfarzt- oder Prüfstellen-Audits, beginnend von der Planung des Audits bis hin zum Auditbericht. Der Artikel versucht eine Übersicht über alle Aspekte, die bei der Durchführung eines Prüfarzt-Audits zu berücksichtigen sind, zu geben. Darüber hinaus wird auf die Unterschiede eingegangen, je nachdem, ob es durch den Sponsor selbst oder von einer CRO vorgenommen wird. Die in der Erstpublikation dieser Reihe „Audit 2000“ gegebenen Empfehlungen für eine systematische Terminologie der verschiedenen Audittypen werden auch in dieser Arbeit angewandt [1, 2].   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2001  

  2. Prüfbarkeit der Lesbarkeit von Packungsbeilagen in einer öffentlichen Apotheke

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 114 (2001))

    Behrens I

    Prüfbarkeit der Lesbarkeit von Packungsbeilagen in einer öffentlichen Apotheke / Behrens I
    Testing of the Readability of Package Inserts at a Community Pharmacy Rolf Brockmeyer a, Ludwig Steindl a, Ilsabé Behrens b, Sabine Gnekow b, Frank Verheyen c, and Martin Schulz c Bayer Vital GmbH a, Leverkusen; Adler-Apotheke b, Hamburg; Center for Drug Information and Pharmacy Practice (ZAPP) of the Federal Union of German Associations of Pharmacists (ABDA) c, Eschborn (Germany) Prüfung der Lesbarkeit von Packungsbeilagen in einer öffentlichen Apotheke Die Verständlichkeit von Packungsbeilagen wird von Patienten und Verbraucherorganisationen weiterhin thematisiert. Laut AMG (Arzneimittelgesetz) müssen Gebrauchsinformationen „allgemeinverständlich in deutscher Sprache und in gut lesbarer Schrift“ gestaltet sein. Im Vorfeld eines dezentralen Zulassungsverfahrens untersuchte Bayer Vital in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Allgemeininformation und Pharmazeutische Praxis der ABDA (Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände) und der AdlerApotheke in Hamburg die Lesbarkeit von Packungsbeilagen. Basis für Planung und Durchführung des Lesbarkeitstests war die Richtlinie der Europäischen Kommission vom 29. 9. 1998 „A guideline on the readability of the label and package leaflet of medicinal products for human use”. Ebenfalls wurden die inhaltlichen Aspekte der „Empfehlungen zur Gestaltung von Packungsbeilagen“ des BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) vom 17. 8. 1994 berücksichtigt. Es wurde getestet, inwieweit Text und Aufbau dazu beitragen, daß Patienten nach einmaligem Lesen die Inhalte der wesentlichen Gliederungspunkte verstehen und Informationen wiederfinden. Das EMEA-Template aus dem zentralen Verfahren (EMEA = European Agency for the Evaluation of Medicinal Products) diente als Grundlage hinsichtlich formaler Aspekte. Eine Einbindung des Patienten in die Entwicklung des Beipackzettels scheint auch zukünftig sinnvoll zu sein. Nur so kann letztendlich hinterfragt werden, ob die Botschaft ihr Ziel erreicht. Key words Community pharmacy · Guideline on label and package leaf-let readability · Package insert · Patient   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2001  

  3. Genforschung in der Medizin / Das richtige Medikament für den richtigen Patienten

    Rubrik: Leitartikel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 109 (2001))

    Ortwein I

    Genforschung in der Medizin / Das richtige Medikament für den richtigen Patienten / Ortwein I
    Genforschung in der Medizin Das richtige Medikament für den richtigen Patienten Ingeborg Ortwein, Wald-Michelbach Die vollständige Sequenzierung des menschlichen Genoms im Rahmen des Humane Genom Project ist nahezu abgeschlossen. Wissenschaftler rechnen damit, daß die Genombeschreibung sich bereits in den nächsten Jahren auf den medizinischen Fortschritt und auf die Arzneimittelforschung und Arzneimittelzulassung auswirken wird. Die pharmazeutische Industrie arbeitet intensiv an diagnostischen und therapeutischen Ansatzpunkten, das richtige Arzneimittel für den richtigen Patienten zu finden. Die Möglichkeiten der Pharmakogenetik und die SNP-Kartierungstechnik werden dazu wesentlich beitragen. In der breiten Öffentlichkeit jedoch - auch bei Politik und Kassen - wird in Deutschland nicht verstanden, was Genforschung für die Medizin bedeuten kann. Ein fundierter Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit kam bisher nicht recht zustande. Je weiter die Entwicklung vorankommt, um so wichtiger wird es jedoch sein, die Öffentlichkeit über laufende Forschungsprojekte-und -ergebnisse zu informieren, die therapeutischen und auch finanziellen Auswirkungen auf unser Gesundheitssystem deutlich zu machen und betroffenen Patienten, ihren Angehörigen und auch den behandelnden Ärzten Wege aufzuzeigen, wie sie mit den neuen Möglichkeiten umgehen können. Die in dem folgenden Artikel enthaltenen Ausführungen basieren auf dem Media Seminar „Genetics in Medicine“ von Glaxo Wellcome im September 2000 anläßlich der Expo in Hannover und dort vorgelegten Veröffentlichungen, vor allem von Dr. Allen D. Roses, Vice President and World Wide Director Genetics Directorate, Glaxo Wellcome (Nature, Vol. 405, 15. 6. 2000; 857-865; The LANCET, Vol. 355, 15. 4. 2000; 1358-1361).   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2001  

  4. In Wort und Bild 01/2001

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite I/34 (2001))

    In Wort und Bild 01/2001 /

  5. Aktuelles 01/2001

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite I/31 (2001))

    Aktuelles 01/2001 /

  6. Giftige Säugetiere

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite I/28 (2001))

    Reitz M

    Giftige Säugetiere / Reitz M
    Giftige Säugetiere Nicht nur Schlangen oder Spinnen, sondern auch Säugetiere können giftig sein. Es handelt sich dabei um primitive Kloakentiere und um Insektenfresser. Die Wirkungen ihrer Gifte sind für den Menschen ungefährlich und kaum untersucht. Für Säugetiere ist die Giftwirkung ein Relikt aus der Evolution und erinnert an die Zeit, als ihre Ahnen Schwierigkeiten hatten, gegenüber den übermächtigen Sauriern zu bestehen.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2001  

  7. Patentschutz für Arzneimittel - ein globales Politikum

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite I/25 (2001))

    Fink-Anthe C

    Patentschutz für Arzneimittel - ein globales Politikum / Fink-Anthe C

  8. Optimistische Prognose der VFA-Firmen für das Jahr 2001

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite I/22 (2001))

    Rahner E

    Optimistische Prognose der VFA-Firmen für das Jahr 2001 / Rahner E

  9. Schweizer sind gegen Sparen auf Kosten der Qualität und lehnen Rationierung klar ab

    Rubrik: Statements der Verbände

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite I/18 (2001))

    Engler C

    Schweizer sind gegen Sparen auf Kosten der Qualität und lehnen Rationierung klar ab / Engler C

  10. Das war 2000

    Rubrik: Statements der Verbände

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite I/17 (2001))

    Geisler E

    Das war 2000 / Geisler E

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