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Sie sehen Artikel 2911 bis 2920 von insgesamt 11938

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Regulatorische Anforderungen an die membranbasierte Herstellung von Wasser für Injektionszwecke (WFI)

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1497 (2019))

    Schmidt-Nawrot J

    Regulatorische Anforderungen an die membranbasierte Herstellung von Wasser für Injektionszwecke (WFI) / Schmidt-Nawrot • Membranbasierte Herstellung von WFI · Schmidt-Nawrot J · CRB Group GmbH, Basel (Schweiz)
    Die Herstellung von WFI ist in der Europäischen Pharmakopöe (Ph. Eur.) durch die Monografie für WFI (0169) [ 1 ] vorgegeben. Mit Wirkung zum 1. Apr. 2017 wurden im Abschnitt Produktion alternativ zur Destillation erstmalig auch andere Aufbereitungstechnologien zur Herstellung von WFI aufgeführt (vgl. Abb. 1 ). Demnach dürfen neben der Destillation auch andere Wasseraufbereitungstechnologien zur Herstellung von WFI verwendet werden, die eine vergleichbare oder bessere Wasserqualität erzeugen als die Destillation. Die Monografie nennt als geeignete Alternative die Umkehrosmose (RO) in Verbindung mit anderen Technologien, wie z. B. der Elektrodeionisation (EDI), Ultrafiltration (UF) oder Nanofiltration (NF). Unabhängig davon, welche Technologie zum Einsatz kommt: Die gewählte ...

  2. Risiko-Assessment in der mikrobiellen Kontrollstrategie

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1490 (2019))

    Moser G | Krenn B | Haas C

    Risiko-Assessment in der mikrobiellen Kontrollstrategie / Moser et al. • Risiko-Assessment · Moser G, Krenn B, Haas C · VTU Engineering, Graz und (Österreich)
    Mit der Publikation des Annex-1-Entwurfs im Dez. 2017 hat sich die mikrobielle Kontrolle von pharmazeutischen Herstellprozessen von einem US-dominierten Thema zu einem europäisch-dominierten Thema gewandelt. Jeder pharmazeutische Hersteller bzw. Prozesseigentümer von sterilen und Low-Bioburden-Prozessen muss nun eine Kontaminationskontrollstrategie für jeden Produktionsstandort und deren Prozesse entwickeln [ 1 ]. Im Bereich der Wirkstoffherstellung sind hier primär die mikrobielle Kontamination sowie mikrobielle Toxine (z. B. Endotoxine) relevant. Die mikrobielle Kontrollstrategie setzt sich aus allgemeinen und spezifischen Risikofaktoren wie Anlage, Versorgungsmedien, Equipment, Rohstoffmanagement und Personal zusammen. Auf die allgemeinen Punkte wurde in einem früheren Artikel von Haas und Krenn [ 2 ] eingegangen. Der vorliegende Artikel fokussiert ...

  3. How to conduct successful forced degradation studies – Scope and regulatory requirements

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1481 (2019))

    Buschmann H | Handler N

    How to conduct successful forced degradation studies – Scope and regulatory requirements / Part II*Part I of this article see Pharm. Ind. 2019;81(9):1192–1196. · Buschmann H, Handler N · RD&C Research, Development & Consulting GmbH, Vienna und , Austria
    Forced degradation conditions represent the exposure of a drug substance (DS) or drug product (DP) to stress conditions more severe than accelerated conditions which result in relevant degradation products. Well-designed and -applied forced degradation is a useful tool in predicting drug stability, which is an essential critical parameter and has an impact on purity, potency, and safety of the DP. For instance, changes in drug stability may result in a decrease of the active substance or the formation of toxic degradation products. Currently, several guidelines provide general recommendations and guidance on forced degradation studies, but none of the guidelines gives ...

  4. Qualitätskultur und Qualitätskennzahlen

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1470 (2019))

    Schäffner J

    Qualitätskultur und Qualitätskennzahlen / Schäffner • Qualitätskultur · Schäffner J · IDT Biologika GmbH, Dessau-Rosslau
    Die Einführung der Richtlinien Q8–Q10 des International Council for Harmonisation of Technical Requirements for Pharmaceuticals for Human Use (ICH) in den Jahren 2005–2009 initiierte einen Prozess, der die pharmazeutische Industrie und die regulatorischen Behörden zwang, den Begriff „Compliance“, die Einhaltung von Gesetzen und Regelungen, neu zu interpretieren. Das Ziel war, die existierenden starren Prozesse aufzubrechen und Änderungen zu fördern, die die Qualität der Produkte verbessern. Damit einhergehen muss auch ein Kulturwandel bei Behörden und Industrie. Wissenschaftliche Prinzipien und Risikomanagement müssen konsequent eingesetzt werden, um diese Verbesserungspotenziale auszuschöpfen und die Produkte sicherer für die Anwender zu machen. Das Berichten von Kennzahlen ...

  5. Aktuelles aus G-BA und IQWiG

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1463 (2019))

    Wilken M

    Aktuelles aus G-BA und IQWiG / Aktuelle Verfahren der Frühen Nutzenbewertung / Arzneimittelbezogene Beschlüsse des G-BA im Okt. 2019 · Wilken M · Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) e. V., Berlin
    Es ist zu beachten , dass die Beschlüsse zur frühen Nutzenbewertung bereits vor Veröffentlichung im Bundesanzeiger (BAnz) in Kraft treten. Deshalb können Veröffentlichungsdatum und das Datum des Inkrafttretens auseinanderfallen. Beschluss des G-BA über eine Änderung der Arzneimittel-Richtlinie (AM-RL) in Anlage VI (Off-Label-Use), Teil A Ziffer VI, XVI, XXVII, hier: Aktualisierung der Zustimmung eines pharmazeutischen Unternehmers Beschluss des G-BA über eine Änderung der AM-RL in Anlage VI (Off-Label-Use), Teil A Ziffer XXVI, hier: Rituximab beim Mantelzell-Lymphom – Aktualisierung Beschluss des G-BA vom 17.10.2019 über eine Änderung der AM-RL in Anlage XII ( Verfahren nach § 35a SGB V ), hier: Voretigen Neparvovec Dacomitinib Dulaglutid (Verlängerung der Frist zur ...

  6. Moderne Arzneimittelentwicklung

    Rubrik: Gastkommentar

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1456 (2019))

    Klüglich M

    Moderne Arzneimittelentwicklung / Teil 4: Gibt es ein Erfolgsrezept?*Teil 1 dieser Serie s. Pharm Ind. 2019;81(8):1029–1035, Teil 2 s. Pharm. Ind. 2019;81(9):1167–1172, Teil 3 s. Pharm. Ind. 2019;81(10):1304–1309. · Klüglich M · Biberach
    Eine Erfolgsmeldung jagt die andere. Vor allem aktiennotierte Biotech- und Pharmaunternehmen sind darauf angewiesen, im Quartalstakt über Fortschritte zu berichten und den großen Durchbruch anzukündigen. Gleichzeitig lassen für wichtige Indikationen, so z. B. bei den demenziellen Erkrankungen, Zuversicht und Begeisterung in der Arzneimittelentwicklung deutlich nach. Zu oft wurde die Hoffnung auf eine schnelle Lösung enttäuscht. Die Versprechen der Translationsforschung müssen erst noch eingelöst werden, der Nutzen Tausender von Biomarkern bleibt ohne klinische Validierung offen. Dabei sind es oft gar nicht die spektakulären Erfindungen, die einen Paradigmenwechsel einleiten. Beharrlichkeit, Kreativität im facettenreichen Forschungsalltag, Agilität, die sich selbst immer wieder hinterfragen lässt, Offenheit ...

  7. Phytochemie

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1449 (2019))

    Stoll G

    Phytochemie / Promiskuitive Enzyme im metabolischen Untergrund · Stoll G · Filderstadt
    Höhere Pflanzen sind als Produzenten von niedermolekularen Naturstoffen kaum zu schlagen; etwa 200 000 sog. Sekundärstoffe mit häufig ausgeprägten pharmakologischen Wirkungen werden von Bedecktsamern synthetisiert. Auch wenn sich diese Stoffe im Allgemeinen zu einigen gut abgegrenzten Bauplänen zuordnen lassen, ist der dahintersteckende Aufwand doch enorm. Da vermutlich nur ein kleiner Teil dieser Substanzen einen spürbaren evolutionären Vorteil für ihre Erzeuger bieten dürfte, ihre Bildung andererseits aber einen erheblichen Aufwand darstellt, fragt es sich, warum die Selektion die Entstehung dieser Stoffwechselwege nicht unterbunden hat. Neue Untersuchungen lassen Mechanismen erahnen, die diesen Aufwand zumindest reduziert haben könnten: promiskuitive Enzyme, die in einem stillen ...

  8. Entwurf eines Medizinprodukte-Durchführungsgesetzes – MDG-E

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 11, Seite 1445 (2019))

    Sträter B

    Entwurf eines Medizinprodukte-Durchführungsgesetzes – MDG-E / Risiken für die Medizinprodukte-Versorgung? · Sträter B · Sträter Rechtsanwälte, Bonn
    Das Justizministerium verlangt im Rahmen der Rechtsförmlichkeitsprüfung regelmäßig, dass neue Gesetze mit nur einem Wort bezeichnet werden. Um möglichst aussagekräftig zu sein, verkommen nicht selten diese Substantive zu Wortungetümen, die auszusprechen Mühe bereitet. So auch hier bei dem neuen Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung des Medizinprodukterechts an die Verordnung (EU) 2017/745 über Medizinprodukte (Medical Device Regulation – MDR) – die Verordnung (EU) 2017/756 über In-vitro-Diagnostika (In-vitro-Diagnostic Device Regulation – IVDR) – Medizinprodukte-Anpassungsgesetz-EU (MPAnpG-EU). Besteht Handlungsbedarf, wenn Europa bereits durch eine unmittelbar geltende Verordnung neue Regelungen geschaffen hat und die Medizinprodukterichtlinie (Medical Device Directive, MDD) sowie die Richtlinie über In-vitro-Diagnostika (In-vitro Diagnostic Directive – IVDD) außer ...

  9. Dispenser

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1439 (2019))

    Dispenser / pharmind • Produktinformationen
    ViscoTec *) bietet seinen VHD Hygienic Dispenser auch mit hartverchromtem Rotor an. Das Hygienic Design und die daraus resultierende gute Entleer-, Zerleg- und Reinigbarkeit begünstigen den häufigen Wechsel von Produkten, der bei Lohnabfüllern und Herstellern an der Tagesordnung ist. Der Einsatz des Dispensers ermöglicht einen schnellen unkomplizierten Wechsel zwischen ähnlichen Produkten, etwa mit unterschiedlicher Farbe, bedient aber auch den Anwendungsfall, wo zwischen Produkten mit völlig unterschiedlichen physikalischen Eigenschaften gewechselt werden muss.

  10. Regelventile für Sauerstoffanwendungen

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 10, Seite 1439 (2019))

    Regelventile für Sauerstoffanwendungen / pharmind • Produktinformationen
    GEMÜ *) bietet nun auch Sitz- und Regelventile für Anwendungen mit gasförmigem Sauerstoff an. Hierzu zählen u. a. die Sitzventile GEMÜ 550, die über ein einheitliches Edelstahldesign verfügen, der Typ GEMÜ 554, der sich durch seine besonders kompakte Bauweise auszeichnet und der elektromotorisch betriebene Typ GEMÜ 549 eSyDrive. Bei allen diesen Ventilen kommen Dicht- und Hilfswerkstoffe zum Einsatz, die nach BAM für den Einsatz mit gasförmigem Sauerstoff geeignet sind. Die Membranventile GEMÜ 601 für kleine Nennweiten, GEMÜ 650 BioStar für kleine bis größere Nennweiten sowie das Abfüllventil GEMÜ 660 sind darüber hinaus durch die BAM bauartgeprüft und zertifiziert.

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