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Sie sehen Artikel 561 bis 570 von insgesamt 11970

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11970 Beiträge für Sie gefunden

  1. Bericht aus Frankreich 08/2000

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 598 (2000))

    Bernhard M

    Bericht aus Frankreich 08/2000 / Bernhard M

  2. Essentials aus dem Sozialrecht - Arzneimittelversand und E-Commerce-Richtlinie

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 590 (2000))

    Ehlers A

    Essentials aus dem Sozialrecht - Arzneimittelversand und E-Commerce-Richtlinie / Ehlers A

  3. Kartellrechtliche Regulierung der Arzneimittelversorgung in der GKV / Teil II

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 580 (2000))

    Wigge P

    Kartellrechtliche Regulierung der Arzneimittelversorgung in der GKV / Teil II / Wigge P

  4. Aktivitäten des Ausschusses für "Orphan Medicinal Products" (COMP) 08/2000;Aktivitäten des CPMP 08/2000

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 579 (2000))

    Throm S

    Aktivitäten des Ausschusses für "Orphan Medicinal Products" (COMP) 08/2000;Aktivitäten des CPMP 08/2000 / Throm S

  5. Rückblick auf die ACHEMA 2000 / Teil 1: Injektabilia, Liquida, Wasseraufbereitung, Herstellanlagen, Steriltechnik, Abfülltechnik und Reinraumtechnik

    Rubrik: Messeberichte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 619 (2000))

    Kudernatsch H

    Rückblick auf die ACHEMA 2000 / Teil 1: Injektabilia, Liquida, Wasseraufbereitung, Herstellanlagen, Steriltechnik, Abfülltechnik und Reinraumtechnik / Kudernatsch H
    Rückblick auf die ACHEMA 2000 Heinz Kudernatsch, PAC/Pharma-Anlagen-Consult GmbH, Feucht Die Gespräche auf der ACHEMA mit den jeweils Verantwortlichen an den Messeständen signalisierten eine hohe Zufriedenheit und steigende Umsatzerwartungen von der wichtigsten Ausstellungstagung für die Pharmabranche. Die Terminkalender waren gespickt mit Gesprächsterminen von nationaler und internationaler Bedeutung. Dies gilt insbesondere für die „Kerntage“ der Messe, den Dienstag, Mittwoch und Donnerstag. Der erste Tag, der Montag, beginnt traditionell etwas schwächer und am Freitag flacht der Besucherstrom wieder deutlich ab. Für viele Aussteller ist der Samstag ein Tag, den sie lieber vom Messekalender streichen würden. Die folgenden Berichte sollen dem Leser, der nicht die Möglichkeit hatte, zur ACHEMA nach Frankfurt zu kommen bzw. aus Termingründen zu wenig Zeit zur Verfügung hatte, einen Einblick in die Informationsfülle dieser Großveranstaltung bieten. Siehe hierzu den Rückblick auf die ACHEMA 2000 in Pharm. Ind. 62, 447 (2000). Es sollen die bei den Rundgängen aufgefallenen Anlagen und Maschinen, insbesondere die Neuheiten sowie ein Eindruck von den Fachgesprächen und dem Innovationsgrad der einzelnen Unternehmen wiedergegeben werden. Speziell für Unternehmen, welche international orientiert arbeiten, ist die ACHEMA das bedeutendste Ausstellungsforum. Aber auch für die Firmen, die überwiegend auf dem deutschen Markt arbeiten, war nach allgemeinem Eindruck, ohne daß dies statistisch belegt wäre, die Messe ein Erfolg. Der Pharma-Anlagenbau in Deutschland wie auch in der EU profitiert von dem Investitionsschub, der in den letzten Jahren nach dem Stau durch versagte Genehmigungen entstanden ist. Wegen der Vielfältigkeit der herzustellenden Produkte auf einer Anlage sind die Anforderungen an die Qualität der Materialien und das Design der Systeme eine hochinteressante und spezialisierte Aufgabe für den Pharma-Ingenieur geworden. Der „Rückblick auf die ACHEMA 2000“ soll Informationen über Erzeugnisse, Verfahren und Firmen als Orientierungshilfe für den Pharma-Technologen geben. Da hier immer nur eine Auswahl von Firmen und Exponaten vorgestellt werden kann, ist eine Nichterwähnung eines Unternehmens oder eines Produktes kein Werturteil. Die Darstellung der Produktionsprogramme sowie einzelner Anlagen, Apparate und technischer Details stellt eine persönliche Einschätzung des Verfassers dar und versucht, die Informationen der Ausstellerfirmen wiederzugeben. Die Firmennennung erfolgt im Überwiegenden mit Kurzbezeichnungen sowie Standortangaben ohne Nennung der kompletten Adressen.   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2000  

  6. Bericht aus USA 08/2000

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 607 (2000))

    Gakenheimer W

    Bericht aus USA 08/2000 / Gakenheimer W

  7. Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie 08/2000

    Rubrik: Patentspiegel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 611 (2000))

    Cremer K

    Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie 08/2000 / Cremer K

  8. Human Drug cGMP Notes (Vol. 7, No. 3, 1999) 08/2000

    Rubrik: GMP und FDA

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 615 (2000))

    Herbst P

    Human Drug cGMP Notes (Vol. 7, No. 3, 1999) 08/2000 / Herbst P

  9. Bericht aus Großbritannien 08/2000

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 602 (2000))

    Woodhouse R

    Bericht aus Großbritannien 08/2000 / Woodhouse R

  10. Enteric Coating of Ibuprofen Crystals using Modified Methacrylate Copolymers

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 08, Seite 635 (2000))

    Schmid S

    Enteric Coating of Ibuprofen Crystals using Modified Methacrylate Copolymers / Schmid S
    Enteric Coating of Ibuprofen Crystals using Modified Methacrylate Copolymers Simone Schmid, Martin A. Wahl, and Peter C. Schmidt Department of Pharmaceutical Technology, Eberhard-Karls-University Tübingen, Tübingen (Germany) Überziehen von Ibuprofen-Kristallen mit modifiziertem Methacrylat-Copolymer Ibuprofen, ein nicht-steroidales Antirheumatikum, besitzt einen bitteren und reizenden Geschmack. Seine Anwendung wird oft von Magen-Darm-Problemen begleitet. Um diese Nebenwirkungen zu reduzieren, ist ein magensaftresistentes Coating jedes einzelnen Ibuprofen-Kristalls notwendig. Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Optimierung einer Formulierung zum Überziehen von Ibuprofen-Kristallen mit Eudragitâ FS 30 D. Zusätzlich wird der Einfluß zweier Wirbelschichtgeräte unterschiedlicher Bauart auf das Überzugsverhalten der Mikropartikel untersucht. Die Experimente werden mit Hilfe eines Hüttlin Kugelcoaters HKC 05-TJ und eines Wirbelschichtgerätes Glatt GPCG 5 mit Wurstereinsatz durchgeführt. Die Auswirkung unterschiedlicher Mengen and Glycerolmonostearat und Polysorbat 80 auf die Eigenschaften der Eudragit FS 30 D-Filme wird überprüft. Höhere Konzentrationen an Glycerolmonostearat führen zu einem Anstieg der Freisetzungsrate, da die Adhäsion des Films an die Kristalloberfläche verringert wird. Polysorbat 80 verhält sich umgekehrt und führt zu einer beträchtlichen Klebrigkeit. Die Mikropartikel werden durch ihr Freisetzungsverhalten, Partikelgröße, spezifische Oberfläche und durch rasterelektronenmikroskopische Aufnahmen charakterisiert. Bei der Verwendung des Hüttlin Kugelcoaters findet offensichtlich eine Granulation anstelle eines Coatings statt. Das Glatt-Produkt zeigt dagegen nur ein geringfügiges Partikelgrößenwachstum. Das Produkt ist gleichmäßiger und weist eine schnellere Freisetzung auf. Key words Enteric coating · Glatt GPCG 5 · Hüttlin Kugelcoater HKC 05-TJ · Ibuprofen · Poly(meth)-acrylate dispersion   © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2000  

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