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In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Nutzen von Biopharmazeutika für Patienten im demografischen Wandel

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 495 (2014))

    Nutzen von Biopharmazeutika für Patienten im demografischen Wandel / pharmind • Biotech und demografischer Wandel ·  · vfa bio, Biotechnologie im Verband der forschenden Pharma-Unternehmen, Berlin
    Wie viele andere Industrienationen steht auch Deutschland vor großen, mit dem demografischen Wandel einhergehenden Herausforderungen. Die geburtenstarken Nachkriegsjahrgänge werden sukzessive in den Ruhestand gehen, während aufgrund der niedrigen Geburtenrate immer weniger Menschen ins Berufsleben einsteigen werden. Somit wird es in Deutschland, wenn nicht gegengesteuert wird, künftig stetig weniger Erwerbstätige geben. Hinzu kommt die steigende Lebenserwartung: Bezogen Rentner bei Einführung der Rentenversicherung Ende des 19. Jahrhunderts lediglich für ein bis fünf Jahre Altersruhegeld, so sind es heute schon etwa 20 Jahre – Tendenz steigend. Die Situation für Deutschland ist besonders gravierend. Bereits jetzt weist das Land den geringsten Anteil an Jugendlichen ...

  2. Die Entwicklung der Wale

    Rubrik: Aus Wissenschaft und Forschung

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 492 (2014))

    Reitz M

    Die Entwicklung der Wale / pharmind • Aus Wissenschaft und Forschung · Reitz M · Weimar
    Wale haben in der Evolution der Säugetiere eine Sonderstellung, denn sie haben sich in ihrer Entwicklung total von ihren Ursprüngen an Land abgewandt und sich völlig an ein Leben im Meer angepasst. Die Anpassungsstrategien waren beachtlich und faszinieren auch heute noch. Die Entwicklung der Wale begann vor rund 55 Mio. Jahren mit einem Säugetier, das so groß wie ein Hase war und auf vier Beinen lief. Gegenwärtig ist der größte Wal über 30 Meter lang und wiegt weit über 100 Tonnen. Nirgendwo im Verlauf der Evolution war der Umbau des Bauplanes „Säugetiere“ so extrem wie bei den Walen.

  3. E-only-Paradigmenwechsel durch das EGovG

    Rubrik: Streiflichter

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 489 (2014))

    Sträter B

    E-only-Paradigmenwechsel durch das EGovG / Elektronische Zulassung von Arzneimitteln ohne Schriftform · Sträter B · Sträter Rechtsanwälte, Bonn
    Schon die Vorgänger-Institution des BfArM, das Bundesgesundheitsamt (BGA), hat sich bemüht, das Verfahren für die Erteilung, Änderung und Verlängerung von Zulassungen zu digitalisieren. Es begann damit, dass Kopien der Zulassungsdossiers auf Mikrofiche archiviert wurden. Später wurde der Unternehmer aufgefordert, die erforderlichen Ausfertigungen des Zulassungsdossiers auf CD vorzulegen. Die digitalisierten Daten wurden aber noch nicht elektronisch übermittelt. Erst die Einreichungsverordnung AMG-EV war ein erster Ansatz, das Nachzulassungsverfahren nachhaltig zu beschleunigen. Die pharmazeutischen Unternehmen wurden gezwungen, bestimmte Teile des Zulassungsdossiers elektronisch einzureichen. Aber auch nach dieser Verordnung waren einzelne Teile des Dossiers, z. B. das Sachverständigengutachten nach § 24 AMG, noch in Papier einzureichen. ...

  4. Späte Nutzenbewertung

    Rubrik: Aspekte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 04, Seite 487 (2014))

    Postina T

    Späte Nutzenbewertung / pharmind • Aspekte · Postina T · Postina Public Relations GmbH, Berlin/Seeheim-Jugenheim
    Josef Hecken muss aufpassen, dass er nicht in den Augen mancher Beobachter in den Ruch gerät, ein Freund der Pharma-Industrie zu sein. Nachdem der Unabhängige Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) sich schon für die Aufhebung der Nutzenbewertung des Arzneimittelbestandsmarkts ausgesprochen hatte, sprang er der Branche jetzt erneut zur Seite. Entspannt und nüchtern wies er die Forderung der Techniker Krankenkasse (TK) nach einer „Spätbewertung“ aller Arzneimittel zurück, die die Frühe Nutzenbewertung durchlaufen haben. Hecken wandte sich nicht etwa gegen diese Forderung, weil er eine Spätbewertung mit den Erfahrungen aus dem Versorgungsalltag für überflüssig hielte. Er wies sie zurück, weil dies im ...

  5. Tiefziehverpackungsmaschinen

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 231 (2014))

    Tiefziehverpackungsmaschinen / pharmind • Produkte
    Mit der R 900 bringt Multivac *) ein neues Modell seiner Tiefziehverpackungsmaschinen auf den Markt, welches sich besonders für große Produkte eignet, die eine hohe Packungskavität benötigen. Die Maschine wurde entwickelt, um Mehrkomponentensysteme (OP-Sets) für den OP-Saal, bestehend aus gebrauchsfertigen Elementen wie Spritzen, Skalpellen, Klemmen, Nahtmaterial etc., zu verpacken. Diese Mehrkomponentensysteme werden zunächst in einer Plastikbox bzw. einer flexiblen Packung verpackt und anschließend in sterile OP-Tücher eingewickelt. Damit das komplette Set, das bis zu 15 cm hoch ist und häufig aus 2 oder 3 Lagen besteht, automatisiert auf einer Hochleistungs-Tiefziehverpackungsmaschine verpackt werden kann, wurde ein neues Maschinenkonzept entwickelt, welches einen ...

  6. Scan App für Pharma-Codes

    Rubrik: Produkte

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 231 (2014))

    Scan App für Pharma-Codes / pharmind • Produkte
    REA Elektronik *) stellt ein effizientes und kostenloses Tool zum Entschlüsseln von Codes zur Verfügung. Mit der PharmaScan App werden Strich-, Matrix- und QR-Codes auf Medikamentenverpackungen per Smartphone decodiert. Die App erkennt PPN Codes, die von den Organisationen IFA und EFPIA für die Serialisierung vergeben worden sind. Ebenfalls erfasst werden QR- und Data Matrix Codes, die eine GTIN oder eine NTIN nach GS1 Norm enthalten. Pharmafälschungen können durch die Identifizierung nicht validierter Codes erkannt werden. Die App überprüft die Zeichen gemäß den Vorgaben von EFPIA und Securpharm, übersetzt den Inhalt in Klartext und lokalisiert darüber hinaus etwaige Fehler in ...

  7. Lounges, Vision Pharma, Innovation Food

    Rubrik: Messeberichte

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 226 (2014))

    Letzner H

    Lounges, Vision Pharma, Innovation Food / Eine Retrospektive · Letzner H · Letzner Pharmawasseraufbereitung GmbH, Hückeswagen
    Vom 3. bis 5. Juni 2014 trafen in Stuttgart 270 ausstellende Firmen und Institutionen auf 8 200 Fachbesucher aus 28 Ländern bei 250 Fachvorträgen und 56 Aktionsbühnen. Zum Vergleich: 2013 waren es in Karlsruhe 260 Firmen und 8 000 Fachbesucher. Im Mittelpunkt stand die Darstellung und Vermittlung von Fachwissen, Anwendung, Erfahrung, Kundenorientierung und Kompetenz der ausstellenden Firmen. Diese hatten die Möglichkeiten der mehrschichtigen Darstellung mit Vortrag, Vorführung und Gespräch bei dieser Kommunikationsplattform genutzt und sich damit Kunden und Besuchern interessanter als „messeüblich“ präsentiert. Mit dem Reinheitstechnikpreis „CLEAN!“ des Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, wurden drei Firmen für herausragende Innovationen bei ...

  8. „Bio on Demand“

    Rubrik: Spektrum

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 224 (2014))

    „Bio on Demand“ / Vom Konzept bis zur ersten Charge: ein schneller, offener und kosteneffizienter Weg zur Optimierung der zukünftigen Marktposition
    Da die globale Nachfrage nach bezahlbaren Medikamenten steigt, wächst der Druck auf Pharma- und Biotechunternehmen, ihre Produktion zu überdenken. NNE Pharmaplan sieht hier einen Bedarf an kleineren, flexibleren Biotech-Anlagen und hat als Antwort auf diese Anforderungen das „Bio on Demand“-Konzept entwickelt. Ein flexibles Konzept, dass ein weites Portfolio von Anwendungen abdeckt und mit einem vorhersehbaren Zeitplan und Budget, von den ersten Konzeptions- und Planungsschritten bis zur Produktion begleitet. NNE Pharmaplans „Bio on demand“-Anlagen basieren auf einer Reihe von einfach einsetzbaren Modulen, die dort gebaut werden können, wo auch immer die Herstellungskette einer biopharmazeutischen Firma dies fordert. Standardisierte Prozesse und Versorgungsmodule ...

  9. 50 Jahre rommelag® und bottelpack®

    Rubrik: Spektrum

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 222 (2014))

    50 Jahre rommelag® und bottelpack® / Spektrum
    Vor fünfzig Jahren brachte die rommelag die Kunststoff-Verpackungstechnologie einen Schritt voran. Verantwortlich für diese Entwicklung war Gerhard Hansen (geb. 1921) aus der Oberlausitz. Angefangen hat er mit einer Lehre zum Elektriker, dann mit einem Ingenieursstudium zum Flugzeugkonstrukteur. Wie bei vielen seiner Generation hat der Zweite Weltkrieg seine berufliche Laufbahn abrupt und schmerzhaft unterbrochen. Wie wenigen dagegen gelang ihm gleich zweimal die Flucht aus russischer Gefangenschaft. Nach seiner Rückkehr nach Sachsen ließ sein Freiheitsdrang auch in der Sowjetischen Besatzungszone nicht nach. 1950, kurz nach Gründung der DDR, floh er nach Westdeutschland, entwickelte Maschinen für die Extrusion und das Bedrucken von Kunststofffolien ...

  10. Prozessdaten: Komplexität wird transparent und beherrschbar

    Rubrik: Verfahrenstechnik

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 04, Seite 214 (2014))

    Lettau U | Quick A

    Prozessdaten: Komplexität wird transparent und beherrschbar / Lettau und Quick • PD: Komplexität wird transparent und beherrschbar · Lettau U, Quick A · iba AG, Fürth
    Ob und zu welchem Grad Menschen einen Sachverhalt und einen zeitlichen Ablauf eines verfahrenstechnischen Prozesses wie z. B. in der pharmazeutischen Industrie für komplex halten, hängt von einer Fülle an Faktoren ab und ist individuell stark unterschiedlich. Von zentraler Bedeutung für die Komplexitätswahrnehmung sind Beobachtungsmittel und Ordnungskriterien. Ordnende und visualisierende Verfahren ermöglichen eine erhebliche Reduktion der wahrgenommenen Komplexität und erlauben Entscheidungsträgern den Überblick über eine große Zahl interdependenter Einzelgrößen und deren kausalen Wechselwirkungen zu bewahren. Besonders deutlich wird diese Abhängigkeit von Komplexitätswahrnehmung und medialer Aufbereitung in der Automatisierungstechnik. In den Bereichen Produktion, Störungssuche und Prozessoptimierung lässt sich durch geeignete Verfahren zur ...

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