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Sie sehen Artikel 6271 bis 6280 von insgesamt 11938

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Versteckter Fälschungswächter

    Rubrik: Produktinformationen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 2008 (2013))

    Versteckter Fälschungswächter / pharmind • Produktinformationen
    Da Hologramme als Fälschungsschutz immer leichter kopiert werden können, bietet Kager *) eine von Fujifilm völlig neu entwickelte Generation von Sicherheitsetiketten namens Forge Guard ® an. Auf dem selbstklebenden Etikett werden durch Darüberhalten einer speziellen Lesefolie die Informationen ohne weiteres sichtbar, die die Echtheit und Originalität des etikettierten Produktes verifizieren. Sowohl Texte, als auch Bilder können vierfarbig mit Schattierungen und in hohen Auflösungen in das Etikett eingearbeitet werden. Dieses Verfahren lässt sich kaum nachahmen und bietet durch die Unsichtbarkeit für den Endkunden einen sehr hohen Fälschungsschutz. Das Vollfarbbild auf dem Etikett ist hitze-, licht- und wasserbeständig und im Gegensatz ...

  2. Fristlose Kündigung bei Manipulation der Herstellung

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1962 (2013))

    Wesch M

    Fristlose Kündigung bei Manipulation der Herstellung / Wesch • Manipulation der Herstellung · Wesch M · Wesch & Buchenroth Rechtsanwälte Partnergesellschaft, Stuttgart
    Wer die Herstellung manipuliert, riskiert seinen Arbeitsplatz. Das hat das Hessische Landesarbeitsgericht in einem Urteil vom 17.9.2012 – 17 Sa 150/12 – entschieden. In dem Fall nahm ein Mitarbeiter eine befüllte 500-ml-Ecoflac-Flasche vom Förderband, öffnete diese, um vier Edelstahlschrauben einzubringen und gab sie danach wieder in den Produktionsprozess. Dort wurde die Flasche zu einer Automatischen Kappenumspritzungsmaschine (AKU) befördert und luftdicht verschlossen. Über den Vorgang informierte der Mitarbeiter ca. 5 min später seinen Kollegen. Die manipulierte Flasche konnte jedoch erst mehr als 5 Stunden später im Betrieb gefunden werden. Die rechtlichen Implikationen beleuchtet der nachfolgende Beitrag.

  3. Charakterisierung von Tablettensprengmitteln auf Stärkebasis

    Rubrik: Originale

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1985 (2013))

    Laures K | Rein H

    Charakterisierung von Tablettensprengmitteln auf Stärkebasis / Laures und Rein • Tablettensprengmittel auf Stärkebasis · Laures K, Rein H · Pharmazeutische Technologie, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn
    Carboxymethylstärke Emcompress Kartoffelstärke Quellfähigkeit Schmiermittel Schmiermittelempfindlichkeit Der Zerfall einer Tablette ist der erste Schritt zur Freisetzung eines Wirkstoffs. Daher hat die Auswahl des Zerfallsbeschleunigers einen entscheidenden Effekt auf die Freisetzung sowie die Bioverfügbarkeit. Um den Zerfall einer Tablette zu verursachen, muss das Sprengmittel gegen das in der Tablette eingesetzte Bindemittel sowie gegen die beim Pressvorgang entstandenen Bindungskräfte wirken [ 1 ]. Neben den nativen Stärken werden häufig physikalisch und chemisch modifizierte Stärkeprodukte als Sprengmittel eingesetzt. Für den Zerfall der Tablette sind unterschiedliche Mechanismen verantwortlich. Zum einen spielt die Quellung der Stärkepartikel eine Rolle, die durch den Aufbau von inneren Spannungen ...

  4. The Nagoya Protocol

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1941 (2013))

    Waimer F | Stekly G | Torres Londo##241;o P | Niebert R | Steinhoff B

    The Nagoya Protocol / Proposal for a Best Practice Guide on the implementation of the Nagoya Protocol · Waimer F, Stekly G, Torres Londo##241;o P, Niebert R, Steinhoff B · 1 Dr. Willmar Schwabe GmbH & Co. KG, Karlsruhe und 2 SALUS Haus Gmbh & Co, KG, Bruckmühl und 3 Kräuter Mix GmbH, Abtswind und 4 Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn und 5 Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e. V., Bonn
    The Nagoya Protocol on Access to Genetic Resources and the Fair and Equitable Sharing of Benefits Arising from Their Utilization to the Convention on Biological Diversity establishes a reliable framework on how researchers and companies will in the future obtain access to genetic resources 1) and to traditional knowledge associated with genetic resources for research and development. It intends to commit users of genetic material to respect national regulatory frameworks and customary rights of local communities and indigenous people over their traditional knowledge and genetic resources to ensure equitable benefit sharing in return for the use of genetic resources. ...

  5. MEDA AB

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1877 (2013))

    MEDA AB / pharmind • In Wort und Bild
    Seit 1. Oktober 2013 leitet Dr. Jörg-Thomas Dierks als neuer CEO (Chief Executive Officer) das in Schweden börsennotierte Pharmaunternehmen MEDA AB. Der gebürtige Bad Kreuznacher war seit 2005 Chief Operating Officer bei MEDA AB und übernahm das Amt von Anders Lönner, der das Unternehmen 14 Jahre lang geleitet hatte. Dr. Dierks bleibt neben seiner neuen Funktion als CEO zusätzlich einer der beiden Geschäftsführer der deutschen Niederlassung der MEDA Pharma GmbH & Co. KG in Bad Homburg. Dr. Dierks ist promovierter Mediziner und verfügt über langjährige Erfahrung im Pharmabereich. Nach seiner ersten beruflichen Tätigkeit bei Grünenthal war er bereits vor seinem ...

  6. Das Pharmacovigilance System Master File

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1936 (2013))

    Waldeyer M

    Das Pharmacovigilance System Master File / Rechtliche Vorgaben und praktische Erfahrungen (Teil 1) · Waldeyer M · medac Gesellschaft für klinische Spezialpräparate GmbH, Wedel
    Pharmazeutische Unternehmen mit mindestens einer Zulassung eines Humanarzneimittels in der Europäischen Union haben mit dem Inkrafttreten des Pharmapackages zahlreiche zusätzliche Herausforderungen auf dem Gebiet der Pharmakovigilanz zu bewältigen.

  7. Rottendorf-Wissenschaftspreise 2013

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1877 (2013))

    Rottendorf-Wissenschaftspreise 2013 / pharmind • In Wort und Bild
    Für ihre herausragenden Forschungsergebnisse in der pharmazeutischen Forschung werden Herr Dr. Ralph Holl, Institut für Pharmazeutische und Medizinische Chemie, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, und Herr Dr. Gregor Fuhrmann, früher Institut für Pharmazeutische Wissenschaften, ETH Zürich, jetzt Mitglied der Molly Stevens Group, Imperial College London, mit den mit je 5 000 Euro dotierten Wissenschaftspreisen der Rottendorf-Stiftung ausgezeichnet. Dr. Holl erhält den Rottendorf-Preis für Pharmazie für seine Forschungsarbeiten zur Synthese und biologischen Testung neuartiger Antibiotika. Nach Angaben der WHO sterben allein in den Ländern der Europäischen Union jährlich mehr als 25 000 Menschen an zumeist im Krankenhaus erworbenen schweren Infektionen mit resistenten Bakterien. Der zunehmenden Anzahl ...

  8. Steigender medizinischer Bedarf für Biopharmazeutika

    Rubrik: Aktuelles

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1874 (2013))

    Steigender medizinischer Bedarf für Biopharmazeutika / pharmind • Biopharmazeutika ·  · vfa bio, Biotechnologie im Verband der forschenden Pharma-Unternehmen, Berlin
    Nach einer Stagnation im Vorjahr wuchsen die Umsätze mit Biopharmazeutika – also mit gentechnisch hergestellten Medikamenten – im Jahr 2012 in Deutschland um knapp 11 % auf 6,034 Mrd. Euro. Hauptursächlich hierfür waren Mehrverordnungen für Patienten mit schweren Erkrankungen, was auf einen steigenden medizinischen Bedarf schließen lässt. Preiserhöhungen gab es hingegen aufgrund des nach wie vor bestehenden Preismoratoriums nicht, so dass sie auch nicht zum Anstieg beitragen konnten. Der Anteil der Biopharmazeutika am Gesamtpharmamarkt (Apotheken- und Klinikmarkt) vergrößerte sich von 19 % auf 21 % ( Abb. 1 ). Wachstum gab es in fast allen Anwendungsgebieten, insbesondere bei Mitteln gegen immunologische (z. B. rheumatische) Erkrankungen ...

  9. Auftragsforschung in der Präklinik

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1908 (2013))

    Hockertz S

    Auftragsforschung in der Präklinik / Risiken und Nebenwirkungen*Der Beitrag basiert auf einem Vortrag im Rahmen der Fortbildungsveranstaltung: „Auftragstätigkeiten im Kontext der Arzneimittelherstellung“ der Forschungsvereinigung der Arzneimittel-Hersteller e. V. (FAH). · Hockertz S · tpi consult GmbH, Seelze
    Warum ist eigentlich Auftragsforschung notwendig? Gründe, um sich in der Präklinik die Leistungen von einer Contract Research Organization (CRO) einzukaufen, sind neben fehlenden eigenen Ressourcen im Bereich Personal das Fehlen des Fachwissens in der Toxikologie, die fehlende Ausstattung und Qualität aber auch die dadurch erlangte Unabhängigkeit (non inhouse), das Einholen einer Second Opinion sowie Kosten- und Zeitersparnis. Gerade das Problem des eigenen fachkundigen Personals in der Toxikologie ist ein Hauptgrund, sich diese Expertise von außen ins Unternehmen zu holen. In den letzten Jahrzehnten wurde der Berufsstand der Toxikologen systematisch ausgedünnt, zum einen aufgrund der prekären finanziellen Lage der Universitäten, zum ...

  10. NachwuchsFörderPreis Schmerz 2013

    Rubrik: In Wort und Bild

    (Treffer aus pharmind, Nr. 12, Seite 1877 (2013))

    NachwuchsFörderPreis Schmerz 2013 / pharmind • In Wort und Bild
    Im Rahmen des Deutschen Schmerzkongresses im Oktober 2013 in Hamburg wurde der NachwuchsFörderPreis Schmerz vergeben, mit dem die Deutsche Schmerzgesellschaft e. V. in Kooperation mit der Janssen-Cilag GmbH jährlich zwei zukunftsweisende Projekte zur Therapie chronischer Schmerzen mit dem Schwerpunkt „patientenbezogene Forschung“ auszeichnet. Mit dem ersten Preis wurde Magdalena Volz, Klinik für Neurologie mit Lehrstuhl für Experimentelle Neurologie, Charité, Universitätsmedizin Berlin, für ihre herausragende Untersuchung „Neuromodulation durch transkranielle Gleichstromstimulation (tDCS) zur Induktion analgetischer Effekte“ geehrt. Im Mittelpunkt ihres Projektes steht die Fragestellung, inwieweit nicht-invasive transkranielle Gleichstromstimulation (transcranial direct current stimulation [tDCS]) alleine und in Kombination mit motorischen Übungen zu einer additiven Schmerzreduktion ...

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