Header
 
Login
 

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind unerlässlich, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrungen zu verbessern.

Notwendig Statistik Marketing
Auswahl bestätigen
Weitere Einstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller verwendeten Cookies. Sie können ganzen Kategorien Ihre Zustimmung geben oder weitere Informationen anzeigen und bestimmte Cookies auswählen.

Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Notwendig Cookies
Wesentliche Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies
Statistik-Cookies sammeln anonym Informationen. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing Cookies
Marketing-Cookies werden von Werbekunden oder Publishern von Drittanbietern verwendet, um personalisierte Anzeigen zu schalten. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen
Zurück

Ihr Suchergebnis

Sie recherchieren derzeit unangemeldet.
Melden Sie sich an (Login) um den vollen Funktionsumfang der Datenbank nutzen zu können.

Sie sehen Artikel 1361 bis 1370 von insgesamt 11979

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11979 Beiträge für Sie gefunden

  1. Arzneimittel im alten China

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite XII/225 (2002))

    Reitz M

    Arzneimittel im alten China / Reitz M
    Arzneimittel im alten China Die Herstellung von Arzneimitteln geht im alten China bis auf das 3 Jahrtausend vor Christus zurück. Es wurden Pflanzen, Teile von Tieren und auch anorganische Substanzen verarbeitet. Zahlreiche Schriften belegen eine Fülle von Rezepten, und ein Text von 1596 dokumentiert sogar 1096 unterschiedliche Arzneipflanzen. Manche Wirkstoffe wurden aufwendig produziert und als Pillen oder Tabletten angeboten. Das vermutete Hormonpräparat „Herbstmineral“ wurde beispielsweise aus großen Mengen von menschlichem Urin isoliert. Die Vorform einer Impfung gegen Pocken war bekannt.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

  2. In Wort und Bild 12/2002

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite XII/233 (2002))

    In Wort und Bild 12/2002 /

  3. Internationale Harmonisierung der Pharmakovigilanz / Die wichtigsten Ergebnisse zu Fragen der Pharmakovigilanz anläßlich der Tagung der International Conference on Harmonisation (ICH) vom 9. bis 12. September 2002 in Washington DC (USA)

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1201 (2002))

    Kroth E

    Internationale Harmonisierung der Pharmakovigilanz / Die wichtigsten Ergebnisse zu Fragen der Pharmakovigilanz anläßlich der Tagung der International Conference on Harmonisation (ICH) vom 9. bis 12. September 2002 in Washington DC (USA) / Kroth E
    Internationale Harmonisierung der Pharmakovigilanz Die wichtigsten Ergebnisse zu Fragen der Pharmakovigilanz anläßlich der Tagung der International Conference on Harmonisation (ICH) vom 9. bis 12. September 2002 in Washington DC (USA) Dr. Elmar Kroth Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH), Bonn Einen Schwerpunkt der Tagung des ICH-Lenkungsausschusses und der ICH-Arbeitsgruppen vom 9 . bis 12. September 2002 in Washington DC (USA) bildeten drei Arbeitsgruppen zum Themenkomplex „Pharmakovigilanz“. Die Arbeitsgruppe V1, die sich mit der Erstellung eines Addendums zu der bereits 1996 verabschiedeten ICH-Guideline E2C -Periodic Safety Update Report (PSUR) - befaßt, konnte einen Entwurf in Step 2 des ICH-Prozesses verabschieden. Zum Projekt im Bereich der V3 -Prospective Planning of Pharmacovigilance - wurde ein Konzeptpapier erarbeitet, auf dessen Grundlage der ICH-Lenkungsausschuß eine Arbeitsgruppe einsetzte, die beim nächsten Meeting entsprechende Leitlinien entwickeln soll. Die Gruppe V2, die sich mit der Erstellung eines Addendums zur ICH-Guideline E2A befaßt, wird voraussichtlich beim Meeting im Februar 03 in Tokyo ein Step 2-Dokument vorlegen.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

  4. ‚Drehung' der Arzneimittelpreisverordnung / Zukunftsweisendes Konzept oder gesundheitspolitischer Irrweg?

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1207 (2002))

    Hummels T

    ‚Drehung' der Arzneimittelpreisverordnung / Zukunftsweisendes Konzept oder gesundheitspolitischer Irrweg? / Hummels T
    ,Drehung‘ der Arzneimittelpreisverordnung Zukunftsweisendes Konzept oder gesundheitspolitischer Irrweg? Thomas Hummels und Dr. Andreas Jäcker Deutscher Generikaverband e.V., Tauting Zur Zeit wird in verschiedenen Zusammenhängen immer wieder der Vorschlag diskutiert, die Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) dahingehend zu ändern, daß die Apothekenhandelsspannen - aufkommensneutral für die Apotheken - für preiswerte Arzneimittel erhöht und für teure gesenkt werden. Insbesondere propagiert wird dieses Konzept von ABDA, VfA, vom PHAGRO und vom Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen. Der Runde Tisch hat auf seiner 3. Sitzung am 28. Januar 2002 eine „Empfehlung“ zur Arzneimittelpreisverordnung (AMPreisV) „verabschiedet“, wonach „weiter geprüft und ggf. verfolgt werden soll, ob die Drehung der AMPreisV, d . h. Senkung der Zuschläge im Hochpreissegment und Anhebung im Bereich der Arzneimittel mit niedrigeren Preisen (...) sinnvoll ist“. Der Deutsche Generikaverband hat eine Prüfung vorgenommen und kommt zu folgendem Ergebnis: 1. Die Argumente für die Drehung der AMPreisV sind nicht stichhaltig. 2. Die Drehung der AMPreisV ist unsozial, weil die Patienten unnötig mit höheren Zuzahlungen belastet werden. 3. Die Drehung der AMPreisV ist ordnungspolitisch verfehlt, weil sie Anreizmechanismen etabliert, die zu steigenden Arzneimittelkosten führen.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

  5. Bericht von der Börse 12/2002

    Rubrik: Wirtschaft

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1255 (2002))

    Batschari A

    Bericht von der Börse 12/2002 / Batschari A

  6. Aktivitäten des CPMP 12/2002

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1239 (2002))

    Throm S

    Aktivitäten des CPMP 12/2002 / Throm S

  7. Aktivitäten des COMP 12/2002

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1246 (2002))

    Baddack P

    Aktivitäten des COMP 12/2002 / Baddack P

  8. Bekanntmachungen zum Europäischen Arzneibuch und zum Deutschen Arzneibuch 2002

    Rubrik: Arzneibücher

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1248 (2002))

    Auterhoff G

    Bekanntmachungen zum Europäischen Arzneibuch und zum Deutschen Arzneibuch 2002 / Auterhoff G

  9. Wege zu einer neuen pharmazeutischen ‚Total Quality' / Teil 3: Qualitätskosten in der pharmazeutischen Industrie als operatives und strategisches Management-Tool

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1233 (2002))

    Dahinden A

    Wege zu einer neuen pharmazeutischen ‚Total Quality' / Teil 3: Qualitätskosten in der pharmazeutischen Industrie als operatives und strategisches Management-Tool / Dahinden A
    Wege zu einer neuen pharmazeutischen ,Total Quality‘ Teil 3: Qualitätskosten in der pharmazeutischen Industrie als operatives und strategisches Management-Tool*) André Dahinden a, b, Dr. Rainer Schmidt a und Prof. Dr. Gerd Folkers b F. Hoffmann-La Roche AG, Liquida-Produktion, Basel (Schweiz)a, und Institut für Pharmazeutische Wissenschaften, Departement für Angewandte Biowissenschaften an der ETH Zürich, Zürich (Schweiz) b Qualitätskosten sind als eine Schlüsselkennzahl im Rahmen einer pharmazeutischen Total Quality (TQ)-Strategie zu verstehen. Sie werden je nach Branche und Stand des Qualitätskostensystems auf 5 bis 25 % des Umsatzes beziffert. Die strategische Bedeutung dieses Instruments liegt insbesondere in der Startphase in ihrer Funktion als „Kommunikationswährung“, um die Aufmerksamkeit und die Führungsbereitschaft des finanzorientierten höheren Managements durch die Gesamtsumme dieser Kosten zu gewinnen. Operativ sollen Qualitätskosten dem Linienmanagement dabei helfen, Verbesserungsprojekte aus einer nachhaltigen Sicht zu identifizieren, zu priorisieren und zu überwachen. Da die pharmazeutische TQ-Bewegung erst in den Anfängen steht, wurde das relativ einfache PAF ( Prevention-Appraisal-Failure)-Modell als Qualitätskostenrahmenwerk der Wahl identifiziert. Es teilt Qualitätskosten in vier Kategorien ein: Präventionskosten, Testkosten, interne Fehlerkosten, externe Fehlerkosten. *)Teil 1 unter dem Titel „Good Manufacturing Practice (GMP) ist nicht gleich ,Total Quality‘“ siehe Pharm. Ind. 64, Nr. 10, S. 1027 (2002); Teil 2 unter dem Titel „Inte-gration Balanced Scorecard und Qualitätskosten - Ein Management-Tool für das pharmazeutische ,kaizen‘“ siehe Pharm Ind. 64, Nr. 11, S. 1126 (2002).   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2002  

  10. Biomit

    Rubrik: Unternehmensprofile

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1251 (2002))

    Biomit /

Sie sehen Artikel 1361 bis 1370 von insgesamt 11979