Header
 
Login
 

Privatsphäre-Einstellungen

Wir verwenden Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind unerlässlich, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrungen zu verbessern.

Notwendig Statistik Marketing
Auswahl bestätigen
Weitere Einstellungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller verwendeten Cookies. Sie können ganzen Kategorien Ihre Zustimmung geben oder weitere Informationen anzeigen und bestimmte Cookies auswählen.

Alle auswählen
Auswahl bestätigen
Notwendig Cookies
Wesentliche Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die ordnungsgemäße Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies
Statistik-Cookies sammeln anonym Informationen. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Marketing Cookies
Marketing-Cookies werden von Werbekunden oder Publishern von Drittanbietern verwendet, um personalisierte Anzeigen zu schalten. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen
Zurück

Ihr Suchergebnis

Sie recherchieren derzeit unangemeldet.
Melden Sie sich an (Login) um den vollen Funktionsumfang der Datenbank nutzen zu können.

Sie sehen Artikel 7581 bis 7590 von insgesamt 11938

In der Rubrik Zeitschriften haben wir 11938 Beiträge für Sie gefunden

  1. Bericht von der Börse 05/2011

    Rubrik: Wirtschaft

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 884 (2011))

    Batschari A

    Bericht von der Börse 05/2011 / Batschari A

  2. Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht 05/2011

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 881 (2011))

    Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht 05/2011 /
    Essentials aus dem Pharma- und Sozialrecht Zur unangemessenen Ausnutzung und Beeinträchtigung der Wertschätzung bei fast identischer Nachahmung eines Originalprodukts Prof. Dr. iur. Dr. med. Alexander P. F. Ehlers und Dr. iur. Christian Rybak Ehlers, Ehlers & Partner Rechtsanwaltssocietät, München/Berlin Der ergänzende wettbewerbsrechtliche Leistungsschutz kann von erheblicher Bedeutung für den Schutz von Produkten sein, wenn ein betreffender Sonderrechtsschutz nicht oder nicht mehr vorhanden ist. Die sektoralen Besonderheiten des Gesundheitswesens sind jedoch auch in diesem Zusammenhang zu beachten und damit ein nicht zu vernachlässigender Faktor bei der Beurteilung der wettbewerbsrechtlichen Zulässigkeit von Nachahmer-Produkten. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  3. Anforderungen an die Zulassungsunterlagen nach dem AMG bzw. dem MPG / Sind die Unterschiede tatsächlich so groß wie oft angenommen wird?

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 874 (2011))

    Gall A

    Anforderungen an die Zulassungsunterlagen nach dem AMG bzw. dem MPG / Sind die Unterschiede tatsächlich so groß wie oft angenommen wird? / Gall A

  4. Innovationsschutz in der Pharmaindustrie / Teil 2: Patenterteilungsverfahren und internationale Anmeldestrategien

    Rubrik: Gesetz und Recht

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 868 (2011))

    Hübel A

    Innovationsschutz in der Pharmaindustrie / Teil 2: Patenterteilungsverfahren und internationale Anmeldestrategien / Hübel A

  5. Aktivitäten des COMP 05/2011

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 866 (2011))

    Throm S

    Aktivitäten des COMP 05/2011 / Throm S

  6. Aktivitäten des CHMP 05/2011

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 858 (2011))

    Throm S

    Aktivitäten des CHMP 05/2011 / Throm S

  7. EMA and EU Commission – Topical News / Important Provisions of the New Pharmacovigilance Legislation / Part IV

    Rubrik: europharm

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 854 (2011))

    Friese B

    EMA and EU Commission – Topical News / Important Provisions of the New Pharmacovigilance Legislation / Part IV / Friese B

  8. FDA-Inspektionen von Arzneimittel- und Wirkstoffherstellern / Teil 1

    Rubrik: GMP / GLP / GCP

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 847 (2011))

    Kirrstetter R

    FDA-Inspektionen von Arzneimittel- und Wirkstoffherstellern / Teil 1 / Kirrstetter R
    FDA-Inspektionen von Arzneimittel-und Wirkstoffherstellern Teil 1 Dr. Reiner Kirrstetter und Dr. Kurt E. Moerck Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, Global Quality Audit, Frankfurt/Main Die Inspektionsschwerpunkte der FDA, basierend auf dem systemorientierten Inspektionsmodell, werden eingehend beschrieben. Daraus resultierende GMP-Verletzungen aus Sicht der FDA werden vorgestellt und anhand von Beispielen erläutert. Da das Inspektionsmanagement einer Pharma-Firma einen wesentlichen Einfluss auf den Erfolg einer Inspektion hat, wird der Umgang mit FDA-Inspektoren umfangreich dargelegt. Die Wichtigkeit der Vorbereitung wird betont, Grundregeln für den Umgang mit FDAInspektoren gegeben und die Konsequenzen der Inspektionen beschrieben. Zu Beginn des Artikels werden einige grundsätzliche Anmerkungen zu FDA-Inspektionen im vorgegebenen politischen Umfeld gemacht. Das Bild wird abgerundet mit Erfahrungen aus Sicht der Pharma-Industrie und einem Ausblick auf die nahe Zukunft. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  9. Auswahl und Einführung eines Regulatory Lifecycle-Systems

    Rubrik: Fachthemen

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 838 (2011))

    Harmsen S

    Auswahl und Einführung eines Regulatory Lifecycle-Systems / Harmsen S
    Auswahl und Einführung eines Regulatory Lifecycle-Systems Sven Harmsen e-DRA Harmsen, München Die regulatorischen Anforderungen an die Arzneimittelindustrie werden immer größer. Sowohl bei der Zulassung als auch während des Lifecycles eines zugelassenen Arzneimittels müssen Gesetze, Verfahren, Verpflichtungen, Stichtage etc. eingehalten werden. Dabei wird die Komplexität des Lifecycles noch vergrößert durch die unterschiedlichen Varianten eines zugelassenen Arzneimittels aufgrund von verschiedenen Stärken, Handelsnamen, Dubletten und so weiter. In einem mittleren bis großen Pharmaunternehmen kommt folglich eine riesige Anzahl an Informationen zusammen, die von Regulatory Affairs überschaut werden muss. Auf der anderen Seite hat die Informationstechnologie heute nicht mehr nur die Aufgabe, die technische Infrastruktur wie Computer, Drucker, E-Mail und Netzwerke bereitzustellen, sondern auch unternehmenskritische Geschäftsprozesse zu unterstützen und zu optimieren. Im Bereich Regulatory Affairs hat das electronic Common Technical Document (eCTD) die Einreichung der Dossiers von Papier auf elektronische Dokumente umgestellt. Damit haben eCTD-Systeme den Einreichungs- bzw. Dokumenationsprozess sowohl für Pharmaunternehmen als auch Behörden massiv vereinfacht und effizienter gemacht. Der Dokumentationsprozess ist aber nur ein Teil des regulatorischen Managements. Der gesamte Regulatory Lifecycle-Prozess wird in vielen Pharmaunternehmen aber häufig nur mangelhaft oder gar nicht von IT-Systemen unterstützt. Was muss bei einem IT-Projekt zur Unterstützung des gesamten Regulatory Lifecycle-Managements in mittleren bis großen Pharmaunternehmen beachtet werden? Erläutert wird, wie • die Benutzeranforderungen an ein Regulatory Lifecycle-Managementsystem erfasst werden, • wie die passende Standardsoftware ausgewählt wird, • wie das Regulatory Lifecycle-Managementsystem technisch und organisatorisch richtig implementiert wird. © ECV- Editio Cantor Verlag (Germany) 2011  

  10. Standortfaktoren bestimmen zunehmend den Stellenwert von Regionen für junge Spitzenkräfte

    Rubrik: Gastkommentar

    (Treffer aus pharmind, Nr. 05, Seite 836 (2011))

    Bloching B

    Standortfaktoren bestimmen zunehmend den Stellenwert von Regionen für junge Spitzenkräfte / Bloching B

Sie sehen Artikel 7581 bis 7590 von insgesamt 11938