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Sie sehen Artikel 7531 bis 7540 von insgesamt 12135

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 12135 Beiträge für Sie gefunden

  1. Buchbesprechungen 01/2012

    Rubrik: Buchbesprechungen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 92 (2012))

    Buchbesprechungen 01/2012 /
    Das fünfbändige Nachschlagewerk „Pharma Kodex 2011“, das um wichtige gesundheits- und pharmapolitische Dokumente erweitert wurde, enthält wichtige Richtlinien, Gesetze und Verordnungen aus dem gesundheits- und pharmapolitischen Bereich. Im Rahmen der Aktualisierung wurden u. a. das Arzneimittelgesetz (AMG) und das Fünfte Buch Sozialgesetzbuch (SGB V) auf den neuesten Stand gebracht. Umfangreiche Änderungen erfuhren z. B. die Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), das Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch sowie die Richtlinie 2001/83/EG. Darüber hinaus wurden zahlreiche Dokumente – wie die Arzneimittel-Nutzenbewertungsverordnung und die Neufassung der Dopingmittel-Mengen-Verordnung – in den Pharma Kodex 2011 neu aufgenommen. Das Kompendium ist in folgende Themenbereiche gegliedert: Arzneimittelrecht, Biomedizinrecht, Medizinische Forschung, Medizinprodukterecht ...

  2. 17. GMP-Konferenz:Sichere Lieferkette für Arzneimittel und Wirkstoffe

    Rubrik: Tagungsberichte

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 100 (2012))

    Schnettler R | Müller I | Wawretschek C

    17. GMP-Konferenz:Sichere Lieferkette für Arzneimittel und Wirkstoffe / Bericht von einer Konferenz der Hochschule Albstadt-Sigmaringen mit der DGGF (Deutsche Gesellschaft für Gute Forschungspraxis e. V.) und PTS Training Service am 29./30. November 2011 in Mainz · Schnettler R, Müller I, Wawretschek C · PTS Training Service1, Arnsberg und Hochschule Albstadt-Sigmaringen2
    Als erster Referent der Konferenz beschäftigte sich Dr. Christian Jäkel (Fachanwalt für Medizinrecht, Kanzlei Dr. Jäkel, Lübben) mit rechtlichen Risiken in der Pharmaindustrie, die sich im Wesentlichen aus Compliance-Verstößen gegen Rechtsvorschriften ergeben können, wobei diese innerhalb und außerhalb eines Unternehmens in mehreren Rechtsbereichen wie z. B. Zivilrecht, Strafrecht oder Arzneimittelrecht auftreten können. Nach Erläuterung des Begriffs „Compliance“ und dessen ursprünglicher Anwendungsgebiete sowie der Ausdehnung auf den Pharmabereich ging der Referent auf die Verteilung der Verantwortlichkeiten im Unternehmen und im Fall von Verstößen auf die rechtlichen Konsequenzen ein. Hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang die Abgrenzung von Unternehmer/Geschäftsführer und Informationsbeauftragtem. Auch die rechtlichen ...

  3. Edelstahl-Werkstoffe in Reinstwasser- und Reinstdampf-Anlagen

    Rubrik: Übersichten

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 108 (2012))

    Morach R

    Edelstahl-Werkstoffe in Reinstwasser- und Reinstdampf-Anlagen / Morach • Edelstahl-Werkstoffe · Morach R · Intertek Expert Services, Basel (Schweiz)
    Korrosion Nachbehandlung Passivfilm Qualitätskontrolle Rouging Schweißen Eisen, un- und niedriglegierte Stähle rosten bekanntermassen bereits unter dem Einfluss von Luft und Feuchtigkeit oder anderen chemisch angreifenden Stoffen. Mit dem Wissen um die Wirkung der Legierungselemente erfolgt bis heute die Entwicklung der Stähle. Heute sind im Bereich der pharmazeutischen Industrie die nichtrostenden Stähle mit 18 % Chrom, 8 % Nickel ohne Molybdän bzw. mit 2 % Molybdän die wichtigsten Legierungstypen. Bezeichnungen wie 304L bzw. 316L (1.4404 bzw. 1.4307) sind bestens bekannt. Ab 10-12 % Chrom bildet sich auf der Oberfläche eines Stahls die Passivschicht aus, die als Sperrschicht die Korrosionsgeschwindigkeit drastisch reduziert, jedoch nicht auf Null ...

  4. Möglichkeiten einer schlanken Unternehmensführung durch Lean Management

    Rubrik: GMP-Expertenforum

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 94 (2012))

    Mählck H

    Möglichkeiten einer schlanken Unternehmensführung durch Lean Management / Was Geschäftsführer und Verantwortungsträger wissen sollten · Mählck H · Unternehmensberatung in Bewegung, Duisburg
    Die Märkte von heute sind Käufermärkte. Nur mit kundennahen Produkten, einer kundennahen Produktion und einem kundennahen Service können sich Unternehmen im Wettbewerb behaupten. Kundennahe, flexible Produktion bedeutet, schnell auf Kundenwünsche reagieren, das richtige Produkt zum richtigen Zeitpunkt anbieten und in der richtigen Qualität an den richtigen Ort liefern zu können, also: just in time. In der heutigen Situation vollzieht sich Wettbewerb gegenüber früher auch in anderen Ausprägungen: Schnelle und vielfältige Produktinnovationen eröffnen ständig neue Marktchancen und Marktnischen. Mehr Anbieter mit vergleichbaren Produkten und produktiven Kompetenzen verschärfen die Konkurrenz. Mit seiner deutlich gestiegenen Verhandlungsmacht kann der Kunde seinen spezifischen Produktanforderungen Geltung ...

  5. Forschung Reinraumbodensysteme

    Rubrik: Hygiene und Monitoring

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 01, Seite 30 (2012))

    Keller M | Gommel U

    Forschung Reinraumbodensysteme / Partikel, VOC-Emissionen, chemische/biologische Beständigkeit und Reinigbarkeit · Keller M, Gommel U · Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Abteilung Reinst- und Mikroproduktion, Stuttgart
    Zur Schaffung kontrollierter hygienischer Umgebungen bedarf es als Infrastruktur entsprechende Reinraumlösungen an geeigneten Standorten mit möglichst niedriger mikrobiologischer Hintergrundsbelastung. Dies beinhaltet zu allererst eine extreme Reduzierung der Partikelkonzentration in der Luft. In normaler urbaner Umgebungsluft herrscht eine Partikelkonzentration pro Kubikmeter Luftvolumen von 0,5 bis 35 Milliarden Partikel mit einem Durchmesser > 0,5 µm. Durch aufwändige Filtrationstechniken kann diese Konzentration in sterilen GMP-A Fertigungsumgebungen auf unter 3520 Partikel/m 3 > 0,5 µm Durchmesser gesenkt werden, was in etwa einer Reinraumklasse ISO 5 nach DIN EN ISO 14644-1 entspricht [ 1 ], [ 2 ]. In der Life-Science-Industrie, die weitgehend nach den Vorgaben des EU GMP Annex ...

  6. pharmind • Buchbesprechungen

    Rubrik: Buchbesprechungen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 92 (2012))

    pharmind • Buchbesprechungen / pharmind • Buchbesprechungen
    Das fünfbändige Nachschlagewerk „Pharma Kodex 2011“, das um wichtige gesundheits- und pharmapolitische Dokumente erweitert wurde, enthält wichtige Richtlinien, Gesetze und Verordnungen aus dem gesundheits- und pharmapolitischen Bereich. Im Rahmen der Aktualisierung wurden u. a. das Arzneimittelgesetz (AMG) und das Fünfte Buch Sozialgesetzbuch (SGB V) auf den neuesten Stand gebracht. Umfangreiche Änderungen erfuhren z. B. die Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), das Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch sowie die Richtlinie 2001/83/EG. Darüber hinaus wurden zahlreiche Dokumente – wie die Arzneimittel-Nutzenbewertungsverordnung und die Neufassung der Dopingmittel-Mengen-Verordnung – in den Pharma Kodex 2011 neu aufgenommen. Das Kompendium ist in folgende Themenbereiche gegliedert: Arzneimittelrecht, Biomedizinrecht, Medizinische Forschung, Medizinprodukterecht ...

  7. pharmind • Buchbesprechungen

    Rubrik: Buchbesprechungen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 92 (2012))

    pharmind • Buchbesprechungen / Kommentar zum Betäubungsmittelgesetz mit Sammlung deutscher und internationaler Vorschriften
    Mit der 137. Ergänzungslieferung wird das Werk auf den Rechtsstand vom 1. September 2011 gebracht. Folgende bundesrechtliche Vorschrift wird in Neufassung vorgelegt: Strafvollstreckungsordnung Folgende bundesrechtiche Vorschriften werden aktualisiert: Betäubungsmittel-Binnenhandelsverordnung Folgende internationale Vorschriften werden aktualisiert: Geltungsbereich für das Übereinkommen psychotroper Stoffe Gesetz zu den internationalen Übereinkommen vom 19. Oktober 2005 gegen Doping im Sport Bekanntmachung über das Inkrafttreten des Übereinkommens gegen Doping im Sport Folgende landesrechtliche Vorschriften werden in Neufassung vorgelegt: Staatliche Anerkennung von Einrichtungen zur Behandlung betäubungsmittelabhängiger Straftäterinnen und Straftäter Gesetz zur Bestimmung der zuständigen Behörden nach dem Therapieunterbringungsgesetz Richtlinie für die staatliche Anerkennung zur Behandlung betäubungsmittelabhängiger Straftäter i.S. der ...

  8. Bericht aus den USA

    Rubrik: Ausland

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 81 (2012))

    Ruppelt U

    Bericht aus den USA / Ruppelt • USA · Ruppelt U · San Francisco, Kalifornien, USA
    Die US Food und Drug Administration (FDA) genehmigte das erste Medikament – Intermezzo (Zolpidemtartrat sublinguale Tabletten) – gegen nächtliches Aufwachen und Schwierigkeiten, wieder einzuschlafen. Dies ist das erste Mal, dass die FDA ein Medikament für diese Indikation genehmigt hat. Intermezzo sollte nur verwendet werden, wenn eine Person noch mindestens vier Stunden Schlafenszeit vor sich hat. Es sollte nicht genommen werden, wenn Alkohol konsumiert oder ein anderes Schlafmittel genommen wurde. Insomnie ist eine häufige Erkrankung, bei der eine Person Schwierigkeiten hat, ein- oder durchzuschlafen. Schlaflosigkeit kann zu übermäßiger Tagesschläfrigkeit und Mangel an Energie führen. Es kann eine Person auch ängstlich, depressiv ...

  9. Innovationen aus Wissenschaft und Technik

    Rubrik: Patentspiegel

    (Treffer aus pharmind, Nr. 01, Seite 88 (2012))

    Cremer K

    Innovationen aus Wissenschaft und Technik / Patentspiegel für die Pharmaindustrie · Cremer K · Pharma Concepts GmbH, Basel, Schweiz
    Originaltitel: Biodegradable polymer encapsulated microsphere particulate film and method of making thereof Stichwörter: Stents, Implantate, Beschichtungen, bioabbaubare Polymere, Mikrokapseln, kontrollierte Freisetzung Zusammenfassung: Films containing microsphere particles and processes for formation thereof are disclosed. The microsphere particles encapsulate one or more bioactive agents and may be deposited on a surface of medical devices or be used to form a medical device. Hauptanspruch: A medical device comprising: a film including a plurality of poly(lactic-co-glycolic acid) microsphere particles disposed therein, wherein the plurality of poly(lactic-co-glycolic acid) microsphere particles encapsulate at least one bioactive agent; and a film former. Dokument-Nr.: EP 2 389 ...

  10. Hygienic Design als Beitrag zur Kosteneffizienz

    Rubrik: Hygiene und Monitoring

    (Treffer aus TechnoPharm, Nr. 01, Seite 24 (2012))

    Hofmann J

    Hygienic Design als Beitrag zur Kosteneffizienz / Hofmann • Hygienic Design · Hofmann J · Hygienic Design Weihenstephan, Freising
    Der Begriff „Hygienic Design“ wird im Deutschen Sprachgebrauch häufig übersetzt mit dem irreführenden Ausdruck „hygienisches Design“ [ 1 ]. Beim Hygienic Design dreht sich alles um die Konstruktion der Bauteile und der Anlagen, die so geartet sind, dass sich die Oberflächen einfach und schnell reinigen lassen. Wie der hygienische Zustand anschließend ist, muss der Betreiber festlegen und dies hängt von vielen weiteren Faktoren ab. Die Reinigungsvalidierung hilft dabei den sauberen und hygienischen Zustand einer Produktionsanlage zu definieren. Diese ist allerdings nur zuverlässig durchführbar, wenn sich die Anlage einfach reinigen lässt. Eine effektive und vollständige Reinigung zur Vermeidung von Kreuzkontaminationen wird ...

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