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Sie sehen Artikel 4411 bis 4420 von insgesamt 12022

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Kritische Erfolgsfaktoren zur Vorbereitung und Durchführung von FDA-Inspektionen

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 500 (2017))

    Dinauer N | Rack C

    Kritische Erfolgsfaktoren zur Vorbereitung und Durchführung von FDA-Inspektionen / Dinauer und Rack • FDA-Inspektionen · Dinauer N, Rack C · 1NNE GmbH, Bad Homburg v. d. H und 2B. Braun Melsungen, Melsungen
    „Proper Planning and Preparation Prevents Poor Performance“ (6P) lautet eine amerikanische Redensart, die sich auch auf die Vorbereitung und Durchführung einer FDA-Inspektion übertragen lässt. Aufgrund sprachlicher und kultureller Barrieren, einem ungewohnten Inspektionsstil und nicht zuletzt auch der geringeren Häufigkeit, läuft eine FDA-Inspektion oftmals weniger routiniert ab als Inspektionen durch lokale Überwachungsbehörden oder Kundenaudits.

  2. „Gemeinsame Betrachtung von Arbeitsschutz- und GMP-Aspekten“

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 492 (2017))

    Denk R | Pernau M | Maeck R | Zimmermann H | Schönberger G | Flückiger A | Rückert M | Kovats D | Redmer J

    „Gemeinsame Betrachtung von Arbeitsschutz- und GMP-Aspekten“ / Das neue Kapitel in Ergänzung zum aktuellen Containment-Handbuch der ISPE D/A/CH – Teil  1 1 ISPE-D/A/CH-Arbeitsgruppe der Community of Practise Containment; https://ispe-dach.org/die-ispe-dach-arbeitsgruppen-2/regional-cop-containment/ · Denk R, Pernau M, Maeck R, Zimmermann H, Schönberger G, Flückiger A, Rückert M, Kovats D, Redmer J · 1SKAN AG, Allschwil, Schweiz und 2Bayer AG, Leverkusen und 3Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, Ingelheim am Rhein und 4ZS.CTIS Consulting GmbH, Harxheim und 5F. Hoffmann-La Roche AG, Basel, Schweiz und 6Pharma Containment Solutions, Edingen-Neckarhausen und 7Excella GmbH & Co. KG, Feucht und 8Greenpower, Kerkrade, Niederlande
    Die Arbeitsgruppe der ISPE Community of Practise (CoP) Containment wurde im Jahr 2008 anlässlich einer ISPE-Fachdiskussion gegründet. Derzeit besteht die Gruppe aus 19 Mitgliedern, die aus unterschiedlichen Bereichen wie Pharma- oder Wirkstoffherstellung, Dienstleister und Produzenten von Prozessequipment stammen. Neben der Planung einer jährlichen Fachdiskussion zu einen ausgewählten Thema hat die Arbeitsgruppe in den vergangenen Jahren an der Erstellung eines Dokuments zum Thema Containment gearbeitet. Das daraus entstandene Containment-Handbuch wurde im Nov. 2015 publiziert und seitdem fast 400-mal verkauft. Aufgrund der starken Nachfrage aus dem nicht deutschsprachigen Raum wurde das Dokument mittlerweile ins Englische übersetzt und wird demnächst publiziert.

  3. GMP für klinische Prüfpräparate neu erfunden?

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 482 (2017))

    Born G | Dietrich R | Heimke-Brinck R | Lindenblatt T | Lorck C | Oleschko G | Roepken H | Schick U | Sieberth V

    GMP für klinische Prüfpräparate neu erfunden? / Übersicht und kritische Anmerkungen zur Umsetzung der EU-GCP-Verordnung in Deutschland – Teil  1 · Born G, Dietrich R, Heimke-Brinck R, Lindenblatt T, Lorck C, Oleschko G, Roepken H, Schick U, Sieberth V · 1Marken GmbH, Kelsterbach und 2PharmDev Innovations, Konstanz und 3Apotheke des Universitätsklinikums Erlangen, Erlangen und 4Fisher Clinical Services GmbH, Allschwil, Schweiz und 5Abbvie Deutschland GmbH & Co. KG, Ludwigshafen und 6Merck KGaA, Darmstadt und 7Abbott Laboratories GmbH, Hannover und 8Apocare Pharma GmbH, Heidelberg und 9Biotest AG, Dreieich
    In Folge der EU-GCP-Verordnung 536/2014 (CTR) ist in Deutschland eine Anpassung der gesetzlichen Regelwerke zum Umgang mit Prüfpräparaten an die dortigen Vorgaben notwendig geworden.

  4. Serialisierung und Aggregation für den Weltmarkt

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 474 (2017))

    van Ackeren R | Unbehaun M

    Serialisierung und Aggregation für den Weltmarkt / Fallbeispiel R-Pharm Germany GmbH, Illertissen · van Ackeren R, Unbehaun M · 1Mettler-Toledo PCE, Zwingenberg und R-Pharm Germany GmbH, Illertissen
    International agierende Contract Manufacturing Organizations (CMOs) stehen heute vor der Herausforderung, eine Vielzahl länderspezifischer Vorschriften zur Rückverfolgbarkeit verschreibungspflichtiger Arzneimittel erfüllen zu müssen. Sowohl Softwarearchitektur als auch die Hardware der Verpackungslinien müssen flexibel genug sein, um sämtliche gegenwärtige und bekannte zukünftige Gesetze und Vorgaben abzudecken. Dieser Beitrag stellt das Track & Trace-Konzept der R-Pharm Germany GmbH vor, mit dem der CMO alle aktuellen Serialisierungs- und Aggregationsvorgaben erfüllt und in der Lage ist, weltweit 153 Märkte zu beliefern.

  5. Sicherheit, Qualität und Nutzen pflanzlicher Nahrungsergänzungsmittel

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 466 (2017))

    Roth-Ehrang R | Loeck E | Preußker A

    Sicherheit, Qualität und Nutzen pflanzlicher Nahrungsergänzungsmittel / Roth-Ehrang et al. • Pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel · Roth-Ehrang R, Loeck E, Preußker A · 1Amway GmbH, Puchheim und 2Queisser Pharma, Flensburg und 3Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e. V., Berlin
    Die Vermarktung von Nahrungsergänzungsmitteln ist in der Europäischen Union umfangreichen Bestimmungen des Lebensmittelrechts unterworfen, die Aspekte der Sicherheit, der Qualität, der Kennzeichnung und der Produktzusammensetzung abdecken. Darüber hinaus wird über spezifische Vorgaben für pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel diskutiert, wie z. B. über eine europaweit verbindliche Liste mit für diese Produkte zulässigen Pflanzen. Es gilt, das derzeit national oftmals unterschiedliche Produktverständnis zu vereinheitlichen und die dadurch verbundene langjährige Diskussion insbesondere im Spannungsfeld mit den traditionellen pflanzlichen Arzneimitteln zu beenden. Dabei ist das traditionelle Wissen über die Verwendung von Pflanzen und Pflanzenzubereitungen in Lebensmitteln und deren (ernährungs-)physiologischen Nutzen angemessen zu berücksichtigen.

  6. Aktuelles aus G-BA und IQWiG

    Rubrik: Gesundheitswesen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 460 (2017))

    Marquardt B | Wilken M

    Aktuelles aus G-BA und IQWiG / Aktuelle Verfahren der Frühen Nutzenbewertung / Arzneimittelbezogene Ergebnisse der G-BA-Plenumssitzung im März 2017 / Innovationsfonds: Entscheidungen zur zweiten Förderwelle der neuen Versorgungsformen getroffen · Marquardt B, Wilken M · Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) e. V., Berlin
    Es ist zu beachten, dass die Beschlüsse zur frühen Nutzenbewertung bereits vor Veröffentlichung im Bundesanzeiger in Kraft treten. Deshalb können die Veröffentlichungsdaten und die Inkrafttretens-Daten auseinanderfallen. Zum 05.01.2017 Bekanntmachung eines Beschlusses des G-BA über eine Änderung der Arzneimittel-Richtlinie (AM-RL): Anlage XII – Beschlüsse über die Nutzenbewertung von Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen nach § 35a SGB V, hier: Sofosbuvir/Velpatasvir , veröffentlicht im BAnz AT 03.03.2017 B2 Zum 19.01.2017 Bekanntmachung eines Beschlusses des G-BA über eine Änderung der AM-RL: Anlage XII – Beschlüsse über die Nutzenbewertung von Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen nach § 35a SGB V, hier: Carfilzomib (neues Anwendungsgebiet: in Kombination mit Dexamethason bei multiblem ...

  7. Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 454 (2017))

    Aktuelle Daten zum GKV-Arzneimittelmarkt in Deutschland / pharmind • Aktuelles
    Der Umsatz für Arzneimittel, Diagnostika und Impfstoffe beläuft sich im Zeitraum von März 2016 bis Febr. 2017 auf 38,2 Mrd. Euro (Basis: Apothekenverkaufspreis nach Abzug von Hersteller- und Apothekenabschlägen). Dies bedeutet eine Steigerung von 3,4  %. Der Absatz erhöht sich um 1,5  % auf 717 Mio. Packungen. Die Einsparungen allein durch Hersteller- und Apothekennachlässe nach § 130 SGB V belaufen sich auf 4 Mrd. Euro ( Abb.  1 ). Davon entfallen auf die pharmazeutischen Hersteller 2,9 Mrd. Euro, eine Steigerung von 14  % gegenüber dem Vorjahreszeitraum, die sich aus deutlich gestiegenen Einsparungen durch Erstattungsbeträge ergibt. Auf die Apotheken entfallen 1,1 Mrd. Euro (+2  %). 47  % der nach § 130b SGB V anfälligen Herstellerabschläge entfallen auf 10 ...

  8. Exotische Fortbewegungsarten

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 450 (2017))

    Reitz M

    Exotische Fortbewegungsarten / pharmind • Aus Wissenschaft und Forschung · Reitz M · Weimar
    In der Evolution der Tiere entstanden zunächst Lebensformen mit vielen Beinen, die bei der Weiterentwicklung stets in der Anzahl immer weniger wurden. Insekten waren in der Evolution äußerst erfolgreich und besitzen regelmäßig 6 Beine. Spinnen verfügen alle über 8 Beine und bewegen sich manchmal noch mithilfe ihrer Spinnfäden fort. Wirbeltiere besitzen allgemein 4 Beine mit zahlreichen Variationen, wobei auch Beine verschwinden können und variiert werden. Um die Fortbewegung zu verbessern, wurden auch Sonderformen der Beine entwickelt.

  9. AM-VSG und Verbot des Versandhandels?

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 448 (2017))

    Sträter B

    AM-VSG und Verbot des Versandhandels? / pharmind • Streiflichter · Sträter B · Sträter Rechtsanwälte, Bonn
    Das AM-VSG ist vom Bundestag verabschiedet. Nach Anhörung des Bundesrats zu einem nicht zustimmungspflichtigen Gesetz ist die Verabschiedung noch vor der Sommerpause wahrscheinlich. Die wichtigsten Regelungen sind zunächst diejenigen, die sich nicht ändern werden! Der Erstattungsbetrag bleibt transparent und wird in der Lauer-Taxe gelistet. Der schließlich festgesetzte Erstattungsbetrag gilt ab dem 1. Tag des zweiten Jahres. Die diskutierte Rückwirkung auf den Zeitpunkt des Beschlusses des G-BA nach 6 Monaten oder gar auf den 1. Tag des Inverkehrbringens hat sich nicht durchgesetzt . Die widerstreitenden Interessen haben sich zu diesen Fragen also darauf verständigt, es bei dem Status Quo zu belassen. Der Aufruf ...

  10. Die Zweite Kammer

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 447 (2017))

    Postina T

    Die Zweite Kammer / pharmind • Aspekte · Postina T · Postina Public Relations GmbH, Berlin/Seeheim-Jugenheim
    Das eigentliche Machtzentrum der deutschen Gesundheitspolitik ist nicht das Bundesgesundheitsministerium in der Berliner Friedrichstraße. Dort werden allenfalls die Rahmenbedingungen gesetzt. Die Macht konzentriert sich längst in der Wegelystraße 8, dem Sitz des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). Als Träger der mittelbaren Staatsverwaltung setzt dieses Selbstverwaltungsgremium gesetzliche Vorgaben in konkrete Vorschriften um und beeinflusst damit letztlich die medizinische Versorgung jedes einzelnen gesetzlich Krankenversicherten, aber auch die wirtschaftlichen Chancen der Leistungserbringer, etwa der Pharma-Industrie. Diese Machtfülle des G-BA wirft die Frage auf, ob seine demokratische Legitimation dafür eigentlich ausreicht, zumal eben nicht alle Gruppierungen dort repräsentiert sind, die mit seinen Entscheidungen leben müssen – u. a. ...

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