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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12252 Beiträge für Sie gefunden

  1. Supply-Chain-Management bei Lieferengpässen von Medikamenten

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 220 (2020))

    Plagge H | Stalder M

    Supply-Chain-Management bei Lieferengpässen von Medikamenten / Plagge und Stalder • Supply-Chain-Management bei Lieferengpässen · Plagge H, Stalder M · Universitätsspital Basel, Spital-Pharmazie, Basel, Schweiz
    Lieferengpässe von Medikamenten beschäftigen die Krankenhausapotheken bereits seit längerer Zeit. Dies ist im gesamten europäischen Raum einschließlich der Schweiz der Fall. Sowohl eine Umfrage auf europäischer Ebene als auch eigene Zahlen belegen, dass die Anzahl tendenziell zugenommen hat. Eine einheitliche und länderübergreifende Definition, ab wann von einem Arzneimittellieferengpass gesprochen werden kann, gibt es bislang nicht. Die Autoren nennen die hauptsächlich betroffenen Arzneimittelgruppen und beschreiben die primären Ursachen für die Unterbrechungen in der Supply Chain sowie das Management von Lieferengpässen in der Spital-Pharmazie des Universitätsspitals Basel. Ebenso werden Maßnahmen zur Optimierung der Lagerhaltung und Bestelldisposition geschildert, um die Auswirkungen von Lieferengpässen ...

  2. Wirtschaftlichkeit kontinuierlicher Produktion

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 215 (2020))

    Edinger D | Kaltenbach T

    Wirtschaftlichkeit kontinuierlicher Produktion / Edinger und Kaltenbach • Kontinuierliche Produktion · Edinger D, Kaltenbach T · Roland Berger GmbH, München
    Der gesteigerte Kostendruck in der Pharmaindustrie zwingt Pharmaunternehmen vermehrt ihre Produktionskosten zu optimieren, um ihre Profitabilität nicht zu gefährden. Neben der Optimierung von Produktionsnetzwerken und der Effizienzsteigerung auf Werk- bzw. Betriebsebene rücken dabei radikalere Innovationen wie die kontinuierliche Fertigung in den Blickwinkel der Pharmaindustrie.

  3. Important elements in continuous granule drying processes

    Rubrik: Prozesstechnik

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 02, Seite 92 (2020))

    Meier R | Emanuele D | Harbaum P

    Important elements in continuous granule drying processes / Experiences from lab and production scale · Meier R, Emanuele D, Harbaum P · L.B. Bohle Maschinen + Verfahren GmbH, Ennigerloh (Germany)
    continuous manufacturing twin-screw granulation QbCon continuous drying residence time distribution The Guidance on Process Analytical Technologies (PAT) of the U.S. Food and Drug Administration and the Guidelines Q8, Q9 and Q10 of the International Council for Harmonisation (ICH) on pharmaceutical development, quality-related risk management and quality systems many years ago have given the concept of continuous pharmaceutical manufacturing a major boost. After long implementation periods, nowadays there are several products on the US, EU and Japanese markets being produced by and registered as continuous manufacturing processes [ 1 ] – some of them by means of continuous wet granulation and ...

  4. Wettbewerbsvorteile durch kompetitive Arzneimittelformulierungen

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 204 (2020))

    Schwab B | Petropoulos K | Ströver R | Kemter K | Scholl M | Pollano F

    Wettbewerbsvorteile durch kompetitive Arzneimittelformulierungen / Branchenumfrage prognostiziert steigende Investitionen in die Formulierungsentwicklung · Schwab B, Petropoulos K, Ströver R, Kemter K, Scholl M, Pollano F · 1Rentschler Biopharma SE, Laupheim und LEUKOCARE AG, Martinsried/München und
    Die Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit von Arzneimittelformulierungen haben in vielerlei Hinsicht einen großen Einfluss auf Kosten und Nutzen eines Medikaments. Die direkten Kosten spiegeln sich in der Rechnung für das Produkt wider, aber indirekte Kosten sind nicht auf den ersten Blick ersichtlich. Dazu gehören z. B. die Klärung regulatorischer Fragen, Produktverluste und Produktrückrufe. Die in der frühen Entwicklung häufige Unterschätzung der Bedeutung der späteren Wettbewerbsfähigkeit eines Medikaments kann dazu führen, dass Wettbewerber größere Marktanteile erschließen, obwohl sie nur Zweiter oder Dritter im Markt sind.

  5. Medizinische Biotechnologie in Deutschland mit Bestwerten

    Rubrik: Pharma-Markt

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 211 (2020))

    Sydow S

    Medizinische Biotechnologie in Deutschland mit Bestwerten / 10-Jahres-Vergleich zeigt wachsende Bedeutung der Branche · Sydow S · vfa bio – Biotechnologie im Verband der forschenden Pharma-Unternehmen, Berlin
    Biopharmazeutika sind medizinisch wie kommerziell eine Erfolgsgeschichte. Deshalb sind Unternehmen, die auf dem Gebiet der medizinischen Biotechnologie aktiv sind, Fortschrittstreiber für die Medizin zum Nutzen der Patienten und Gesellschaft. Und auch der Standort Deutschland zieht aus der Branche einen Nutzen, wenn er es den forschenden Pharma- und Biotechunternehmen ermöglicht, hierzulande Wertschöpfung aus der biopharmazeutischen Forschung, Entwicklung, Produktion und Vermarktung zu generieren. Wo steht die Branche? Und wie geht es weiter?

  6. Mikrodosierung mittels vibrierender Kapillare

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 02, Seite 84 (2020))

    Sternberger-Rützel E

    Mikrodosierung mittels vibrierender Kapillare / Sternberger-Rützel • Mikrodosierung · Sternberger-Rützel E · Harro Höfliger Verpackungsmaschinen GmbH, Allmersbach i.T.
    Mikrodosierung ab ca. 0,1 mg vibrierende Kapillare als Dosierprinzip 100%-Kontrolle der Dosierung verschiedene Produkte dosierbar hohe Präzision und Reproduzierbarkeit Um die Entwicklung von Medikamenten zu beschleunigen, gibt es in letzter Zeit die Anforderung, reinen Wirkstoff ohne Zusatz von Hilfsstoffen und ohne den Aufwand der galenischen Formulierung abzufüllen, z. B. in Kapseln für eine FirstInMen-Studie in Klinik-Phase I [ 1 ]. Da die Wirkstoffe immer potenter werden, handelt es sich oft um Mikrodosierungen mit Mengen um 1 mg; z. T. geht es aber auch um größere Dosierungen von mehreren hundert mg. Dafür benötigt man ein flexibles Dosiersystem, das viele verschiedene Pulver mit unterschiedlichen Eigenschaften mit hoher Präzision ...

  7. Obligatorische Kennzeichnung von Arzneimitteln in Russland ab 2020

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 02, Seite 80 (2020))

    Bin A

    Obligatorische Kennzeichnung von Arzneimitteln in Russland ab 2020 / Bin • Kennzeichnung in Russland · Bin A · Bluhm Systeme GmbH, Rheinbreitbach
    Serialisierung Kennzeichnung Data Matrix Code Rückverfolgbarkeit Kryptographie Eines der Probleme des russischen Marktes ist der hohe Anteil illegaler Handelsprodukte, der in einigen Bereichen des Handels 50 % erreicht. Um dieses Problem konkret anzugehen, beschloss die Regierung 2017, ein nationales System zur Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit von Waren zu schaffen, das die Bezeichnung „Chestny Znak“ – wörtlich übersetzt „Ehrliches Zeichen“ – bekommen hat. Das neue System ermöglicht es, alle Informationen zum Hersteller, zur Herkunft des Produktes sowie über Ort, Datum und Uhrzeit der Produktion zu erhalten. Ein spezielles Kennzeichnungsverfahren reduziert die Verbreitung aller Arten illegaler Produkte. Als Systembetreiber wurde das russische Zentrum für ...

  8. Aktuelles aus G-BA und IQWiG

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 192 (2020))

    Wilken M

    Aktuelles aus G-BA und IQWiG / Aktuelle Verfahren der Frühen Nutzenbewertung / Arzneimittelbezogene Beschlüsse des G-BA im Dez. 2019 / Jan. 2020 · Wilken M · Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) e. V., Berlin
    Es ist zu beachten, dass die Beschlüsse zur Frühen Nutzenbewertung bereits vor Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft treten. Deshalb können Veröffentlichungsdatum und das Datum des Inkrafttretens auseinanderfallen. Beschluss des G-BA vom 19.12.2019 über eine Änderung der Arzneimittel-Richtlinie (AM-RL): in Anlage XII (Verfahren nach § 35a SGB V) Dapagliflozin (Neubewertung aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse: Diabetes mellitus Typ 2) Dapagliflozin/Metformin (Neubewertung aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse: Diabetes mellitus Typ 2) Pegvaliase Vigabatrin (Epilepsie) Vigabatrin (West-Syndrom) in Anlage IV (Therapiehinweise) Aufhebung der Therapiehinweise zu Adalimumab Infliximab bei rheumatoider Arthritis Botulinumtoxin A und B Beschluss des G-BA vom 16.01.2020 über eine Änderung der AM-RL: in Anlage XII (Verfahren nach § 35a ...

  9. Medizinischer Cannabis in Deutschland

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 174 (2020))

    Veit M | Akkar-Schenkl A | Wurglics M | Ambrosius M | Fürst R

    Medizinischer Cannabis in Deutschland / Eine Momentaufnahme · Veit M, Akkar-Schenkl A, Wurglics M, Ambrosius M, Fürst R · 1Alphatopics GmbH, Kaufering und Institut für Pharmazeutische Chemie der Goethe-Universität, München und Sträter Rechtsanwälte, Frankfurt/Main und Institut für Pharmazeutische Biologie der Goethe-Universität, Bonn und Frankfurt/Main
    Ein von der Goethe-Universität Frankfurt am Main im Nov. 2019 veranstaltetes Symposium 1) möchten die Autoren zum Anlass nehmen, mit diesem Beitrag einen Überblick zu verschiedenen Aspekten im Kontext der Gewinnung, der Abgabe und des Verkehrs von Cannabisblüten und daraus hergestellten Zubereitungen zu geben. Dabei wird auch eine Reihe von Aspekten aufgegriffen, die im Rahmen des Symposiums diskutiert und von den Vortragenden beleuchtet wurden. Zusätzlich werden die rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland zum Anbau, Import und der Verkehrsfähigkeit, die qualitätssichernden Maßnahmen bei Gewinnung von medizinischem Cannabis, die Anforderungen an die Qualitätskontrolle und Stabilitätsprüfungen sowie die Perspektiven von Cannabisblüten als Rezeptur- und ...

  10. Strategien zur Evidenzgenerierung in der Pädiatrie

    Rubrik: Arzneimittelwesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 167 (2020))

    Armbrüster N | Criswell M | Peters J | Serrano P

    Strategien zur Evidenzgenerierung in der Pädiatrie / Mehr Arzneimittel für Kinder und Jugendliche · Armbrüster N, Criswell M, Peters J, Serrano P · Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V., Berlin und
    Das Gesundheitssystem behandelt Kinder noch immer wie „therapeutische Waisen“. Im Vergleich zu Erwachsenen profitieren sie viel weniger vom medizinischen Fortschritt. 65–90 % aller in der Pädiatrie verwendeten Arzneimittel sind nicht wissenschaftlich für Kinder geprüft. Die Versorgung mit zugelassenen Arzneimitteln nimmt zunehmend ab, je jünger die Kinder sind und je seltener die Krankheit ist. Die Versorgungssituation ist für die jungen Patienten und ihre Eltern oftmals unklar, medizinische Entscheidungen sind für Ärzte eine Bürde. Dies gilt es zu ändern. In diesem Beitrag werden aktuelle Aspekte der medizinischen Behandlung in der Pädiatrie beleuchtet, die Hürden für den optimalen Einsatz von Wirkstoffen angesprochen und die ...

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