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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11970 Beiträge für Sie gefunden

  1. Expansions-Chance USA für den Pharma-Mittelstand / Eine "Roadmap" zur Auslandsinvestition

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 07, Seite 844 (2007))

    Staudenmayer J

    Expansions-Chance USA für den Pharma-Mittelstand / Eine "Roadmap" zur Auslandsinvestition / Staudenmayer J
    Expansions-Chance USA für den Pharma-Mittelstand Eine „Roadmap“ zur Auslandsinvestition Dr. Horst Teller und Jörg Staudenmayer Wahlert Rechtsanwälte, Stuttgart In den 90er Jahren wurden die USA zum größten Pharmamarkt der Welt. Vor allem ihre Bedeutung als Innovationsmotor in der Entwicklung neuartiger Arzneistoffe nahm zu. Für Unternehmen bieten die USA Standortvorteile. Deutsche Hersteller aus den Branchen Pharmazie und Chemie sind heute immer mehr mit eigenen Niederlassungen im Ausland tätig. Recherchen zeigen, dass ein erheblicher Teil von Pharmaunternehmen in den kommenden drei Jahren Investitionen im Ausland plant − und zwar über alle Unternehmensgrößen hinweg. Direktinvestitionen haben erhebliche Vorteile gegenüber anderen Formen des Auslands-Engagements, etwa Export oder Lizenzvergabe. Der nachfolgende Beitrag nennt die wichtigen Kriterien bei einer Standortwahl in den USA. Er beschreibt die wichtigen Phasen bei der Suche und Entscheidung und markiert die Eckpunkte bei der Standortanalyse. Rechts- und Steuersystem, Schutzrechte und Einwanderungsgesetze werden ebenso erläutert wie die Rolle der Federal Drug Administration (FDA). © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

  2. ECV · Editio Cantor Verlag begeht sein 60jähriges Firmenjubiläum

    Rubrik: Editorial

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 879 (2007))

    ECV · Editio Cantor Verlag begeht sein 60jähriges Firmenjubiläum /

  3. Seltene Erkrankungen - Millionen Patienten

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 882 (2007))

    Geursen R

    Seltene Erkrankungen - Millionen Patienten / Geursen R

  4. Stagnierendes Interesse an Individuellen Gesundheitsleistungen ("IGeL")

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 880 (2007))

    Postina T

    Stagnierendes Interesse an Individuellen Gesundheitsleistungen ("IGeL") / Postina T

  5. Erschließung neuer Märkte durch den Einsatz externer Berater

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 902 (2007))

    von Lutterotti T

    Erschließung neuer Märkte durch den Einsatz externer Berater / von Lutterotti T
    Erschließung neuer Märkte durch den Einsatz externer Berater Dr. Thomas von Lutterotti OmniFarma Ltd. & Co. KG, Berlin Für alle Pharmaunternehmen gilt unabhängig von deren Größe, dass das Marktpotential im Ausland immer größer als im Heimatmarkt ist. Die eigenen Identifikationsprodukte, ob selbst entwikkelt oder einlizensiert, können immer in mehreren Exportländern abgesetzt werden. Die immanente Ressourcen-Knappheit in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs) kann sinnvollerweise durch die einschlägige Kompetenz externer Dienstleister ausgeglichen werden, die auf den Aufbau und die Entwicklung internationaler Vertriebsprojekte spezialisiert sind. Präzise Kalkulation dieser variablen Kosten ermöglicht bei einer risikoarmen Implementierung eine antizipierte Umsatz- und Ertragsentwicklung, die so zu einer Wertsteigerung des Unternehmens führen. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

  6. In Wort und Bild 08/2007

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 891 (2007))

    In Wort und Bild 08/2007 /

  7. IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 08/2007

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 888 (2007))

    IMS HEALTH: Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland 08/2007 /

  8. Rabattverträge und ihre Auswirkungen auf den GKV-Markt

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 897 (2007))

    Beck E

    Rabattverträge und ihre Auswirkungen auf den GKV-Markt / Beck E
    Rabattverträge und ihre Auswirkungen auf den GKV-Markt Elisabeth Beck, Dr. Simone Seiter und Dr. Frank Wartenberg IMS HEALTH GmbH & Co. OHG, Frankfurt/Main Rabattverträge gewinnen mehr und mehr an Bedeutung und immer mehr Krankenkassen und Hersteller schließen sie ab. Für Generika- Hersteller sind sie ein Muss, aber nicht für jeden Hersteller stellen Rabattverträge ein geeignetes Marketing-Instrument dar. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

  9. Neue Anforderungen für Europas Wirkstoffindustrie / Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse von der 9th European API Conference vom 9. bis 11. Oktober 2006 in Prag

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 917 (2007))

    Becker G

    Neue Anforderungen für Europas Wirkstoffindustrie / Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse von der 9th European API Conference vom 9. bis 11. Oktober 2006 in Prag / Becker G
    Neue Anforderungen für Europas Wirkstoffindustrie Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse von der 9th European API Conference vom 9. bis 11. Oktober 2006 in Prag Dr. Gerhard Becker und Wolfgang Heimes CONCEPT Heidelberg GmbH, Heidelberg Das Umfeld der Wirkstoffherstellung hat sich in den letzten Jahren erheblich gewandelt. Nach der Einführung der ICH-Guideline Q7A „GMP für Wirkstoffe“ ergab sich nicht nur eine Vielzahl von Fragen zur Interpretation. Darüber hinaus ist in Europa nunmehr die ’Qualified Person’ des Arzneimittelherstellers für die Einhaltung der GMP-Standards beim Wirkstoffhersteller verantwortlich. Viele Veränderungen für die Wirkstoffherstellung kommen auch aus den USA. Die FDA arbeitet nicht nur an den Veränderungen zur Einführung der cGMP für das 21. Jahrhundert. Sie will auch neue Ansätze zum Qualitätsverständnis, z. B. ’Quality by Design’ einbringen. Im Oktober 2006 fand in Prag die 9th European API Conference statt. Einige Ergebnisse, die nachfolgend beschrieben sind, werden anlässlich der 10th European API Conference vom 24. bis 26. Oktober 2007 in Warschau weiter konkretisiert werden. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

  10. Altern der Pflanzen

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 885 (2007))

    Reitz M

    Altern der Pflanzen / Reitz M
    Altern der Pflanzen Die Alternsmechanismen der höheren Pflanzen unterscheiden sich deutlich von denen der höheren Tiere und des Menschen. Durch Ausläufer können Pflanzen vegetativ unbegrenzt wachsen, und es gibt Hinweise auf viele tausend Jahre alte Pflanzenklone. Bei einer sexuellen Fortpflanzung altern monokarpische Pflanzen direkt nach der Samenbildung und sterben ab. Polykarpische Pflanzen durchlaufen dagegen immer wieder Reproduktionsphasen und altern mehr durch Umwelteinflüsse, als durch ein inneres Programm. Bäume besitzen in ihrem Kambium potentiell unsterbliche Zellen. Ihre differenzierten Zellen zum Aufbau des Pflanzenkörpers können jedoch altern und absterben. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2007  

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