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Sie sehen Artikel 4501 bis 4510 von insgesamt 12022

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12022 Beiträge für Sie gefunden

  1. Monitoring raumlufttechnischer Anlagen

    Rubrik: GMP-Praxis

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 03, Seite 158 (2017))

    Schicht H | Röcker R

    Monitoring raumlufttechnischer Anlagen / Schicht und Röcker • Monitoring von Raumluftanlagen · Schicht H, Röcker R · Selbstständiger Unternehmensberater, Zumikon (Schweiz) und Pester Pac Automation, Wolfertschwenden
    Pharmamonitoring Raumluft Datenmanagement Warngrenzen Validierung Im Rahmen des Monitorings pharmazeutischer Herstellungsprozesse, also der Mess- und Aufzeichnungsaktivitäten rund um den Herstellungsprozess, sind auch Überwachung und Registrierung raumlufttechnischer Messgrößen erforderlich. Zu unterscheiden ist dabei zwischen Messgrößen, die für die Produktqualität und -sicherheit relevant sind und deren Einhaltung deshalb im Rahmen der Chargendokumentation zu belegen ist, und Messgrößen, deren Überwachung für die ordnungsgemäße Aufrechterhaltung eines einwandfreien Betriebs der raumlufttechnischen Anlage erforderlich ist. Die Daten, deren Überwachung für die Produktqualität und -sicherheit relevant ist, müssen in das Pharmamonitoring der raumlufttechnischen Anlage einfließen. Hingegen ist für die Erfassung, Registrierung und Beherrschung der technischen Daten das ...

  2. Partikelanalyse von Proteinlösungen

    Rubrik: Messen/Steuern/Regeln

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 03, Seite 152 (2017))

    Suresh S

    Partikelanalyse von Proteinlösungen / Analyse von hochviskosen Flüssigkeiten in der Pharmaproduktion · Suresh S · PAMAS Partikelmess- und Analysesysteme GmbH, Rutesheim
    Proteinlösungen Messtechnik Partikelmessung Reinheitskontrolle pharmazeutische Flüssigkeiten Verschmutzungsanalyse Partikelzähler USP 788 Pharmazeutische Flüssigkeiten können sowohl mit einem Partikelzähler als auch mit einem Mikroskop analysiert werden. Da die mikroskopische Analyse einen hohen Zeit- und Arbeitsaufwand mit sich bringt und mitunter auch sehr subjektiv ist, wird die Methode der optischen Partikelzählung in der Praxis normalerweise bevorzugt. Optische Partikelzähler arbeiten mit Licht. Im Gerät befinden sich ein Sender, meist eine Laserdiode, und ein Empfänger, der das Signal detektiert (eine Fotodiode). Je nach Art der zugrunde liegenden Technik unterscheidet man Extinktionspartikelzähler, die auf dem Lichtblockadeprinzip basieren, von Partikelzählern, bei denen eine Lichtstreuung zum Einsatz kommt. ...

  3. Füllmengenkontrolle mit Durchblick

    Rubrik: Messen/Steuern/Regeln

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 03, Seite 144 (2017))

    Seyfang K

    Füllmengenkontrolle mit Durchblick / Seyfang • Füllmengenkontrolle · Seyfang K · Harro Höfliger Verpackungsmaschinen GmbH, Allmersbach im Tal
    DPI Pulver zur Inhalation Mikrodosierung 100  %-Füllmengenkontrolle Röntgen Blisterlinie Nach Einschätzung des Global Asthma Network leiden etwa 340 Mio. Menschen weltweit an Asthma [ 1 ], nahezu 1 000 Betroffene sterben täglich an dieser Erkrankung [ 2 ]. Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung COPD hat 2015 weltweit ca. 3 Mio. Todesfälle verursacht und wird sich in den nächsten Jahren zur dritthäufigsten Todesursache entwickeln [ 3 ]. Zur Therapie dieser Atemwegserkrankungen werden bevorzugt pulmonale Darreichungsformen eingesetzt, v. a. Dosieraerosole („Asthmasprays“) und Pulverinhalatoren (Dry Powder Inhaler, DPI). Sie ermöglichen die gezielte Applikation lokal wirksamer Medikamente, z. B. entzündungshemmender Corticosteroide oder bronchienerweiternder Substanzen aus der Gruppe der Beta-Sympathomimetika und ...

  4. A Case Study to Introduce Process Analytical Technologies in Pharmaceutical Manufacturing

    Rubrik: Messen/Steuern/Regeln

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 03, Seite 138 (2017))

    Rehbaum H

    A Case Study to Introduce Process Analytical Technologies in Pharmaceutical Manufacturing / Rehbaum • Process Analytical Technologies · Rehbaum H · Dr. Rehbaum Technology Consulting, Berlin
    OSD Secondary Manufacturing PAT Quality by Design Spectroscopy Data Processing MVA The concept of the Process Analytical Technologies (PAT) for the pharmaceutical industry started more than 15 years ago, although the technologies such as Near-InfraRed (NIR) spectroscopy have been used for much longer. One of the key drivers was the U.S. Food and Drug Administration (FDA), which in 2004 released a ‘Guidance for Industry’ [ 1 ] as part of their PAT initiative. It is important to emphasize that PAT cannot be reduced to the use of analytical instruments such as NIR spectroscopy in a laboratory environment. Instead, PAT must ...

  5. Niedrigere Qualitätssicherungskosten dank mehr Prozessanalytik

    Rubrik: Editorial

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 03, Seite 133 (2017))

    Niedrigere Qualitätssicherungskosten dank mehr Prozessanalytik / Editorial
    Sehr geehrte Leser des TechnoPharm-Journals, der internationalen Pharmaindustrie gelingt es (noch) nicht, zu gewährleisten, dass Pharmazeutika weltweit in gleich hoher Qualität oder auch zu überall bezahlbaren Preisen angeboten werden können. Die relevanten Regularien basieren auf einer risikobasierten Produktion, was wiederum alle Vorgänge in puncto Entwicklung, Herstellung und Qualitätssicherung für die Pharmaunternehmen und die sie kontrollierenden Behörden verkompliziert. So weit, so allseits bekannt. Process Analytical Technology (PAT) hat bereits jetzt dazu beigetragen, die Bewältigung dieser Herausforderungen zu verbessern und zu beschleunigen. Und dieser Prozess ist noch lange nicht abgeschlossen – vielmehr dürfte dort noch einiges Potenzial zu heben sein. Darauf einigten ...

  6. Verpackungsdrucker

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 301 (2017))

    Verpackungsdrucker / pharmind • Produktinformationen
    Die zwei großen aktuellen Herausforderungen im Bereich der Pharma-Verpackung – Serialisierung und Late Stage Customization – lassen sich nach Unternehmensangaben mit einer einzigen Systemlösung realisieren. Atlantic Zeiser *) präsentiert die neue DIGILINE Versa. Der Bedarf ist groß. Denn viele unterschiedliche nationale Kennzeichnungs- und Serialisierungsvorschriften sowie stark sinkende Losgrößen sind eine große Herausforderung. Zu diesem Zweck ist die DIGILINE Versa mit einer Inkjet-Technologie für ein gutes Druckergebnis bei einer Geschwindigkeit von 50  Meter pro Minute bestückt. Die verwendete Tinte ist resistent gegen Wasser, Alkohole und andere Lösemittel. Dank der skalierbaren Druckbreite kann ein vielfältiges Spektrum an Kartonformaten von bis zu 300 mm ...

  7. Pharmafläschchen

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 301 (2017))

    Pharmafläschchen / pharmind • Produktinformationen
    Die Schott AG *) erweitert ihr Angebot an sterilen Pharmafläschchen um die ISO-Größen 20R, 25R und 30R. Das adaptiQ®-Konzept ermöglicht zeitsparend mehrere Containerarten auf derselben Fülllinie zu verarbeiten und wurde gemeinsam mit Herstellern von Abfüllanlagen entwickelt. So kann auf neue Trends im Markt schnell reagiert werden. Die Fläschchen sind in einem Nest fixiert, sodass sie während des Abfüllens nicht umfallen oder beschädigt werden. Auch das neue Nestformat für größere Fläschchen orientiert sich an etablierten Industriestandards. Die Fläschchen sind sterilisiert und können direkt verwendet werden.

  8. LC-MS-Probenaufbereitungsmodule

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 301 (2017))

    LC-MS-Probenaufbereitungsmodule / pharmind • Produktinformationen
    Shimadzu *) stellt das weltweit erste System zur vollautomatischen Probenaufbereitung mit Onlineanbindung für die LC-MS vor. Das CLAM-2000 (Clinical Laboratory Automated Sample Preparation Module) automatisiert die Vorbehandlung von Blut und anderen biologischen Proben vor der LC-MS-Analyse. Zu den verfügbaren Vorbehandlungsprozessen gehören die Dosierung von Proben, die Dosierung von Reagenzien, Rühren, Saugfilterung, Inkubation sowie der automatische Transfer der Probenküvetten zum SIL-30AC-Autosampler nach der Vorbehandlung. Die einheitlichen Vorbehandlungszeiten unter den Proben verbessern die Datengenauigkeit und -reproduzierbarkeit. Das System wurde für Kunden entwickelt, die Blutproben in pharmazeutischen und medizinischen Abteilungen oder in biologischen Analyselabors bearbeiten, die Variabilitätsproblemen bei den analytischen Ergebnissen oder ...

  9. Herstellungsanlagen für Wundauflage

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 300 (2017))

    Herstellungsanlagen für Wundauflage / pharmind • Produktinformationen
    Die Optima TDC 125 von Optima Life Science *) stellt alle gängigen Transdermalpflaster und oralen Filmstreifen im Labor- bis hin zum kleinen Produktionsmaßstab her. Sämtliche Produktions- und Verpackungsprozesse können validiert und bei Bedarf später auf größere Produktionsmaschinen übertragen werden. Die skalierbare Maschine eignet sich für die Herstellung von Produktmustern für klinische Tests, die Markteinführung und die anschließende Produktion. In einfachster Form arbeitet die Anlage intermittierend und kann alternativ in kontinuierlicher Arbeitsweise mit hohem Durchsatz in der Serienproduktion betrieben werden. Die Software Opal verbindet die ERP-Ebene mit den Produktionsmaschinen, überträgt bzw. generiert Produktionsaufträge und archiviert die Produktionsdaten. Somit sind Übertragungsqualität und ...

  10. Klarglasfläschchen

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 02, Seite 300 (2017))

    Klarglasfläschchen / pharmind • Produktinformationen
    Pall Life Sciences *) stellt seine Pyrofree Vials für die Abfüllung steriler Flüssigarzneimittel vor. Die Abwesenheit von Pyrogenen und anderer sich negativ auf den pharmazeutischen Wirkstoff auswirkender chemischer Substanzen wird durch Entpyrogenisierung und Sterilisation der Fläschchen in der Primärverpackung mittels Trockenhitze unter Vakuum gewährleistet. Dieser Pyrofree-Prozess resultiert in gebrauchsfertigen Fläschchen, ohne den Bedarf für zusätzliches Entpyrogenisierungs- und Waschequipment in der Abfülllinie. Die Klarglasfläschchen sind erhältlich in den Volumen von 2, 5, 10 oder 20  ml, die mit 13 mm oder 20 mm Brombutyl-Stopfen ausgeliefert werden. Je nach Anwendung kann eine maßgeschneiderte Verpackung mit verschiedenen Fläschchentypen angeboten werden. Die Gefäße erfüllen die Anforderungen ...

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