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Sie sehen Artikel 1151 bis 1160 von insgesamt 12252

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12252 Beiträge für Sie gefunden

  1. Kann man mithilfe von ChatGPT SOPs erstellen?

    Rubrik: IT

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 185 (2024))

    Quast U

    Kann man mithilfe von ChatGPT SOPs erstellen? / Quast • SOPs mit ChatGPT · Quast U · Qualityconsulting Quast, Badenweiler
    Standardverfahrensanweisungen SOPs Künstliche Intelligenz (KI) ChatGPT Die Mitarbeiterin eines Kunden fragt telefonisch nach einer SOP „IT-Sicherheitsrichtlinie“ und einer SOP „Fehlermanagement für Applikationssoftware“, beides SOPs aus dem Bereich IT-Infrastruktur von GxP-IT-Systemen. Ein Blick in den SOP-Fundus fördert zwar Beispiele zutage, allerdings sind diese SOPs bereits stark an firmenspezifische Verhältnisse angepasst. Die Neutralisierung und Rückführung in allgemeingültige SOP-Muster würde einiges an Aufwand bedeuten. Das ist der Anlass dafür, künstliche Intelligenz zur Erstellung von SOP-Mustern zu testen. Folgende Anfrage an ChatGPT [ 1 ] steht am Beginn des Tests: „Schreibe eine SOP IT-Sicherheitsrichtline“ Antwort von ChatGPT SOP IT-Sicherheitsrichtlinie Zielsetzung Die ...

  2. Die Verschmelzung von KI und GMP in der Pharmaindustrie

    Rubrik: IT

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 02, Seite 114 (2024))

    Pauli S | Wieser E

    Die Verschmelzung von KI und GMP in der Pharmaindustrie / Fortschritte, Herausforderungen und Regulierungsperspektiven – Teil 1 · Pauli S, Wieser E · VTU Engineering Schweiz AG, Muttenz und VTU Österreich, Wien
    Künstliche Intelligenz Machine Learning Deep Learning Datenintegrität EU GMP Annex 11 Die Künstliche Intelligenz (KI), oder auf Englisch Artificial Intelligence (AI), kann das Gehirn nicht 1:1 abbilden, sondern nutzt verschiedene Modelle (von einfach bis komplex), um intelligente Vorhersagen und intelligentes Verhalten zu erzeugen. Um sich nun der KI zuzuwenden, ergibt es Sinn, sich zuerst einmal die verschiedenen Begriffe zu vergegenwärtigen. Sie stehen zwar in einem Kontext zueinander, bezeichnen aber nicht das Gleiche. Für den Oberbegriff KI/AI erscheint die Definition von Elaine Rich aus dem Jahr 1983 passend: „Artificial Intelligence is the study of how to make computers do things at ...

  3. How to test the resistance of bacterial spores to H2O2 on various materials

    Rubrik: Technik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 179 (2024))

    Kemmerling S | Mittelviefhaus M | Hommes G

    How to test the resistance of bacterial spores to H2O2 on various materials / Kemmerling et al. • Resistance of bacterial spores · Kemmerling S, Mittelviefhaus M, Hommes G · SKAN AG, Allschwil
    hydrogen peroxide bacterial spores surface decontamination D-value material properties Hydrogen peroxide (H 2 O 2 ) is an effective biocidal agent with a broad activity spectrum against microorganisms, which is primarily attributed to its strong oxidative properties. Moreover, H 2 O 2 has a low environmental impact as it decomposes into water and oxygen, leaving no harmful residues. H 2 O 2 based decontamination processes are thus widely applied in the pharmaceutical and other industries to inactivate or reduce the microbiological burden (bioburden) on surfaces. Generally, these processes make use of vapor-phase H 2 O 2 which is carried ...

  4. Präsenzschulungen sind besonders wertvoll – v. a. für Reinraumpersonal!

    Rubrik: Reinraumkontext

    (Treffer aus cleanroom & processes, Nr. 02, Seite 102 (2024))

    Beckmann G

    Präsenzschulungen sind besonders wertvoll – v. a. für Reinraumpersonal! / Beckmann • Präsenzschulungen · Beckmann G · Institut Romeis Bad Kissingen, Oberthulba
    Erwachsenengerechtes Lernen Präsenzschulung Onlineschulung Erfolgskontrollen Erwachsenenpädagogik In der pharmazeutischen Industrie inkl. der dort betriebenen Reinräume besteht eine regulatorische Verpflichtung zu regelmäßigen Schulungen und folgenden Erfolgskontrollen [ 1 ]. Dies wird den zunehmend arbeitsteiligen und komplexeren Aufgaben der zu Schulenden in verschiedenen Produktionszweigen gerecht – man denke nur an die Sterilfertigung und verschiedene „Entwicklungsstufen“ der Reinraumtechnik. Dass der arbeitende Mensch lebenslanger Fort- und Weiterbildung bedarf, ist in Zeiten eines beschleunigten Struktur- und Methodenwandels sowie epochalen Änderungen in der Arbeitswelt (Stichwort: Digitalisierung) und dem fortwährenden Zwang zur Ausbildung von Mitarbeitern On-the-Job aufgrund der Marktlage (Fachkräftemangel, Kostendruck usw.) unausweichlich und aus Qualitäts- und ...

  5. Biotechnologische Wirkstoffe im GMP-Bereich

    Rubrik: GMP-Aspekte in der Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 173 (2024))

    Gnibl R

    Biotechnologische Wirkstoffe im GMP-Bereich / Gnibl • Biotechnologische Wirkstoffe · Gnibl R · Regierung von Oberbayern, München
    Wie auch bei der Herstellung chemischer Wirkstoffe stellen sich für den Geltungsbereich und damit die Anwendbarkeit der einschlägigen GMP-Regularien zwei Fragen: bis zu welcher Stufe und ab welcher Stufe des Herstellungsprozesses biologischer und biotechnologischer Wirkstoffe sind die in Rede stehenden GMP-Regularien anwendbar? Frage 1: Bis zu welcher Stufe des Herstellungsprozesses sind die GMP-Regularien anwendbar? Betrachtet man das Endprodukt, also den fertigen Wirkstoff, so ist sowohl im Annex 2 („Manufacture of Biological Active Substances and Medicinal Products for Human Use“ ) als auch im EU-GMP-Leitfaden Teil II („Basic Requirements for Active Substances used as Starting Materials“) eindeutig festgelegt, dass diese Regularien bis zum fertigen ...

  6. Schutz von kritischen Komponenten vor Oberflächenkontaminationen

    Rubrik: Ausstattung

    (Treffer aus cleanroom & processes, Nr. 02, Seite 96 (2024))

    Kopp A | Moschner C | Müller A

    Schutz von kritischen Komponenten vor Oberflächenkontaminationen / Teil 2*Teil 1 dieses Beitrags s. cleanroom & processes 2024;3(1): 4–9. · Kopp A, Moschner C, Müller A · Dastex Reinraumzubehör GmbH & Co. KG, Muggensturm und OHB System AG, Bremen
    Der erste Teil der Versuche wurde in der Dastex Body-Box durchgeführt. Dabei handelt es sich um einen definierten, laminar durchströmten Reinraum mit Partikel-Monitoring, in welchem Vergleichsstudien durchgeführt werden können. Abbildung 7 zeigt schematisch den Aufbau. Als kritisches Objekt wurde ein Edelstahlbehälter eingesetzt, welcher gut ausgemessen und in den Ausgangszustand zurückversetzt werden kann. Der Behälter wurde mit einem Loch versehen, sodass eine isokinetische Sonde darin platziert werden konnte. Durch die Isokinetik wird sichergestellt, dass die luftgetragenen Partikel, welche sich oberhalb der kritischen Oberfläche befinden, dem Partikelzähler zur Detektion zugeleitet werden [ 2 ]. Durch diesen optischen Partikelzähler (OPZ) erfolgte die Detektion der ...

  7. CMC- / GMP-Update

    Rubrik: CMC- / GMP-Update

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 165 (2024))

    Veit M

    CMC- / GMP-Update / Teil 14: Anforderungen an Humanarzneimittel in Kombination mit Medizinprodukten · Veit M · Alphatopics GmbH, Kaufering
    Die Europäische Verordnung zu Medizinprodukten (Verordnung Nr. 726/2004/EG „Medical Device Regulation“, MDR) hat die Medizinprodukte-Richtlinie Nr. 93/42/EG (MDD) im Mai 2021 ersetzt und gilt nun in allen EU-Mitgliedstaaten. Bis zum Inkrafttreten der MDR gab es keine distinkten Anforderungen an fixe Kombinationen von Arzneimitteln und Medizinprodukten. Für integrale, als Arzneimittel regulierte Produkte war das Erfüllen von Vorgaben aus dem Medizinprodukterecht optional. Das hat sich mit der MDR geändert. Hinsichtlich der Risikoklassifizierung, Beurteilung der Konformität mit den Anforderungen der MDR des Medizinprodukteanteils und andererseits der Informationen, die im Rahmen der Arzneimittelzulassung in das Common-Technical-Document(CTD)-Dossier zu implementieren sind, bestehen nun eine Vielzahl distinkter Anforderungen. In ...

  8. Eingebettete Prozessanalysetechnik in der kontinuierlichen Tablettenproduktion

    Rubrik: Analytik

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 02, Seite 106 (2024))

    Geiger J | Novikova A

    Eingebettete Prozessanalysetechnik in der kontinuierlichen Tablettenproduktion / Inline-Prozessüberwachung durch vollständig integrierte spektroskopische Instrumente · Geiger J, Novikova A · Fette Compacting, Schwarzenbek
    Eingebettete Prozessanalysetechnik (ePAT) Kontinuierliche Produktion Tablettenproduktion Direktverpressung Nahinfrarotspektroskopie (NIRS) Marktforscher prognostizieren bis 2027 bei der kontinuierlichen Produktion (Continuous Manufacturing, CM) für die Pharmaproduktion ein überdurchschnittliches Wachstum von jährlich rund 10 % [ 1 ]. Auch die Lebens- und Arzneimittelbehörde der USA (Food and Drug Administration, FDA) sieht in der kontinuierlichen Herstellung ein entscheidendes Werkzeug zur Modernisierung der pharmazeutischen Industrie [ 2 ]. Ein wesentlicher Grund dafür sind demnach Verbesserungen bei der Produktqualität und der Patientensicherheit in Folge einer häufig erhöhten Prozesskontrolle. Darüber hinaus weisen kontinuierliche Verfahren gegenüber Batch-to-Batch-Produktionen grundsätzliche Vorteile auf: Neben der erhöhten Prozesssicherheit und Effizienz durch integrierte Prozesse ...

  9. Rechtshandbuch Chemie-, Pharma- und Life-Science-Patente

    Rubrik: Buchbesprechungen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 159 (2024))

    Rechtshandbuch Chemie-, Pharma- und Life-Science-Patente / pharmind • Buchbesprechungen
    Ein systematisches Nachschlagewerk Die Thematik der chemischen, pharmazeutischen und biologischen Patente ist als Spezialgebiet in das europäische und deutsche Patentrecht eingebettet. Auf Grundlage insbesondere aktueller höchst- und obergerichtlicher Entscheidungen werden in diesem Rechtshandbuch die Spezifika der Rechtsprechung herausgearbeitet und systematisch dargestellt. Schwerpunkt der inhaltlichen Darstellung bilden solche Besonderheiten, die in der Praxis durch die Anwendung allgemeiner patentrechtlicher Lehren nicht ohne weiteres erkennbar sind. Dies betrifft sowohl den Bereich der Validität als auch der Verletzung eines Patentanspruches.  Für die Praxis entwickelt Das Handbuch richtet sich an (Patent-)Anwälte sowie Rechts- und Patentabteilungen in Unternehmen. Als systematisches Nachschlagewerk liefert es Antworten ...

  10. Einbindung von Gefriertrocknern in den aseptischen Fertigungsprozess

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 02, Seite 100 (2024))

    Bieler S | Fischer F

    Einbindung von Gefriertrocknern in den aseptischen Fertigungsprozess / Bieler und Fischer • Gefriertrockner · Bieler S, Fischer F · PPT Pharma Process Technology GmbH, Frankfurt am Main
    Gefriertrocknung Prozessführung Reinraum Aseptische Abfülllinie Barrieresysteme Die Gefriertrocknung wird in der pharmazeutischen Industrie seit vielen Jahren eingesetzt, um die Haltbarkeit sensitiver Produkte zu verlängern, indem den thermolabilen Wirkstoffen das Lösungsmittel (meist Wasser) entzogen wird. Typische im Pharmabereich gefriergetrocknete Produkte sind solche, die sich bei erhöhten Temperaturen zersetzen oder denaturieren, wie etwa Impfstoffe, Antibiotika, Seren oder proteinhaltige und biotechnologische Produkte. Bei der Gefriertrocknung, auch Lyophilisation genannt, wird die Produktlösung bei Atmosphärendruck eingefroren und anschließend ein Vakuum angelegt. Dabei geht das Lösungsmittel direkt von dem festen in den gasförmigen Zustand über. Diesen Vorgang bezeichnet man als Sublimation. Die Lyophilisation ist ein Teil ...

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