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Sie sehen Artikel 4641 bis 4650 von insgesamt 12252

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12252 Beiträge für Sie gefunden

  1. Enterobakterien besiedeln regelmäßig (Arznei-)Pflanzen

    Rubrik: Analytik / Betriebshygiene

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 560 (2017))

    Beckmann G

    Enterobakterien besiedeln regelmäßig (Arznei-)Pflanzen / Beckmann • Enterobakterien · Beckmann G · Institut Romeis, Oberthulba
    Enterobakterien und andere gramnegative, galletolerante Bakterien kommen von Vegetationsbeginn an auf Pflanzen – auch im hiesigen Anbau – vor. Das konnte an diversen vegetationsbegleitenden Untersuchungen an Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus) , Baldrianwurzel (Valeriana officinalis), Melisse (Melissa officinalis) und Petersilie (Petroselinum crispum) belegt werden.

  2. Robotik

    Rubrik: GMP-Expertenforum

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 554 (2017))

    Brandes R

    Robotik / Trend der Zukunft in der Pharmaindustrie · Brandes R · Hannover
    In den kommenden Jahren wird sich der Automatisierungsboom in der pharmazeutischen Industrie fortsetzen. Bis 2018 dürften 2,3 Mio. Industrieroboter installiert sein, schätzt die International Federation of Robotics (IFR). 2015 wurden 248 000 Roboter abgesetzt, 12  % mehr als 2014.

  3. Effiziente und methodische Untersuchung der Tablettierungseigenschaften einer Pulvermischung

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 569 (2017))

    Bang F | Cech T | Geiselhart V

    Effiziente und methodische Untersuchung der Tablettierungseigenschaften einer Pulvermischung / Systematische Untersuchung am Beispiel einer Formulierung von hoch dosiertem Ibuprofen und niedrig dosiertem Koffein · Bang F, Cech T, Geiselhart V · 1European Application Lab (Pharma Solutions & Human Nutrition), BASF SE, Ludwigshafen, Germany und 2Technical Service Europe (Pharma Solutions), BASF SE, Lampertheim, Germany
    Direkttablettierung Ibuprofen Bindefähigkeit Kompaktibilität Kompressibilität Entmischung Die allgemeine Kostendiskussion der letzten Jahre hat viele Pharmafirmen dazu veranlasst, ihre Formulierungsphilosophie zu überdenken. Niedrige Herstellkosten sind für viele Unternehmen daher ein unerlässlicher Bestandteil der Formulierungsentwicklung. Erreicht werden kann dies insbesondere durch eine Reduzierung der Herstellungskomplexität. Für die Herstellung von Tabletten ist daher ein verstärkter Trend hin zur Direkttablettierung zu beobachten. Hierbei werden die Komponenten (Wirk- und Hilfsstoffe) lediglich physikalisch gemischt und danach direkt dem Tablettierungsprozess zugeführt. Dieses Vorgehen stellt i. d. R. die kosteneffizienteste und daher bevorzugte Methode der Tablettenherstellung dar. Die Herstellung eines qualitativ hochwertigen pharmazeutischen Produkts mittels Direkttablettierung stellt jedoch hohe Ansprüche ...

  4. Analytische Prüfung auf extrahierbare Substanzen in Primärpackmitteln

    Rubrik: Analytik

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 563 (2017))

    Nussbaum R

    Analytische Prüfung auf extrahierbare Substanzen in Primärpackmitteln / Nussbaum • Analytische Prüfung auf extrahierbare Substanzen · Nussbaum R · Analytical Services Dr. Ralph Nussbaum, Aachen
    Das Thema der Extractables und Leachables (E&Ls) wird aus Gründen der Patienten- und Verbrauchersicherheit immer bedeutsamer. Herauslösbare Bestandteile aus Primärpackmitteln, sog. Extractables und Leachables, sind daher auch zunehmend im Fokus der Behörden. Extractables sind chemische Verbindungen oder Metallionen, die unter extremen physikalisch-chemischen Bedingungen aus einem Verpackungsmaterial extrahiert werden. Leachables hingegen sind chemische Verbindungen oder Metallionen, die unter normalen Lagerbedingungen während der Haltbarkeitsdauer eines Produkts aus Verpackungsmaterialien, Beschichtungen oder Verschlussmechanismen herausgelöst werden und in das Produkt gelangen.

  5. Zellseparation durch akustische Wellen

    Rubrik: Biotechnologie

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 224 (2017))

    Badertscher B | Sievers D

    Zellseparation durch akustische Wellen / Eine neue Technologie für das Bioprocessing · Badertscher B, Sievers D · Pall Life Sciences, Dreieich
    Kontinuierliche Bioprozessführung Akustische Separation Zellabtrennung Continuous Bioprocessing Single-Use Clarification Nach der Kultivierung von Zellen, die Biologika produzieren, muss der biologische Wirkstoff zunächst von den Zellen in der Bioprozessflüssigkeit abgetrennt werden. In diesem Schritt werden Feststoffe und Trübung reduziert, um ein klares Fluid zu erhalten, woraus der Wirkstoff weiter aufgereinigt werden kann. Zurzeit werden dafür entweder eine Zentrifuge und/oder ein grobporiger Tiefenfilter verwendet. Nach diesem ersten Schritt der Aufreinigung kommen meist ein feinporiger Tiefenfilter und ein nachfolgender Membranfilter zum Einsatz, um feine Trübstoffe und den Bioburden (die mikrobielle Grundbelastung) zu reduzieren. Die beiden beschriebenen primären Aufreinigungsmethoden haben sich über die Jahre ...

  6. Australien und Neuseeland – unterschiedliche Ansätze beim Switch von Arzneimitteln

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 534 (2017))

    Kroth E

    Australien und Neuseeland – unterschiedliche Ansätze beim Switch von Arzneimitteln / Kroth • Switch in Australien und Neuseeland · Kroth E · Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e. V. (BAH), Bonn
    Australien und Neuseeland gelten aus hiesiger Sicht als Länder mit vergleichbaren Gesundheitssystemen und einer traditionell sehr liberalen Einstellung gegenüber der Entlassung von Arzneimitteln aus der Verschreibungspflicht, dem sog. Switch. Bei genauerer Betrachtung ergeben sich jedoch insbesondere in den letzten 10 bis 15 Jahren gravierende Unterschiede im Verhalten beider Länder, denen ein Team um die neuseeländische Switchexpertin Dr. Natalie Gauld im Detail nachgegangen ist. In mehreren Arbeiten wurden die Sitzungsprotokolle der Switch-Komitees in beiden Ländern ausgewertet und z. T. mit Switch-Prozessen in anderen Ländern, u. a. in Großbritannien, verglichen [ 1 – 3 ]. Ergänzend wurden Interviews mit den wichtigsten Beteiligten am Switch-Prozess in ...

  7. Innovationen aus Wissenschaft und Technik

    Rubrik: Patentspiegel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 539 (2017))

    Cremer K

    Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie · Cremer K · Pharma Concepts, Basel, Schweiz
    Stichwörter:  Suppositorien, rektale Applikation, systemische Wirksamkeit, Hilfsstoffe, Stabilität, Verträglichkeit Zusammenfassung:  Gegenstand der Erfindung ist ein Suppositorium, umfassend eine Fettmasse und einen Wirkstoff, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Antipyretika, Antiphlogistika, Antibiotika, Analgetika, Antiemetika, Laxantien, Antimykotika und Virostatika, sowie die Verwendung des Suppositoriums als Immunmodulatoren. Überraschenderweise hat sich gezeigt, dass sich Fettmassen aus natürlicher, nicht raffinierter Sheabutter bzw. raffinierter Sheabutter oder eine Mischung aus raffinierter Fraktionen der Vitellaria paradoxa paradoxa oder Vitellaria paradoxa nilotica zur Herstellung wärmeunempfindlicher Fettmassen für Suppositorien eignet. Die erfindungsgemäßen Suppositorien besitzen eine gute Hautverträglichkeit. Gleichzeitig bieten die erfindungsgemäßen Suppositorien eine gute Kompatibilität mit verschiedensten Arzneistoffen. Hauptanspruch: ...

  8. Pharmazeutische Hilfsstoffe

    Rubrik: GMP-Aspekte in der Praxis

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 550 (2017))

    Moore I

    Pharmazeutische Hilfsstoffe / Moore • Pharmazeutische Hilfsstoffe · Moore I · Croda International Plc, Snaith, Großbritannien
    Laut Definition des International Pharmaceutical Excipients Council (IPEC) sind pharmazeutische Hilfsstoffe vom wirksamen Bestandteil unterschiedliche Substanzen, deren Unbedenklichkeit auf geeignete Weise bewertet wurde und die bewusst in ein Wirkstofffreisetzungssystem integriert wurden. Hilfsstoffe besitzen in pharmazeutischen Formulierungen zahlreiche Funktionen, z. B. als Bindemittel, Füllmittel, Sprengmittel etc. In der EU definiert die neue Fälschungsrichtlinie Hilfsstoffe als „jeden Bestandteil eines Arzneimittels mit Ausnahme des Wirkstoffs und des Verpackungsmaterials” .

  9. Pharmaproduktion 4.0: Aktuelle Entwicklungen im Material- und Datenmanagement

    Rubrik: Tagungsberichte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 544 (2017))

    Kordek N

    Pharmaproduktion 4.0: Aktuelle Entwicklungen im Material- und Datenmanagement / Tagungsbericht zum Symposium der Wiewelhove GmbH am 1. Dez. 2016 in Ibbenbüren · Kordek N · DS Pharma GmbH, Ibbenbüren
    Der Begriff „Industrie 4.0“ entstand im Jahr 2011 als Zukunftsprojekt im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung. Angelehnt an Industrie 4.0 fand unter Moderation von Dr. Peter Döbber, Geschäftsführer der Firmen Wiewelhove und DS Pharma, im Dezember 2016 ein Symposium mit dem Thema „Pharmaproduktion 4.0“ in Ibbenbüren statt. Im Mittelpunkt der Referate standen Betrachtungen von Trends und aktuellen Aspekten in den Bereichen Material- und Datenmanagement. Neben speziellen Themen aus der Herstellung und der Qualitätskontrolle wurden die übergreifenden Bereiche Datensicherheit und Datenintegrität adressiert.

  10. Schweißen in der Pharmazie

    Rubrik: Maschinen- und Anlagenbau

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 216 (2017))

    Warzawa M

    Schweißen in der Pharmazie / Na(ht) – alles klar? · Warzawa M · ANDRAE Ingenieure GmbH, Murr
    Schweißtechnik Welding Pharmazeutische Anlagen Schweißnahtkriterien Welding criteria Aus der Distanz sieht jede Schweißnaht gleichartig aus. Jedoch ist grundsätzlich jede Schweißnaht individuell zu bewerten. Das mag manchen Leser erstaunen: Schließlich sind die Verfahren bewährt, die Parameter erprobt, alle Randbedingungen identisch. Allerdings kann jederzeit jeder einzelne Parameter der Schweißnaht fehlschlagen. Deswegen ist es wichtig, den Schweißprozess nicht nur zu kennen, sondern auch zu überwachen; desgleichen das Ergebnis. Aber der Reihe nach: Formal wird beim Schweißen nach [ 1 ], [ 2 ] unter Zuhilfenahme von Temperatur und/oder Druck die Schmelztemperatur zweier Bauteile überschritten und so nach dem Erkalten eine unlösbare Verbindung geschaffen. ...

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