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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Internet-Handel mit Arzneimitteln und Wettbewerb im EG-Binnenmarkt

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 921 (2000))

    Koenig C

    Internet-Handel mit Arzneimitteln und Wettbewerb im EG-Binnenmarkt / Koenig C
    Internet-Handel mit Arzneimitteln und Wettbewerb im EG-Binnenmarkt Univ.-Prof. Dr. Christian Koenig, LL.M., Direktor am Zentrum für Europäische Integrationsforschung der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Der Internet-Handel mit Arzneimitteln ist auch in Europa keine Zukunftsmusik mehr. Kürzlich hat sogar in unserer unmittelbaren Nachbarschaft im niederländischen Kerkrade eine Internet-Apotheke ihre virtuellen Pforten geöffnet (http://www.0800DocMorris.com). Dort können sich Patienten über Arzneimittel informieren, über gesundheitliche Probleme diskutieren und nicht zuletzt Arzneimittel bestellen. Verschreibungspflichtige Mittel werden dabei nach Erhalt eines entsprechenden ärztlichen Rezeptes versandt. Das Angebot dieser Apotheke ist im Internet auch in deutscher Sprache abrufbar. Sie hat sich ausdrücklich zum Ziel gesetzt, auch den lukrativen deutschen Markt zu erschließen. Dies soll in erster Linie durch das Unterbieten der deutschen Arzneimittelpreise um 20 bis 30 % erreicht werden. Interessant sind solche Niedrigpreise nicht nur für die Patienten, sondern auch für die Krankenkassen. Diese heißen aufgrund der Kostenexplosion im Gesundheitswesen jede Einsparmöglichkeit willkommen. Allerdings stößt der Handel mit Arzneimitteln im Internet auch auf erhebliche Bedenken. Dem positiven Effekt der Schaffung von mehr Wettbewerb steht die Gefährdung der öffentlichen Gesundheit entgegen. Gefahren drohen beim Online-Handel insbesondere durch den Wegfall der persönlichen Beratung durch den Apotheker. Zudem birgt die Internet-Nutzung eine erhöhte Mißbrauchsgefahr. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage der rechtlichen Zulässigkeit des grenzüberschreitenden Internet-Handels mit Arzneimitteln. Zunächst wird in den folgenden Ausführungen die Rechtslage in Deutschland dargestellt. Im Anschluß daran sollen die Auswirkungen der E-Commerce-Richtlinie der EG auf die deutsche Regulierung betrachtet werden. Abschließend bleibt zu überlegen, auf welche Weise künftig dem Online-Handel mit Arzneimitteln rechtlich begegnet werden sollte.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2000  

  2. In Wort und Bild 11/2000

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite XI/237 (2000))

    In Wort und Bild 11/2000 /

  3. Info-Börse 11/2000

    Rubrik: Info-Börse

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite XI/232 (2000))

    Info-Börse 11/2000 /

  4. Aktuelles 11/2000

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite XI/230 (2000))

    Aktuelles 11/2000 /

  5. Sprungleistungen bei Menschen und Tieren

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite XI/228 (2000))

    Reitz M

    Sprungleistungen bei Menschen und Tieren / Reitz M
    Sprungleistungen bei Menschen und Tieren Tiere und Menschen sind zu höchst unterschiedlichen Sprungleistungen fähig. Wirbeltiere können dabei allerdings nur ihre Muskelkontraktionen nutzen, und große Sprunghöhen ergeben sich aus günstigen Hebeleigenschaften der Beine. Insekten verwerten dagegen beim Sprung neben der Muskelenergie noch die Elastizität von Körperstrukturen. Ein Floh springt mit einer Anfangsbeschleunigung von 200 g.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2000  

  6. Internet auf allen Ebenen - auf dem Weg zu e-Health / Zweites IFPMA Internet-Symposium

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite XI/224 (2000))

    Fink-Anthe C

    Internet auf allen Ebenen - auf dem Weg zu e-Health / Zweites IFPMA Internet-Symposium / Fink-Anthe C

  7. Ein Ende der Arzneimittelbudgetierung ist noch nicht in Sicht / Ergebnis der Expertenanhörung im Gesundheitsausschuß des Bundestages

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite XI/221 (2000))

    Rahner E

    Ein Ende der Arzneimittelbudgetierung ist noch nicht in Sicht / Ergebnis der Expertenanhörung im Gesundheitsausschuß des Bundestages / Rahner E

  8. Produktinformationen 11/2000

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 920 (2000))

    Produktinformationen 11/2000 /

  9. Partner der Industrie 11/2000

    Rubrik: Partner der Industrie

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 919 (2000))

    Partner der Industrie 11/2000 /

  10. Effect of Roller Compaction on Nisin Raw Material Lot-to-lot Variations

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 914 (2000))

    Habib W

    Effect of Roller Compaction on Nisin Raw Material Lot-to-lot Variations / Habib W
    Effect of Roller Compaction on Nisin Raw Material Lot-to-lot Variations A. Habib 1) , Sevgi Takka 2) , and Adel Sakr Industrial Pharmacy Program, College of Pharmacy, University of Cincinnati, Cincinnati, Ohio (USA) Einfluß der Walzenkompaktierung auf die Chargenvariabilität der Rohsubstanz Nisin Nisin ist ein antimikrobieller, peptidischer Wirkstoff von geringer und ungleichmäßiger Schütt- und Stampfdichte sowie sehr feiner und ungleichmäßiger Korngröße. Die Rohsubstanz besitzt außerdem schlechte Fließ- und Tablettiereigenschaften. Die vorliegende Studie wurde daher durchgeführt, um die Möglichkeiten zu untersuchen, mit Hilfe einer Britkettgranulierung die Probleme des Rohmaterials, die Fließ- und Tablettiereigenschaften des Nisins, zu verbessern. Es wurde der Einfluß einer Einfach-, Doppel-und Dreifachbrikettierung mit einem Freund TF-Mini-Kompaktierer untersucht. Es konnte gezeigt werden, daß, obwohl eine Einfachkompaktierung die Rohstoffeigenschaften verbessert, mindestens drei Granulierdurchläufe notwendig waren, um akzeptable Fließeigenschaften zur Tablettierung zu erzielen und die Chargenvariabilität der Rohsubstanz zu minimieren. Die Vorgranlierung steigerte die Schütt- und Stampfdichte von Nisin und verringerte den Grus-Anteil, die Rückdehnung, sowie den Tablettierbarkeitsindex nach Carr. Die Anzahl der Granulierdurchläufe verringerte das Deckeln (capping) der Tabletten. Nach drei Durchgängen konnten hervorragende Tabletten produziert werden, welche der mechanischen Belastung einer Wirbelschichtumhüllung im Wurster-Verfahren zur verzögerten Wirkstoff-Freisetzung im Dickdarm widerstanden. Key wods Compactability · Lot-to-lot variability · Nisin · Peptide · Roller compaction 1) Present address: CIMA Labs Inc., Minneapolis, Minnesota (USA). 2) Present address: Gazi University, Faculty of Pharmacy, Pharmaceutical Technology Department, Ankara (Turkey).     © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2000  

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