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Sie sehen Artikel 211 bis 220 von insgesamt 12252

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12252 Beiträge für Sie gefunden

  1. Evolution des Vogelflugs

    Rubrik: Exkurs

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 163 (2026))

    Stoll G

    Evolution des Vogelflugs / Vom Schmuck zur Meisterschaft · Stoll G
    Evolution Ornithologie Vogelflügel Aerodynamik Pfuhlschnepfe Auf den ersten Blick scheint die Pfuhlschnepfe ( Limosa lapponica ) nichts wirklich Besonderes zu sein. Die Vögel werden bis zu etwa 40 cm lang, wiegen zwischen 230 g und 360 g, sind in der Balzzeit ganz ansprechend rot gefärbt, sonst dagegen in beiden Geschlechtern eher blass hellbraun ( Abb. 1 ). Im mitteleuropäischen Wattenmeer werden sie als Durchzügler gesichtet, und obwohl sie dabei oft in großen Scharen auftreten, sind sie in ihrem globalen Bestand bedroht und auf der Internationalen Roten Liste aufgeführt. Wenn man sich jedoch mit dem Lebenszyklus der eher unscheinbaren Tiere beschäftigt, gerät man dann doch ...

  2. Standard Reference Documents per Online-Recherche

    Rubrik: Gesundheitswirtschaft

    (Treffer aus pharmind, Nr. 03, Seite 166 (2026))

    Hagels H | Theile M

    Standard Reference Documents per Online-Recherche / Dokumententyp für den erweiterten Wissenstransfer an Heilberufler · Hagels H, Theile M · Boehringer Ingelheim
    SRD Arzneimittelinfo MLR Pharmakovigilanz Arzneimittelkompendium Sowohl Angehörige der Heilberufe (Health Care Professionals, HCPs) als auch Patienten und deren Angehörige (Non-HCPs) haben Fragestellungen zu Arzneimitteln, die sich nicht unmittelbar aus Gebrauchsinformationen (GI) oder auch Fachinformationen (FI) beantworten lassen. Aus diesem Grunde bieten Pharmaunternehmen medizinische Informationen zu Arzneimitteln an, welche der Sicherstellung des sachgerechten Einsatzes von Humanarzneimitteln auf Basis des aktuellen Standes der wissenschaftlichen Erkenntnis und somit der Arzneimitteltherapiesicherheit dienen [ 1 ]. Im Falle wiederkehrender Fragestellungen werden FAQs (Frequently Asked Questions; wiederkehrende nicht komplexe Fragen und deren Antworten) sowie Standardantwortdokumente (Standard Response Contents, SRDs; wiederkehrende Antworten auf komplexere Anfragen) erstellt, durch ...

  3. Lösungsmittelrückgewinnung in der Pharmaindustrie

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 03, Seite 122 (2026))

    Markthaler D | Schmitz J

    Lösungsmittelrückgewinnung in der Pharmaindustrie / Teil 1: Destillative Verfahren · Markthaler D, Schmitz J · Chemgineering Germany
    Kreislaufwirtschaft Lösungsmittelrückgewinnung Destillation Trennkolonne Blutplasmafraktionierung Aufgrund ihrer physikochemischen Eigenschaften (z. B. die hohe Flüchtigkeit und das Lösungsvermögen für organische Substanzen) sind (organische) Lösungsmittel für die pharmazeutische Prozessindustrie von fundamentaler Bedeutung. Sie kommen in nahezu allen Produktionsschritten zum Einsatz, von der Wirkstoffsynthese über die Extraktion unerwünschter Nebenprodukte bis hin zur Reinigung von Anlagen und der Formulierung von Endprodukten. Bezogen auf die Einsatzstoffe kann der Anteil an Lösungsmitteln 80 % bis 90 % der gesamten eingesetzten Masse eines Produktionsbatchs betragen [ 1 ]. Der Bedarf an organischen Lösungsmitteln steigt weltweit u. a. aufgrund des Wachstums der Pharma- und Feinchemieproduktion kontinuierlich an und kann je nach Unternehmen ...

  4. Simulation statt Nachrüsten

    Rubrik: Planung

    (Treffer aus cleanroom & processes, Nr. 03, Seite 110 (2026))

    Merkle S

    Simulation statt Nachrüsten / Wie CFD-Analysen helfen, Reinräume von Anfang an effizient und sicher zu designen · Merkle S · Merkle CAE Solutions
    Simulationsberechnung Computational Fluid Dynamics Luftströmung Nachweis Normen Reinräume gehören zu den kostenintensivsten technischen Infrastrukturen in Industrie und Forschung. Die Investitionskosten werden maßgeblich von Reinheitsklasse, Raumgröße und technischer Ausstattung bestimmt und können je nach Anwendung mehrere tausend Euro pro Quadratmeter erreichen [ 1 ]. Hinzu kommen erhebliche Betriebskosten, die v. a. durch die Luftaufbereitung, Filtration, Klimatisierung und die hohen Luftwechselraten verursacht werden. Reinräume zählen daher zu den energieintensivsten Gebäudetypen [ 1 , 2 ]. Gleichzeitig steigen die Anforderungen kontinuierlich: In der Pharma- und Medizintechnik, der Halbleiterindustrie oder auch in der Luft- und Raumfahrt müssen immer strengere Grenzwerte für Partikelkonzentrationen eingehalten werden. Prozesse werden empfindlicher, ...

  5. Fast-Track im Pharmabau

    Rubrik: Planung

    (Treffer aus cleanroom & processes, Nr. 03, Seite 104 (2026))

    Friederichs-Schmidt T

    Fast-Track im Pharmabau / Wie Reinräume schneller zur Produktionsreife kommen · Friederichs-Schmidt T · Drees & Sommer
    Fast-Track Pharmabau Reinraum Projektabwicklung Projektbeschleunigung Im Pharma- und Biotech-Sektor entscheidet Geschwindigkeit über Marktanteile. Wie teuer Verzögerungen werden können, hat das Tufts Center for the Study of Drug Development (Tufts CSDD) 2024 beziffert: Das unabhängige Forschungszentrum der Tufts University in Boston analysiert seit fast 5 Jahrzehnten die Ökonomie der Arzneimittelentwicklung und wertete 645 Präparate auf dem US-Markt aus. Das Ergebnis: Jeder verzögerte Tag kostet ein Pharmaunternehmen im Schnitt rund 800 000 US-Dollar an entgangenen Arzneimittelumsätzen. Darüber hinaus schränkt der in der Laufzeit begrenzte Patentschutz den Zeitraum ein, in welchem Pharmaunternehmen auf dem Markt mit Neuprodukten Gewinne erzielen können. Bei Krebsmedikamenten liegt dieser Wert bei 840 000 US-Dollar, ...

  6. Schöne Theorie vs. schnöde Praxis

    Rubrik: Editorial

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 03, Seite 113 (2026))

    Schöne Theorie vs. schnöde Praxis / Editorial
    Sehr geehrte Leserinnen und Leser, heute geht es um eine liebgewonnene, aber problematische Chemikaliengruppe: per- und polyfluorierte Chemikalien (PFAS), landläufig als „Ewigkeitschemikalien“ bekannt. Diese sind extrem langlebig – gelangen sie also in die Umwelt, zersetzen sie sich nicht, sondern reichern sich an. Neben negativen Einflüssen auf die Umwelt wurden auch gesundheitsschädliche Wirkungen nachgewiesen. Auch die Pharmaindustrie setzt PFAS ein. Einer neue Studie im Auftrag des Umweltbundesamts zufolge gibt es aber für 87 % der untersuchten human-medizinischen PFAS-Wirkstoffe PFAS-freie Alternativen. Das Ergebnis impliziert, dass Pharmaproduzenten nicht willens seien, diese Stoffe einzusetzen – und so bewusst in Kauf nähmen, die PFAS-Problematik zu verschärfen. ...

  7. Nachhaltige Einfriersysteme in der Pharmaindustrie

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 03, Seite 116 (2026))

    Köhler K | Plaum F | Pruss Y | Frank T

    Nachhaltige Einfriersysteme in der Pharmaindustrie / Innovationen zur Sicherung der Produktintegrität und Effizienz im Bulk-Freezing · Köhler K, Plaum F, Pruss Y, Frank T · Hochschule Albstadt-Sigmaringen und Hof Sonderanlagen und Refolution
    Bulk-Freezing Kontrollierte Gefrierrate Luftkreislaufkälte (R729) GMP Nachhaltigkeit In den vergangenen Jahren hat sich das Produktspektrum der pharmazeutischen Industrie zunehmend in Richtung temperaturempfindlicher Wirkstoffe verlagert. Biologika, Zell- und Gentherapeutika sowie hochkomplexe Proteinformulierungen erfordern über den gesamten Herstellungs- und Logistikprozess hinweg streng kontrollierte Temperaturbedingungen. Das Einfrieren dient dabei nicht nur der Verlängerung der Haltbarkeit, sondern auch der Sicherung physikalisch‑chemischer Eigenschaften und der mikrobiologischen Stabilität. Zugleich gewinnt das Einfrieren als Prozessschritt zwischen einzelnen Produktionsstufen an Bedeutung, da es zeitliche Entkopplungen ermöglicht und die Flexibilität in der Produktionsplanung erhöht. Vor diesem Hintergrund steigen die Anforderungen an die eingesetzte Gefriertechnik kontinuierlich. Gefrier- und Auftauprozesse stellen ...

  8. In trockenen Tüchern?

    Rubrik: Editorial

    (Treffer aus cleanroom & processes, Nr. 03, Seite 101 (2026))

    In trockenen Tüchern? / Editorial
    Liebe Leserinnen und Leser, wenn Sie wie ich die Neuigkeiten aus dem Reinraumbereich verfolgen, sind Ihnen vermutlich in der letzten Zeit auch immer häufiger Nachrichten zu Trockenräumen über den Bildschirm geflimmert. Diese speziellen Reinräume für die Batteriefertigung zeichnen sich durch eine extrem niedrige Luftfeuchte aus – und das ist keine Übertreibung. In einigen Trockenräumen befindet sich so wenig Feuchtigkeit in der Luft, dass man den Raum auf -40 °C abkühlen müsste, damit die Luftfeuchte kondensiert. Dieser Taupunkt genannte Wert entspricht einer relativen Luftfeuchte von gerade einmal 0,0015 % bei Raumtemperatur. So wundert es also wenig, dass sich der Verband Deutscher Ingenieure (VDI) ...

  9. Neuer Geschäftsführer bei ViscoTec

    Rubrik: Personen

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 02, Seite 110 (2026))

    Neuer Geschäftsführer bei ViscoTec / Personen | Unternehmen
    Im Jan. 2026 hat Franz Kamhuber von Martin Stadler die Geschäftsführung bei ViscoTec übernommen. Nach 23 Jahren im Unternehmen verließ der bisherige technische Geschäftsführer Stadler ViscoTec. Die Gesamtverantwortung übernahm danach der bisherige kaufmännische Geschäftsführer Kamhuber, der damit für Kontinuität und Stabilität in der Führung steht. Gleichzeitig stärkte ViscoTec seine Managementstruktur: Mit dem Ausscheiden von Stadler wurden die beiden Bereichsleiter Josef Donislreiter und Florian Wagner mit Einzelprokura ausgestattet. Gemeinsam mit Kamhuber bilden diese beiden künftig das Management Board. Das Unternehmen ist ein Spezialist für Dosiertechnik und beschäftigt mehr als 350 Mitarbeitende.

  10. Neuer CFO bei Schreiner

    Rubrik: Personen

    (Treffer aus Tech4Pharma, Nr. 02, Seite 111 (2026))

    Neuer CFO bei Schreiner / Personen | Unternehmen
    Mark Wright fungiert seit Anfang 2026 als neuer Chief Financial Officer (CFO) der Schreiner Group. Er ist damit für die kaufmännischen Belange aller 4 Standorte in Oberschleißheim, Dorfen, New York und Shanghai verantwortlich. Wright, der Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München studierte und sich berufsbegleitend zum Immobilien-Ökonomen (IREBS) weiterqualifizierte, war zuvor 26 Jahre bei Giesecke+Devrient in unterschiedlichen kaufmännischen Führungsfunktionen tätig. Er folgte auf Karl Tschacha, der diese Funktion über 15 Jahre hinweg ausgeübt und die kaufmännischen Strukturen des international tätigen Familienunternehmens geprägt hat. Tschacha wechselte in die Rolle eines Senior Management Consultant und wird in 2026 seinem Nachfolger beratend zur Verfügung stehen.

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